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Neuseeland - die Südinsel ...
Wer kommt mit zum schönsten Ende der Welt?

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Lassen Sie den Winter für ein paar Wochen hinter sich und begleiten Sie uns ins Radfahrerparadies!

Es sind die Gegensätze, die die unvergleichliche Schönheit dieses dünnbesiedelten Landes am anderen Ende der Welt ausmachen. Und nicht zu vergessen die herzliche Gastfreundschaft der "Kiwis", wie sich die Neuseeländer gern selbst nennen.

Die Attraktionen Neuseelands liegen dicht beieinander: Von Christchurch aus durchqueren wir die fruchtbare Canterbury Ebene und radeln den türkisblauen Lake Pukaki entlang bis zum Fuß des mächtigen Mount Cook, dem höchsten Berg Neuseelands. Spätestens in Queenstown können sich die besonders Abenteuerlustigen beim River-Rafting, Gleitschirmfliegen oder Bungee-Jumping austoben, während die Wander- und Mountainbikefreunde in dieser herrlichen Seen- und Bergwelt ebenfalls voll auf ihr Kosten kommen!

Zu einem ganz besonderen Höhepunkt wird jedesmal unser Ausflug in die wild zerklüftete Fjordlandschaft des Doubtful Sound. Hier im Fjordland Nationalpark erwarten uns zwei abenteuerliche Tage in unberührter Natur, an denen wir auf einem gemütlichen und komfortablen Schiff die entlegensten Buchten ansteuern, um mit den bordeigenen Kayaks die Umgebung zu erkunden und mit Delphinen zu schwimmen. Die Nacht verbringen wir an Bord - ein einmaliges Erlebnis inmitten absoluter Wildnis und Einsamkeit!

Für uns Radfahrer sind es im besonderen die reizvollen Strecken abseits der Straßen, die die optimale Voraussetzungen für eine unvergessliche Radtour schaffen.

Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1, 2 und 3
Ankunft in Christchurch
Wir treffen uns in Christchurch, der Hauptstadt von Neuseelands Südinsel, wo schon unser gemütliches Motel mit Schwimmbad und Whirlpool auf uns wartet. Beim ersten gemeinsamen Abendessen besprechen wir das vor uns liegende Radelabenteuer, bevor Ihr nach der langen Reise entspannt in die weichen Betten sinken dürft.

Tag 4
Einradeln
Eine Radtour durch das blühende Christchurch macht uns mit dem Linksverkehr vertraut, danach ist Zeit für einen kurzen Stadtbummel. (30 km)

Tag 5
Wir fahren mit der Eisenbahn
Heute verlassen wir Christchurch auf der schönsten Eisenbahnstrecke des Landes. Ca. fünf Stunden erleben wir eine streckenweise atemberaubende Szenerie, durch- und überqueren dabei die Neuseeländischen Alpen mit Hilfe diverser Brücken und Tunnel, um gegen Mittag in Greymouth an der Westküste einzutreffen. Direkt am Bahnhof beginnt der West Coast Wilderness Trail (WCWT), eine von mehreren neu etablierten, traumhaften Fahrradrouten Neuseelands, abseits von jeglichem Autoverkehr. Auf dieser Strecke radeln wir heute noch 31 Kilometer bis zu unserem feinen Hotel im beschaulichen Kumara.

Tag 6
Glühwürmchen
Wir folgen dem schönen West Coast Wilderness Trail weiter bis nach Hokitika. Unterwegs werden wir den Neuseeländischen Urwald und Küstendschungel hautnah und intensiv erleben, bevor wir nach 75 Kilometern den Pazifik erreichen und uns abends von dem "Sternenhimmel" in der Glühwürmchenhöhle verzaubern lassen.

Tag 7
Flug nach Queenstown
Heute verlassen wir die Westküste vorerst und fliegen nach Queenstown, von wo aus wir zu neuen Abenteuern starten werden.

Tag 8
Freier Tag in Queenstown
Am freien Tag können wir in Queenstown unsere Abenteuerlust beim River-Raften, Jetboot fahren, Paragliding und Bungee-Jumpen stillen. Aber auch Wandervögel, Radelsüchtige, shopping-Freunde und entspannte Urlauber kommen hier auf ihre Kosten!

Tag 9
Kayaken mit Delfinen
Und schon erwartet uns das nächste Highlight unserer Reise: Wir fahren vormittags in unserem Kleinbus nach Manapouri und schippern anschließend in den grandiosen Doubtful Sound (-Fjord) hinaus. Tief in dieser unberührten Natur, wo schon mal Delfine in der Bugwelle unseres Bootes surfen, können wir nachmittags mit den bordeigenen Kayaks "in See" stechen. In einem einsamen Seitenarm des Fjordes werden wir die Nacht an Bord verbringen. Dies ist jedes Mal ein absoluter Höhepunkt auf all unseren Neuseelandreisen!

Tag 10
Unterwegs nach Gore
Nach einem herrlichen Vormittag in dieser wilden Zauberwelt bekommen wir gegen Mittag wieder festen Boden unter unsere Füße. Anschließend reisen wir "motorisiert" nach Gore, wo wir in einem gemütlichen Hotel einkehren werden.

Tag 11
Wieder auf dem Rad
Nach dem tollen West Coast Wilderness Trail begeben wir uns heute für 53 km auf die einsame Fahrradroute des Clutha Gold Trail, der uns äußerst abwechslungsreich durch mediterran anmutende Traumlandschaften führt.

Tag 12
Abseits der Straßen
Weiter geht es auf dem Roxburgh Gorge Trail über eine einer herrlich angelegte Radelstrecke durch die Schlucht des Clutha Mata-Au Flusses zunächst zu unserem Mittagsplatz nach Alexandra, und dann weiter auf dem Otago Rail Trail nach Omakau, zu unserer urigen und liebevoll angelegten Unterkunft (54 km).

Tag 13
Auf zur Ostküste
Bis Wedderburn folgen wir dem schönen Otago Rail Trail für weitere 45 Kilometer. Dort stärken wir uns bei leckerer Valhalla-Kost, während die Fahrräder für unseren anschließenden Transfer verladen werden. Entspannt reisen wir jetzt motorisiert zur Ostküste der Südinsel in das historische Küstenstädtchen Oamaru und freuen uns auf den freien Tag morgen!

Tag 14
Freier Tag in Oamaru. Das Viktorianische Viertel mir seinen feinen Einkehrmöglichkeiten, Galerien und Museen lädt zu einem ausgiebigen Stadtbummel ein, anschließend könnte man noch ein bisschen am Meer spazierengehen, eine kleine Radelrunde drehen oder ein paar ruhige Lesestunden in unserer ruhigen Unterkunft genießen. Es gibt auch schöne Wanderwege und mit ein bisschen Glück können wir abends Pinguine beobachten!

Tag 15
Wieder ein toller Trail
Heute radeln wir die erste Etappe auf dem tollen Alps to Ocean Trail (A2O), wobei wir eher Ocean to Alps radeln; es wird also im Verlauf der nächsten Tage landschaftlich immer spektakulärer! (79 km).

Tag 16
Ankunft in Omarama
Auch die zweite Etappe des A2O führt weiter durch das schöne Waitaki River Valley auf einsamen Radelrouten entlang herrlicher Seen und über spektakuläre Staumauern. In Omarama kehren wir nach 70 Radelkilometern in einer freundlichen Unterkunft ein.

Tag 17
Spektakuläre Ausblicke
Weiter geht’s von Omarama zum glasklaren Lake Ohau. Der Alps To Ocean Trail hat heute zunächst zwar einige Höhenmeter zu bieten, belohnt uns jedoch dabei mit spektakulären Aussichtspunkten und später mit einer lustigen Abfahrt bis zu unserer malerisch am See gelegenen Unterkunft, die wir nach insgesamt 47 Kilometern erreichen.

Tag 18
Einsames Kanälsträßchen

Wir verlassen unser schönes Hotel, folgen dem A2O zunächst entlang des Seeufers und anschließend weiter auf einem einsamen Kanalsträßchen. Diese kurze Etappe bringt uns nach 40 einfachen Kilometern zu unserem netten Motel in Twizel.

Tag 19
Der Tasman Gletscher
Eine kurze Radeletappe führt uns heute zum türkisfarbenen Lake Pukaki, wo wir uns bei schönstem Seeblick zunächst kulinarisch wertvoll stärken werden. Bei gutem Wetter tun sich hier herrliche Blicke auf den Mt. Cook auf, den höchsten Berg Ozeaniens. Anschließend fahren wir mit unserem Begleitfahrzeug weiternach Mt. Cook Village, wo noch genügend Zeit für eine kleine und sehr lohnende Wanderung auf einen Aussichtspunkt über dem beeindruckenden Gletschersee des Tasman Gletschers bleibt! (27 Radel-km)
Tag 20
Per Hubschrauber
Per Hubschrauber (inkl. Fahrradtransport!) überwinden wir eine natürliche Lücke in der A2O Fahrradroute. Eine wunderschöne, einsame Strecke erwartet uns jetzt, die uns zunächst an der Ostseite des Lake Pukaki und dann weiter topfeben entlang eines Kanals bis ins nette Lake Tekapo führt. (82 km)

Tag 21
Wieder in Christchurch
Heute kehren wir mit unserem Begleitbus wieder nach Christchurch zurück. Ein opulentes Dinner in einem guten Restaurant bildet den festlichen Abschluss dieser ereignisreichen Reise. Je nach Lust und Laune könnten wir heute noch die 47 Kilometer bis Fairlie radeln, bevor wir uns auf die Heimfahrt machen.

Tag 22 und 23
Nach dem Frühstück bringen wir Euch zum Flughafen; die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

US - Grand Canyon Radtour (Hike & Bike & Rafting II)
Unsere dreiwöchige Rad-, Wander- und Raftingtour durch den Südwesten der USA!

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... und als absolutes Highlight: Von der Phanton Ranch bis zum Whitemore Wash - 100 grandiose Meilen auf dem Colorado River durch den Grand Canyon.

Lasst uns die Fahrräder satteln und nach Las Vegas reiten! Doch bevor wir in Amerikas verrücktester Stadt unser ganzes Taschengeld verspielen können, begeben wir uns lieber in die monumentale Schönheit des Cedar Breaks National Monuments. Hier, an dem mit 3200 Metern höchsten Punkt dieser Reise, laden uns die gefrorenen Überreste des Winters sogar noch zur Schneeballschlacht ein! Nicht weit entfernt schlagen wir zum ersten Mal unser Nachtlager auf und genießen den überwältigenden Sternenhimmel. Weitere Naturwunder des Südwestens folgen ... Zions Canyon-, Bryce Canyon-, Capital Reef- und natürlich der Grand Canyon National Park!

Das absolute Highlight für unsere Gäste ist allerdings jedes Mal der Grand Canyon. Eine sechstägige Boots-Tour gewährt uns Einblicke in den Canyon, die sonst nicht möglich sind. Ob wir während dieser Zeit kleine Seitencanyons erwandern, unter Wasserfällen baden oder einfach an den Ufern des Colorados verweilen - es ist ein unvergleichliches Erlebnis! Am Ende der Tour fliegen wir dann aus dem Canyon heraus, verlassen dieses Naturwunder mit manch wehmütigem Blick zurück.

Noch ein Wort zu den Rafting-Tagen:

Die Rafting-Tour wird von einer professionellen amerikanischen Firma organisiert und durchgeführt. Die mitfahrenden Tourguides sind alles erfahrene Bootsführer, die den Grand Canyon schon unzählige Male mit dem Boot durchfahren haben. Sie sorgen außerdem für unser leibliches Wohl ... aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass dieses abwechslungsreich und sehr schmackhaft ist, ob Lachs, Steaks, Gemüse, Obst oder Selbstgebackenes ... es ist alles vorhanden.

Die Boote werden jeweils von einem Guide gerudert und gelenkt; bis zu 4 Gäste haben Platz in einem dieser Boote. Die Gäste können sich voll und ganz auf die grandiose Szenerie konzentrieren (müssen also nicht selber mitpaddeln). Übernachtet wird an herrlichen Sandstränden entlang des Colorado Flusses (wahlweise im Zelt oder auf der bequemen Matratze einfach im Sand und dabei den traumhaften Sternenhimmel vor Augen).

In den drei Wochen durchradeln wir eine Szenerie, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, und freuen uns dabei über das warme und trockene Klima. Zu heiß wird es in dieser Jahreszeit an den meisten Tagen noch nicht, bewegen wir uns doch vornehmlich in über 2000 Metern Höhe über die Plateaus des amerikanischen Westens.

Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Ankunft in Las Vegas ...
Wir empfangen unsere abenteuerlustigen Mitradler in der verrücktesten Stadt Amerikas. Für die nächsten zwei Nächte checken wir in einem zentral gelegenen Hotel ein und lassen abends bei einem entspannten Stadtbummel durch das unbeschreibliche Lichtermeer Las Vegas zum ersten Mal auf uns wirken!

Tag 2
Der Trubel kann losgehen!
Nach einem opulenten Frühstück stürzen wir uns in den Trubel und lassen uns den Strip hinauf und hinunter treiben. Vielleicht möchte Sie Ihr Glück in einem der zahllosen Kasinos versuchen? (Einsätze ab 5 Cent!). Es gibt unglaublich viel zu sehen und zu erleben; wir geben jede Menge Tipps, damit Sie keine Topattraktion verpassen!

Tag 3
Wir verlassen diesen Trubel!
Bevor wir alles verspielt haben, verlassen wir Las Vegas lieber! Wir laden die Räder ein und fahren zum Zion Canyon Nationalpark. Hier - in Springdale - schlagen wir vor einer beeindruckenden Szenerie unser Lager auf.

Tag 4
Der Zion Canyon National Park
Diesen Tag verbringen wir im Zion Canyon. Je nach Lust und Laune können wir zwischen traumhaften Wanderungen von zwei bis zwanzig Kilometer Länge wählen, oder auch den Canyon mit dem Fahrrad erkunden.

Tag 5
Wir gewinnen an Höhe!
Durch eine abwechslungsreiche Landschaft radeln wir heute bis zum verschlafenen Duck Creek Village, unserem Tagesziel im Dixie National Forest. (83 km)

Tag 6
Wir sind oben!!!
Ein Abstecher bringt uns zum Cedar Breaks National Monument, dem höchsten Punkt (3250m!) unserer Reise. Es gibt uns mit seiner Farbvielfalt und den skurrilen Sandsteintürmen schon mal einen Vorgeschmack auf den berühmten Bryce Canyon. Ab dem höchsten Punkt bringt uns eine tolle Abfahrt bis zu unserer Unterkunft in Panguitch . (ca. 86 km)

Tag 7
Auf nach Tropic ...
Die Schönheit dieser in Stein gehauenen Traumlandschaft steigert sich! Über den Red Canyon, wo uns schon der gedeckte Mittagstisch erwartet, geht es weiter nach Tropic, wo wir uns für zwei Nächte einquartieren und erleben abends das prächtige Lichtspiel der untergehenden Sonne. (44 km)

Tag 8
Wandern inmitten einer unwirklichen Landschaft ...
Im Bryce Canyon schufen die Kräfte der Erosion eine märchenhaft anmutende Szenerie von lachsfarbenen, filigranen Felsgebilden. Sie haben viel Zeit, um diesen einmaligen Skulpturenpark zu erwandern!

Tag 9
Entlang des Highways 12 ...
Durch die majestätische Kulisse des Dixie National Forests und des Grand Escalante Staircase National Monuments radeln wir zu unserem heutigen Ziel, dem Escalante Petrified Forest State Park. Hier können Sie neben dem Badevergnügen im See auch versteinerte Baumstämme besichtigen! (69 km)

Tag 10
It’s Cowboy Country!
Auch heute werden Sie sich unterwegs wieder fragen, welcher geniale Bildhauer diese Szenerie erschaffen hat. Mittags genießen wir das erfrischende Bad im Calf River; den Abend lassen wir im netten Westernstädtchen Boulder ausklingen. (50 km)

Tag 11
Bei den Mormonen ...
Der spektakuläre und einsame Highway 12 lässt erneut Radlerträume wahr werden! Wir erreichen den grandiosen Capitol Reef National Park, wo wir in dem kleinen Städtchen Torrey unsere Unterkunft beziehen werden. (61 km)

Tag 12
Die Weltstadt Hanksville ...
Auf unserem Weg zum Grand Canyon radeln wir entlang des Fremont River durch die semi-aride Landschaft des Wayne County. Die Weite des Landes wird nur durch die Henry Mountains unterbrochen, und wir fühlen uns unwillkürlich in die Zeit der Pioniere versetzt. Übernachten werden wir in der Weltstadt (haha ...) Hanksville, irgendwo im Nichts ... (82 km)

Tag 13
Unterwegs nach Tuba City ...
Heute werden wir im klimatisierten Van bis nach Tuba City fahren. Unterwegs machen wir noch verschiedene Stops um den ersten Blick auf den Colorado River zu werfen und das berühmte Monument Valley zu sehen. Am Nachmittag haben wir dann noch Zeit genug eine Runde im Pool zu drehen.

Tag 14
... und weiter zum South Rim des Grand Canyon
Der heutige Transfer bringt uns zum South Rim (Südrand) des Grand Canyon. Am Nachmittag haben wir Zeit diese phantastische Kulisse zu entdecken, Condore zu beobachten und die letzten Vorbereitungen für den morgigen Tag zu erledigen.

Tag 15
Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön ...
Und jetzt geht’s los! Frühmorgens beginnen wir den Abstieg vom South Rim (ca. 2100m) bis hinab zum Colorado River (ca. 800m). Wir lassen uns Zeit und genießen immer wieder die grandiosen Ausblicke. Unten angekommen besteigen wir die Spezial-Schlauchboote, auf denen wir in den nächsten Tagen die grandioseste Schlucht der Welt erleben werden. Neben dem Abenteuer auf dem mal ruhigen, mal turbulenteren Wasser an sich werden wir kleine Wanderungen in geheimnisvolle Seitencanyons zu den Ruinen längst vergangener Indianerkulturen unternehmen, erfrischende Bäder in den kühlen Fluten des Colorado genießen und abends unser Lager auf den weißen Sandbänken in den Tiefen des berühmtesten Canyons der Welt aufschlagen.
Neben dem Abenteuer auf dem mal ruhigen, mal turbulenteren Wasser an sich werden wir kleine Wanderungen in geheimnisvolle Seitencanyons zu den Ruinen längst vergangener Indianerkulturen unternehmen, erfrischende Bäder in den kühlen Fluten des Colorado genießen und abends unser Lager auf den weißen Sandbänken in den Tiefen des berühmtesten Canyons der Welt aufschlagen. Wer möchte, schläft außerhalb seines Zeltes unter den Sternen in völliger Einsamkeit (abgesehen von unserer kleinen Rafting-Gruppe natürlich).
Unsere Fluss-Reiseführer werden uns selbst hier, fernab jeglicher Zivilisation, bestes verpflegen und ihr profundes Wissen über den Grand Canyon gerne mit uns teilen! Intensiver und eindringlicher kann man einen der großartigsten Plätze auf unserem Planeten wohl kaum erleben. Die einschlägigen Reiseführer überschlagen sich nicht umsonst in Superlativen bei der Beschreibung dieser wahrscheinlich berühmtesten und spannendsten Schlauchboot-Tour der Welt!
Nach spannenden 160 Kilometern auf dem Wasser kommen wir am Whitemore Wash an, von wo aus uns ein Helikopter zur naheliegenden Bar 10 Ranch bringt. Ab hier reisen wir mit dem Flieger komfortabel zurück nach Las Vegas.

Tag 16
Erste Impressionen aus dem Canyon ...

Tag 17
Mehr Impressionen aus dem Canyon ...

Tag 18
... und noch mehr Impressionen aus dem Canyon ...

Tag 19
... und noch mehr Impressionen aus dem Canyon!

Tag 20
Der letzte Tag im Canyon ...

Tag 21
Wieder zurück nach Las Vegas ...
Wir werden aus dem Canyon rausgeflogen ...

Tag 22
Saying Goodbye!
Die Abreise fällt nicht leicht - zumal sie meistens frühmorgens stattfindet ... Ankunft daheim in Deutschland ist aufgrund der Zeitverschiebung in der Regel der nächste Tag!

Tag 23
Wieder daheim in Deutschland!

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Veranstalter: Valhalla Tours

Das große ALASKA Abenteuer
Eine Traumreise mit dem Fahrrad

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Unsere traumhafte Alaska Fahrradreise ...

... bei wem weckt Alaska nicht geheime Wünsche und Träume von einem der letzten echten Abenteuer?

Tauchen Sie ein in die unglaubliche Weite Alaskas mit phantastischen Sehenswürdigkeiten auf einer exzellent organisierten Radtour von Valhalla Tours.


Der größte Bundesstaat der USA hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Durch gewaltige Urstromtäler fließt das Schmelzwasser zahlreicher Gletscher und die viele hundert Meilen lange Alaska-Range bildet mit ihren schneebedeckten Berggipfeln eine imposante Kulisse dazu.

Hier ist der Mensch noch Besucher, nicht Beherrscher. Die wahren Ureinwohner dieser wilden, fast unberührten Natur sind die Grizzlys, Wölfe, Elche, Caribous, Biber, Wale, Delfine, Seelöwen und Weißkopfadler. Mit ein wenig Glück treffen wir sie unterwegs.

Wir stoßen so tief in das Herz Alaskas vor, wie es die Verkehrswege zulassen und lernen dabei jede Menge authentischer Historie aus unmittelbarer Nähe kennen. Unsere Unterkünfte reichen dabei von "Alaska - landestypisch rustikal" bis zu einem echten Sterne Ambiente; meistens logieren wir urig und gemütlich, abseits der üblichen Touristenpfade.

"Die letzte Grenze" nennen die Amerikaner ihren 49. Bundesstaat, und diese Grenze werden wir auch gerne einmal überschreiten. Zum Beispiel bei unseren Wanderungen im Denali Nationalpark, zu stillgelegten Minen und über aktive Gletscher.

Temperaturen bis 28 Grad im Sommer erfreuen uns Radfahrer, die wir uns auf einsamen Straßen durch grandiose Landschaften bewegen. Dies können wir übrigens bis in die späten Abendstunden tun, denn die Sonne geht erst kurz vor Mitternacht unter.

Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Anchorage
Die Anreise erfolgt nach Anchorage, wo wir zwei Nächte bleiben werden. (Es gibt zum Beispiel mit Condor Direktflüge ab Frankfurt).

Tag 2
Testrunde mit dem Fahrrad
Am zweiten Tag drehen wir eine Test-Radelrunde auf dem schönen Tony Knowles Coastal Trail und mit ein bisschen Glück schaut bereits hier der erste Elch durchs Gebüsch! (36 Radelkilometer)

Tag 3
Das Abenteuer beginnt!
Am dritten Tag verlassen wir die große Stadt und folgen dem Lockruf der Wildnis. Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir spektakulär entlang des malerischen Turnagain Meeresarms und durch den vier Kilometer langen Anton Anderson Memorial Tunnel, den längsten kombinierten Eisenbahn- / Straßentunnel Nordamerikas. Es folgt eine großartige Schiffspassage durch die herrliche Berg- und Inselwelt des Prince-William-Sounds, bis wir abends in Valdez anlegen. Diese spektakuläre Fährfahrt bildet die perfekte Einstimmung auf die großartige und ungezähmte Natur Alaskas. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs Delfine, Weißkopfadler und Seeotter. Und die Eisberge des fünf (!) Kilometer breiten Columbia Gletschers, der tief im Fjord ins Meer kalbt.

Tag 4
Eine Traumetappe!!
Nach einer ruhigen Nacht beginnt jetzt das große Radelabenteuer: Wir erklimmen den Thompson Pass (der ist nicht sehr steil, zieht sich am Ende nur etwas) und erfreuen uns oben beim verdienten Valhalla-Picknick an der herrlichen Aussicht. Auf der anderen Seite erwartet uns eine lustige Abfahrt und eine Bergwelt vom Feinsten, dabei geht es weiterhin mehrheitlich bergab. Der Verkehr ist hier (wie auch meistens in den kommenden Wochen) nicht der Rede wert und in unserer urigen Unterkunft mitten im Nichts wartet schon das leckere Abendessen auf uns! Eine Traumetappe mit ca. 101 Radelkilometern!

Tag 5
Eine herrliche Bergkulisse
Weiter geht es nordwärts durch das weite Land; bei gutem Wetter tun sich heute schon die ersten Blicke auf die grandiosen Drei auf: Mt. Blackburn (4996m), Mt. Wrangell (4317m) und Mt. Drum (3661m). Gegen Ende der Etappe biegen wir nach Osten auf den Edgarton Highway ab und erreichen schließlich unsere gemütliche Unterkunft in Kenny Lake nach 55 einfachen Kilometern.

Tag 6
Auf in den größten Nationalpark der USA
Mit einem Flug über die grandiose Berg- und Gletscherwelt der Wrangell- Mountains beginnt der heutige Tag. Gleichzeitig gelangen wir so zu unserem Traumquartier für die nächsten zwei Nächte, spektakulär zwischen den Überbleibseln der ehemals reichsten Mine Alaskas gelegen. Einer unserer Lieblingsplätze weltweit!
Am Nachmittag ist Zeit, um auf eigene Faust einen ersten Erkundungsgang durch die historischen Anlagen der Erzverarbeitung zu unternehmen. Die alten Gebäude, teils liebevoll restauriert - teils halb verfallen, üben jedes Mal wieder eine große Faszination auf uns aus.
Abends besuchen wir das verschlafene, sehr Alaska-typische Dorf McCarthy und kehren im gleichnamigen Hotel zum Dinner ein. Das kulinarische Niveau hier am Ende der Welt ist schlicht verblüffend!

Tag 7
Wanderausflug auf’s ewige Eis
Heute werden wir uns von erfahrenen Tourguides auf den gewaltigen Root-Gletscher führen lassen; dafür bekommen wir Eiskrampen an unsere Wanderschuhe geschnallt. Auf dem Gletscher sind kleine Canyons, Wasserfälle und Seen zu entdecken und das Mittagessen gibt es dieses Mal, gemütlich und warm auf Isolationsmatten sitzend, mitten im ewigen Eis!
Nach einem erlebnisreichen Wandertag verwöhnt uns abends die hervorragende Küche unserer feinen Lodge mit lokalen Köstlichkeiten.

Tag 8
Das wie und warum hier alles entstanden ist!
Nach dem Frühstück erwartet uns eine interessante Führung durch die alten, gewaltigen Holzbauten der ehemaligen industriellen Anlagen. Wir bekommen einen lebendigen Eindruck von den gruseligen Arbeitsbedingungen damals, die durch das harsche Klima noch verschlimmert wurden. Die meisten Arbeiter blieben nur ein halbes Jahr ...
Die Rückreise zu unseren Fahrrädern, die in der Zwischenzeit in Chitina eine kleine Pause genießen durften, erleben wir in unserem Begleitbus auf der malerischen, ehemaligen Eisenbahntrasse der "Copper River and Northwestern Railway". Im historischen Chitina Hotel lassen wir diesen schönen Tag bei frischem Wildlachs aus dem mächtigen Copper River genussvoll ausklingen.

Tag 9
... immer weiter in das Herz Alaskas ...
Wir radeln zurück über den einsamen Edgarton Highway und biegen schließlich wieder auf den altbekannten Richardson Highway in Richtung Norden ab. In Copper Center schauen wir uns das sehr sehenswerte Besuchszentrum des Wrangell-St Elias Nationalparks an (größter Nationalpark der USA - wir kommen gerade von dort). Nach einem kurzen Transfer im Begleitfahrzeug nehmen wir unser heutiges Abendessen in der urigen Gakona Lodge ein. Hier, in einem der letzten verbliebenen, originalen Roadhouses, herrscht noch echtes Alaska Flair! 85 Rad-km (auf Wunsch auch bis zu 125 km möglich)

Tag 10
... bis zum Beginn des Denali Highways!
Unser heutiges Ziel, die gemütlichen Hütten am Beginn des Denali Highway, erreichen wir nach 97 Kilometern. Dazwischen liegt wieder eine Traumlandschaft, die sich im Laufe des Tages kontinuierlich steigert: Wir nähern uns der Alaska Range, der größten Bergkette Alaskas.

Tag 11
Drei Tage "Alaska-pur" liegen vor uns ...
Drei Tage lang werden wir jetzt "Alaska pur" erleben. Der Denali Highway gilt - gleichermaßen unter Einheimischen und Besuchern - als die schönste Straße Alaskas!
Es handelt sich hierbei um die bis 1971 einzige und immer noch unbefestigte Straßenverbindung zum Denali Nationalpark. Die Streckenführung entlang der Alaska-Range ist spektakulär und das bisschen Verkehr nicht der Rede wert. Beste Voraussetzungen also für eine perfekte Radelstrecke!
Unsere nächsten zwei Unterkünfte sind zwar schlicht, aber als ehemalige Roadhouses schön und einsam gelegen. Und sie passen zum Land und dieser einsamen Straße. (67 Rad-km)

Tag 12
Natur und Einsamkeit!
Auch der zweite Tag in der Wildnis hält, was der Erste verspricht. Das unberührte, weite Land (und der eine oder andere kleine Anstieg...) lassen des Radlers Herz 64 Kilometer lang höher schlagen!

Tag 13
Alaskapanoramen wie aus dem Bilderbuch!
Heute erwartet uns die Königsetappe (dafür sind die nächsten beiden Tage radelfrei). Wir nehmen Abschied von unserer rumpeligen Traumstraße und kehren zurück in die Zivilisation (was immer das hier heißen mag). Ab Cantwell gibt es wieder langweiligen Spießerasphalt unter den Reifen und auf dem letzten Stück zu unserer feinen Unterkunft vor den Toren des Denali Nationalparks läuft es daher entspannt dahin. Die Szenerie ist auch heute wieder vom Feinsten! (121 km)

Tag 14
Zurück in der Zivilisation!
Nach dem anstrengenden Tag gestern ist der Tag heute frei. Zeit zum Ausschlafen, Faulenzen, Lesen, Karten schreiben oder / und für einen kurzen Ausflug in dem kleinen Ort ohne richtigen Namen an der Einfahrt zum Denali Nationalpark. (25 freiwillige km)

Tag 15
Wir besuchen den Denali Nationalpark!
Mit dem Park-Shuttle Bus gelangen wir zu einer tollen Wanderung im berühmtesten Nationalpark Alaskas. Hoffen wir darauf, dass der Denali (in der athabaskischen Sprache des nordamerikanischen Indianerstammes Koyukon heißt das der Große) sich nicht vornehm in undurchsichtige Wolken hüllt und unser Körpereinsatz mit freien Blicken auf den höchsten Berg Nordamerikas belohnt wird!

Tag 16
Eine Fahrt mit der Alaska Railway
Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir heute bequem durch eine herrliche Naturlandschaft von Denali Park nach Talkeetna. Im feinen Speisewagen nehmen wir unseren Lunch ein. Am späteren Nachmittag brechen wir bei gutem Wetter von Talkeetna aus zu einem der spektakulärsten Flüge Alaskas auf: Wir werden den gewaltigen Denali umschweben und vielleicht können wir sogar auf einem Gletscher landen (wetterabhängig)!

Tag 17
Der spektakulärste Flug Alaskas und die Weiterfahrt gen Süden!
Mit dem Begleitbus gelangen wir, mit einem kleinen Zwischenstopp in Anchorage, auf die Kenai Halbinsel. Eine letzte, kurze Radeletappe bringt uns nach nur 32 Kilometern (auf Wunsch können es auch beliebig mehr werden ...) zu unserer feinen Unterkunft in Seward, traumhaft schön am Meer gelegen!

Tag 18
Am Meer ...
Wir genießen den freien Tag am Meer. Unter anderem könnte man eine kurze Radtour zum Exit Gletscher unternehmen; zahlreiche tierische Meeresbewohner im sehr informativen Sea-Life Center besuchen; eine Wanderung auf den Marathon Mountain unternehmen, um sich an den phantastischen Blicken von da oben zu erfreuen; oder sich einfach einen entspannten Tag in unserer feinen Unterkunft gönnen.

Tag 19
Ein ganzer Tag im Kenai Fjords Nationalpark
Heute stechen wir zum zweiten Mal in See. Unsere ganztägige Wilderness Cruise führt uns durch die atemberaubende Küstenszenerie des Kenai Fjords Nationalparks zu Walen, Delfinen, Orcas, Seeottern, Papageientauchern, Seelöwen, Weißkopfadlern und kalbenden Gletschern. Ein absolutes Highlight auf all unseren Alaskareisen!

Tag 20
Rückkehr nach Anchorage
Nach dem Frühstück reisen wir bequem in unserem Begleitbus zurück nach Anchorage. Den letzten Abend der Reise begehen wir festlich und kulinarisch außerordentlich genussvoll hoch oben in einem der besten Restaurants der Stadt, farblich passend untermalt von einem ca. dreistündigen Sonnenuntergang über dem Meer.

Tag 21
Abreise und Wiederankunft in Deutschland am nächsten Tag!
Üblicherweise geht der Condor-Flug erst am Nachmittag. So bleiben noch ein paar Stunden für die letzten Souvenireinkäufe und um die ereignisreichen drei Wochen, die jetzt hinter uns liegen, entspannt ausklingen zu lassen.
Die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitdifferenz zwischen Nordamerika und Europa erst am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Unsere spannende Radtour entlang der US-Westküste ...
Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge ...

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Mehr als 1300 Kilometer erstreckt sich die amerikanische Pazifikküste von Seattle nach San Francisco. Ihr eilt der Ruf von Freiheit und wilder Schönheit voraus, und nirgends lässt sich der "American Way of Life" besser erfahren als auf dem Highway der Träume, der dieser Küste folgt.

Der erste Reiseabschnitt führt uns durch den Staat Oregon, an dessen zerklüfteten Buchten zahlreiche liebevoll gepflegte Leuchttürme von einer bewegten Seefahrervergangenheit zeugen. Das heisere Gebell der Seelöwen begleitet uns auf dem Weg nach Süden, und mit etwas Glück erblicken wir die Wale, die im Frühsommer der Küste bis nach Alaska folgen.

In Kalifornien bestaunen wir auf der Avenue of the Giants die Jahrtausende alten Mammutbäume, die hier in den Himmel zu wachsen scheinen. Ein Märchenwald, in dem die Radkilometer viel zu schnell an uns vorbeiziehen.

Das vielbesungene Mendocino, das uns natürlich einen Ruhetag wert ist, und ähnlich malerische Fischerorte laden immer wieder zum Verweilen ein. Lassen wir uns also anstecken vom gemächlichen Tempo der Einheimischen und diese lässige Stimmung genießen.

Zum Schluss dann liegt sie vor uns: Die berühmte, leuchtend rote Golden Gate Bridge. Und hinter uns liegt ein Stück Traumstraße der Welt, das in den vergangenen zwanzig Jahren schon viele Valhalla-Gäste in seinen Bann gezogen hat!

Der frische Meereswind bläst dabei meistens von hinten und spornt uns genauso an wie der betörende Duft der blühenden Eukalyptushaine ...


Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Ankunft in Seattle ...
Ankunft in Seattle, der vielleicht zweitschönsten Stadt der USA-Westküste (in die schönste wollen wir ja noch radeln!). Übernachten und zu Abend essen werden wir in der Nähe von Tacoma.

Tag 2
Wir schauen uns Seattle an ...
Nach unserem ersten amerikanischen Frühstück montieren wir die Räder und bummeln anschließend durch Seattle zum Sightseeing, Shopping und Abendessen.

Tag 3
Wir fahren zum Ausgangspunkt der Radtour
Von Seattle nach Astoria, dem Ausgangspunkt der eigentlichen Radtour, fahren wir in unserem Kleinbus. Nachmittags radeln wir im Fort Stevens State Park zum Strand und besichtigen das Wrack der Peter Iredale.

Tag 4
Los geht’s!
Über ruhige Nebenstraßen erreichen wir unseren Mittagsplatz im netten Ort Cannon Beach. Unsere Unterkunft liegt in Manzanita, einem schönen Ort direkt am Meer. (74 km)

Tag 5
Die Straße der Leuchtüme
Durch weites Farmland geht es von Nehalem nach Tillamook und über die Three Capes Scenic Road bis zum Cape Meares Leuchtturm bei fantastischen Blicken über die zerklüftete Küste. Die Nacht verbringen wir im Cape Lookout State Park wieder unmittelbar am Meer. (103 km)

Tag 6
Entlang einer Dünenlandschaft
Weitere 30 km radeln wir auf dieser herrlichen Umgehungsstraße, vorbei an riesigen Dünen. Nachmittags folgen wir der einsamen Cascade Head Scenic Route bis nach Lincoln City. (70 km)

Tag 7
Weiter entlang am Meer ...
Auf unserem Weg nach Süden besuchen wir den Leuchtturm am Yaquina Head, bevor wir in Newport die heutige Picknickpause einlegen. Anschließend über-
queren wir die historische Brücke und freuen uns schon auf unser Hotel für die kommenden 2 Nächte in Yahats. (85 Radel-Kilometer)

Tag 8
Ein Ruhetag ...
Dieser angenehme Ort bietet sich für einen Ruhetag an, "ruhen" wir also. Es gibt nette Cafes, kleine Lädchen und einen Waschsalon. Und den Strand! Für die ganz Aktiven haben wir natürlich auch ein paar Tipps auf Lager!

Tag 9
Traumradeln ...
An der reizvollen Küstenstrecke zwischen Yachats und Florence können wir an diesem Morgen wilde Seelöwen beobachten. Mittags stärken wir uns dann am Fuße mächtiger Sanddünen. Bis zur Sunset Bay, unserem Tagesziel, verbleiben 88 Kilometer. Wem diese zu viele sind, der fährt ein Stück im Wagen mit. (37 oder 125 km insgesamt)

Tag 10
Frischer Fisch und Rückenwind
Heute Mittag gibt’s frischen Fisch in Bandon (und gegenüber köstliche Naschereien ...). So gestärkt lassen wir uns vom recht verlässlichen Rückenwind bis nach Port Orford blasen, nach insgesamt etwa 100 Kilometern.

Tag 11
Es geht traumhaft weiter!
Entlang der malerischen Küste gelangen wir auf fahrradfreundlichen Nebenstraßen nach Gold Beach. Nach dem leckeren Picknick am Hafen geht’s weiter über das Cape Sebastian zum Harris Beach State Park. Sagenhafte Ausblicke erwarten uns auf diesem Stück "Traumstraße der Welt", die diese Bezeichnung hier wirklich verdient! (87 km)

Tag 12
Welcome to California!
"Welcome to California" grüßt uns das Schild am nächsten Morgen, Treffpunkt zum obligatorischen Gruppenfoto. Nach der Mittagspause in Crescent City tauchen wir bald in die berühmten Redwood Wälder ein. Der Anblick dieser über 100 Meter hohen Mammutbäume begleitet uns heute bis zum Praerie Creek State Park (108 km). Ein kurzer Transfer bringt uns dann noch bis nach Eureka, wo wir unsere Zimmer für die Nacht beziehen.

Tag 13
Wir erreichen "The Avenue of Giants"!
Wegen des Verkehrs auf diesem Teilstück fahren wir bis Ferndale auch heute morgen zunächst lieber im Begleitbus. In diesem einladenden Ort im viktorianischen Stil lassen wir uns Zeit, bevor wir die berühmte "Avenue of the Giants" erreichen und unter Baumgiganten bis nach Garberville fahren werden (ca. 95 km).

Tag 14
Der Highway #1 beginnt!
Der heutige Tag ist erklärtermaßen unsere Königsetappe! Gleich morgens beginnt der legendäre Highway 1, dem wir bis nach San Francisco folgen werden. Nachdem wir den Legget Hill überwunden haben, kommen wir zurück ans Meer und gelangen über sanft gewellte Straßen schließlich zu unserem Tagesziel, dem Ort Fort Bragg. Der Kilometerzähler zeigt weitere
120 km an.

Tag 15
Langsam nähern wir uns an Francisco!
Die heutige Etappe ist kurz: Nach nur knapp 25 Kilometern erreichen wir das viel besungene Mendocino. Zeit genug um sich noch ein bißchen in Fort Bragg umzuschauen; Eisenbahnfans können einen kurzen Ausflug mit einem historischen Dampfzug - dem Skunk Train - in das malerische Umland machen.

Tag 16
Freier Tag in Mendocino
In diesem herrlichen Küstenort mit seinen bunten Läden, gemütlichen Cafés und üppig blühenden Gärten gönnen wir uns mal wieder einen Ruhetag. Abends kehren wir in einem der feinen Restaurants zum Dinner ein.

Tag 17
Eine königliche Etappe!
Die heutige Strecke am Meer ist äußerst reizvoll. Winzige Ortschaften mit netten Einkehrmöglichkeiten und der Point Arena Leuchtturm lassen uns immer wieder anhalten. In dem kleinen Städtchen Gualala erwartet Euch nach 90 Kilometern ein weiches Bett.

Tag 18
Unsere Lieblingsetappe!
Eine unserer Lieblingsetappen ist die Route von Gualala nach Jenner, wo uns atemberaubende Ausblicke und eine Seelöwenkolonie erwarten. Mittagessen gibt’s am historischen Fort Ross und die Nacht verbringen wir in Bodega Bay, Drehort von Hitchcocks "Die Vögel". (85 km)

Tag 19
Wir ereichen den Großraum San Francisco!
Das große Ziel rückt näher! Wir befinden uns schon im Marin County, dem Geburtsort des Mountain-Biking. Im Besucherzentrum von Point Reyes informieren wir uns über die Erdbebenaktivitäten des St Andreas Grabens. Übernachten werden wir in einem gemütlichen Hotel in Point Reyes Station. (70 km)

Tag 20
Geschafft!!!
Die letzte Etappe führt durch das (fahrradfreundliche) Straßengewirr der Vororte Lagunitas, Fairfax und Sausalito, und dann liegt sie vor uns, die berühmteste Brücke der Welt. Und hinter uns liegen 1.200 erlebnisreiche Kilometer auf der "Traumstraße der Welt"! (59 km)

Tag 21
Time to say Good-bye!
Heute heißt es Abschied nehmen. Ankunft in Deutschland ist am nächsten Tag.



Yurten in Oregon
Unsere Yurten in Oregon sind einfach eingerichtete, feste Rundzelte. Ausgestattet sind sie mit Strom, Heizung und Matrazen zum Schlafen. Sollte das Wetter einmal umschlagen, habt Ihr also abends ein trockenes und warmes Plätzchen! Mitbringen braucht Ihr nur einen Schlafsack, ggf. etwas Kissenähnliches und ein Bettlaken.

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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Death Valley Radreise
Von der Küste in deie Wüste - Radreise von San Francisco durch das Death Valley nach Las Vegas

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Die schönste und die verrückteste Stadt Amerikas bilden jeweils den Anfang und das Ende dieser Traumreise auf zwei Rädern. Dazwischen liegt einer der spektakulärsten Abschnitte der berühmten Küstenstraße zwischen Kanada und Mexiko - ein Stück Traumstraße der Welt!

Dazwischen liegt aber auch das Death Valley, der tiefste und heißeste Ort Nordamerikas. Während im Hochsommer die Touristen in ihren rollenden Blechdosen gar gekocht werden, erleben wir im Oktober fröhlich und entspannt eine faszinierende und farbenfrohe Wüstenlandschaft.

Die starken landschaftlichen Kontraste, die schwach befahrenen Straßen, das milde Oktoberklima und die beginnende Blattverfärbung sorgen für den ganz besonderen Reiz dieser Fahrradtour. Und das bunt leuchtende Las Vegas bildet einen beeindruckenden Abschluss dazu!

Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Ankunft in San Francisco
Die Anreise erfolgt nach San Francisco, wo wir die ersten zwei Nächte verbringen werden.

Tag 2
Mit dem Fahrrad durch die Marin Headlands
Wir überqueren die San Francisco Bay mit einer Fußgängerfähre und genießen dabei die herrlichen Blicke auf die Golden Gate Bridge und die Stadt. Eine erste Radelrunde führt uns anschließend durch die einsame Küstenlandschaft der Marin Headlands und schließlich zurück über die berühmteste Brücke der Welt. (33 km)
Nachmittags begeben wir uns über die Golden Gate Brücke mitten hinein ins Getümmel. Hier bietet sich ein Bummel durch die Fishermen’s Wharf und eine Fahrt mit der traditionsreichen Cable Car an.

Tag 3
Das Abenteuer beginnt
Wir verlassen den Großraum San Francisco, zunächst motorisiert, bis wir nach ca. anderthalb Stunden ruhigere Straßenverhältnisse und einen hübschen Rastplatz am Meer vorfinden. Die Touristenmassen des Sommers sind längst abgereist und der geringe Verkehr macht das Rad fahren entlang der Pazifikküste jetzt zu einem großen Vergnügen. Die heutige Nacht verbringen wir im netten Örtchen Santa Cruz, in der Nähe der historischen Strandpromenade (ca. 59 Radelkilometer).

Tag 4
Von Santa Cruz nach Monterey
Fünf herrliche Tage sind wir auf einer der schönsten Straßen Amerikas unterwegs, treffen wiederholt auf Seelöwenkolonien und genießen den atemberaubenden Straßenverlauf des berühmten Highway Nr. 1. Unser heutiges Ziel heißt Monterey, ebenfalls direkt am Meer gelegen. Ein kurzer Abendspaziergang führt uns von unserer behaglichen Unterkunft direkt an den Strand! (ca. 83 Radelkilometer)

Tag 5
17-Miles-Drive und Big Sur
Ein Highlight ist heute der berühmte 17-Miles-Drive, der sich malerisch an der Küste entlang schlängelt. Im weiteren Verlauf des Tages wird es dann immer einsamer auf dem Weg nach Big Sur, wo wir schließlich unsere gemütlichen Häuschen für die Nacht beziehen (ca. 65 Radelkilometer).

Tag 6
Eine Traumetappe entlang der Steilküste

Die kleine Straße klebt förmlich an den Berghängen; es geht spürbar auf und nieder, aber die phantastischen Ausblicke entschädigen für jeden vergossenen Schweißtropfen! Nach nur 63 Kilometern erreichen wir unsere direkt auf den Küstenfelsen gelegene Unterkunft in phantastischer Alleinlage. Hier genießen wir für den Rest des Tages die wunderbare Aussicht und verbringen die Nacht friedlich beim einschläfernden Rauschen der Meeresbrandung. (ca. 63 Radelkilometer)

Tag 7
Bei See-Elefanten zu Besuch
Auch die heutige Strecke verläuft wieder grandios, allerdings möchte auch der eine oder andere - sehr lohnende - Aussichtspunkt erklommen werden. Ab Kilometer 37 flacht das Gelände spürbar ab und wir treffen auf die interessanteste See-Elefanten-Kolonie der Reise.

Danach rollen wir ganz entspannt durch den beliebten Küstenort Cambria, wo wir unseren ersten Ruhetag verbringen wollen. (ca. 54 Radelkilometer)

Tag 8
Ein Ruhetag am Meer ... Besichtigung des Hearst Castle
Am freien Tag in diesem gemütlichen Küstenstädtchen besteht die Möglichkeit, das berühmte Hearst Castle zu besichtigen, oder einfach einen "richtigen" Urlaubstag einzulegen (Stadtbummel, Karten schreiben, faulenzen, am Meer spazieren gehen, etc.).

Tag 9
Die Geier kreisen ...
Wir verlassen die Gestade des Meeres auf einem kurvigen Ministräßchen durch die Küstenberge. So mancher Höhenmeter begegnet uns unterwegs, aber die Streckenführung ist toll, die Blicke sind es auch und ab km 24 hat das Geklettere ein vorläufiges Ende gefunden. Unterwegs ist es zwischendurch so einsam, dass schon die Geier über uns kreisen ...!
Kurz vor unserem Ziel Paso Robles durchqueren wir ein weitläufiges Weinanbaugebiet, in dem schon so manche Valhalla-Gruppe bei einer ausgiebigen Weinverkostung glücklich versackt ist ... (53 Radelkilometer).

Tag 10
Die größten Lebewesen der Welt
Den heutigen Vormittag verbringen wir bequem in unserem Begleitbus, da bis zum Sequoia National Forest eine gewisse landschaftliche Ödnis überwunden werden muss. Anschließend wandern wir staunend über den "Trail Of The Hundred Giants", einen beeindruckenden Waldlehrpfad, der zwischen Jahrtausende alten Sequoia-Baumgiganten hindurch führt. Sie erreichen hier einen Stammdurchmesser von über sechs Metern und gelten als die größten Lebewesen der Welt!
Nach einem kulinarischen Mittags-Picknick steigen wir auf die Fahrräder und sausen bergab bis zu unserer gemütlichen Unterkunft im wildromantischen Tal des Kern River (ca. 30 Radelkilometer).

Tag 11
Der Wilde Westen ruft ...
Nach einer weiteren schönen Radeletappe und einem kurzen Kleinbus-Transfer gelangen wir nach Lone Pine. Dieses kleine Westernörtchen und die malerischen Alabama Hills waren (und sind noch immer) Basislager und Drehort für zahlreiche Westernfilme und Werbespots (ca. 75 oder 97 Radelkilometer - je nach Lust und Motivation).

Tag 12
Auf den Spuren von John Wayne
Heute radeln wir durch diese grandiosen Filmkulissen auf den Spuren von John Wayne und Co. und lernen dabei eine bizarr-schöne Wild-West-Landschaft kennen. Nachmittags ist Zeit für einen entspannten Stadtbummel durch Lone Pine und den Besuch des sehr interessanten Filmmuseums (ca. 20 Radel-kilometer oder beliebig mehr ...).

Tag 13
Rasante Abfahrt ins einsame Panamint Valley
Ein moderater Anstieg mit anschließender, herrlicher Abfahrt führt uns am folgenden Tag ins Panamint-Valley, das uns schon einen kleinen Vorgeschmack auf unser nächstes Reise-Highlight gibt (ca. 79 Radelkilometer).

Tag 14
Das Tal des Todes liegt vor uns
Nach einem letzten längeren, aber nicht sehr steilen Anstieg sehen wir endlich eines der berühmtesten Täler der Welt vor uns liegen: Das Death Valley!
27 Kilometer herrliche Abfahrt liegen vor uns; dabei machen wir fast 1600 Höhenmeter nieder und es wird allmählich wärmer ...! Nach insgesamt 91 Kilometern durch dieses faszinierende Tal erreichen wir unsere behagliche Unterkunft in Furnace Creek mit schönem Swimming Pool. Dies ist das einzige Quartier aller Valhalla Touren, das unter dem Meeresspiegel liegt und zwar mehr als 60 Meter! Und der tiefste Golfplatz der Welt befindet sich gleich nebenan.

Tag 15
Expedition auf dem Mond
Die zwei Tage in dieser exotischen Umgebung nutzen wir für kleinere (oder auf Wunsch auch für größere) Wanderungen und Ausflüge mit dem Fahrrad, um das wilde Land mit allen Sinnen zu spüren und auf uns wirken zu lassen. Das warme Oktoberklima ist sehr angenehm und es gibt viel zu entdecken! Phantastische Lichtspiele erwartet uns bei tief stehender Sonne auf den durch Erosion geformten "Sandsteinskulpturen" und der Besuch des Artist’s Drive wird im warmen Abendlicht zu einem sehr beeindruckenden und farbenfrohen Erlebnis (ca. 0 bis 36 Radelkilometer oder auf Wunsch auch beliebig mehr!).

Mitten in der Wüste werden wir drei herrliche Nächte verbringen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel bestaunen. Tagsüber kann man - neben den bereits oben beschriebenen Valhalla-Aktivitäten - zum Beispiel das Borax Museum besuchen, sich im Visitor Center über die Besonderheiten des größten Nationalparks der USA (außerhalb Alaskas) informieren, originelle Souvenirs erstehen oder im Schaukelstuhl vor dem Zimmer oder am schönen Pool faulenzen.
Mitten in der Wüste werden wir drei herrliche Nächte verbringen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel bestaunen. Tagsüber kann man - neben den bereits oben beschriebenen Valhalla-Aktivitäten - zum Beispiel das Borax Museum besuchen, sich im Visitor Center über die Besonderheiten des größten Nationalparks der USA (außerhalb Alaskas) informieren, originelle Souvenirs erstehen oder im Schaukelstuhl vor dem Zimmer oder am schönen Pool faulenzen.

Tag 16
Eine kleine Wanderung gefälligst ...
An einem unserer freien Tage bietet sich eine herrliche Wanderung durch den Golden Canyon und weiter bis zum Zabriekies Point an. Ein buntes geologisches Wunderland erwartet uns.
Kaum ein Sommerbesucher ahnt etwas von der Grandiosität des Death Valley Hinterlandes. Man kann sie nur zu Fuß kennenlernen, was im Hochsommer aufgrund der extremen Temperaturen allerdings schlicht lebensgefährlich wäre. Während unserer Reisezeit jedoch (zweite Oktoberhälfte), tun sich hier bei mild-warmem Klima phantastische Wandermöglichkeiten auf!

Tag 17
Entspannte Ausfahrt ...
Nach insgesamt vier Tagen verlassen wir diese herrliche Mondlandschaft wieder und radeln auf der Route mit der sanftesten Steigung wieder hinaus aus dem gar nicht so toten Tal des Todes.
Die Landschaft bleibt spektakulär und der Verkehr nach wie vor kaum der Rede wert, bis wir nach 93 Kilometern das urige Shoshone erreichen, wo wir unsere letzte Nacht in der herrlichen Einsamkeit der Wüste verbringen werden, bevor wir uns in den bunten Trubel von Las Vegas stürzen.

Tag 18
Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Eine letzte Radeletappe bringt uns zum Highway 160, der als Radweg eindeutig NICHT geeignet ist. Kurz vorher erfreuen wir uns noch einmal an einem herzhaften Valhalla-Picknick, verladen die Fahrräder ein letztes Mal und tauchen schon ca. eine Stunde später in das bunte Getümmel von Las Vegas ein. Dieser unglaubliche Kontrast zu den hinter uns liegenden, einsamen Tagen hat seinen ganz eigenen Reiz! Nach einem kulinarisch wertvollen Abendessen begeben wir uns zu einem ersten Stadtbummel in das unbeschreibliche Lichtermeer der verrücktesten Stadt Amerikas (ca. 50 Radelkilometer).

Tag 19
Die verrückteste Stadt der USA
Dieser Tag wird wie im Fluge vergehen, denn die Attraktionen sind reich gesät und die Zeit ist wie immer viel zu knapp, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Alleine die über eintausend musikalisch untermalten, tanzenden Wasserfontänen der Fountains Of Bellagio sind weltweit einmalig und auch für uns immer wieder eines der beeindruckendsten Erlebnisse der Stadt.
Falls der Wunsch besteht, lassen wir diese außergewöhnliche Reise abends in einer der berühmten Las Vegas Shows ausklingen (Es gibt alleine fünf unterschiedliche Shows des berühmten kanadischen Cirque du Soleil zu bestaunen ...).

Tag 20
Der Abschied ...
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommen Sie am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours

US-Yellowstone / Mt. Rushmore Radreise
Auf den Sputen der letzten Bisonherden mit den Naturwundern des Yellowstone National Parks

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Diese Radtour führt uns zunächst in die schroffe Weite der Badlands, wo große Teile des Spielfilms "Der mit dem Wolf tanzt" gedreht wurden.

Weiter geht es durch die Black Hills und vorbei an den monumentalen in Stein gehauenen "Präsidentenköpfen".

Wir kommen durch Cody, dem Geburtsort des legendären Westernhelden Buffalo Bill und erreichen am Ende den Yellowstone National Park mit seinen gigantischen Geysiren, Wasserfällen und Bisonherden.


Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Ankunft in South Dakota
Wir treffen uns in der "Weltstadt" Rapid City im Norden der Black Hills und freuen uns beim gemeinsamen Abendessen auf die vor uns liegenden Abenteuer!

Tag 2
Erste Radelrunde
Bei einer ersten Radelrunde und einem Stadtbummel erkunden wir das kleine Städtchen. Abends suchen wir wieder zusammen ein feines Lokal auf (ca. 18 Radkilometer).

Tag 3
Das Abenteuer beginnt!
Und jetzt geht es richtig los: Eine kurzer Transfer bringt uns ins originelle Wall; ab hier radeln wir durch die landschaftlichen Kulissen von "Der mit dem Wolf tanzt", die Badlands. Unsere Unterkunft liegt einsam und spektakulär am Rand der Badlands. (47 km)

Tag 4
Vom Badlands Nationalpark in die Black Hills
Eine schöne und ruhige Radeletappe bringt uns ins verschlafene Scenic. Hier stärken wir uns beim leckeren Mittagsmahl und fahren dann gemütlich in unserem Begleitbus bis nach Hot Springs. (ca. 45 km)

Tag 5
Auf stillgelegten Eisenbahntrassen zu steinernen Denkmälern
Wir pedalieren über den Mickelson Trail, einen liebevoll angelegten Fahrradweg, der auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse durch die malerischen Black Hills verläuft. Der Untergrund ist zwar unbefestigt, aber in gutem Zustand und mit einem normalen Tourenrad problemlos zu befahren. Nach 68 abwechslungsreichen Kilometern freuen wir uns auf unsere gemütliche Unterkunft in Custer.

Tag 6
Audienz bei vier amerikanischen Präsidenten
Heute lassen wir die Fahrräder stehen und besichtigen (wie jeder gute Amerikaner einmal im Leben) das berühmte und tatsächlich sehr sehenswerte Präsidenten-Denkmal am Mt. Rushmore - nach einem Abstecher zum Sylvan Lake ...
Diese Präsidenten bitten zur Audienz (von links nach rechts):
George Washington (Präsident von 1789-1797), Thomas Jefferson (Präsident von 1801-1809), Theodore Roosevelt (Präsident von 1901-1909), Abraham Lincoln (Präsident von 1861-1865).

Tag 7
Wir verbleiben noch ein wenig auf unserer Eisenbahntrasse
Weiter geht’s auf unserem einsamen Privatradweg durch eine liebliche Berglandschaft, natürlich stets in radelfreundlichen, eisenbahntypischen Steigungswinkeln. Unser heutiges Ziel erreichen wir nach 92 Kilometern und freuen uns auf das leckere Abendessen und die weichen Betten.

Tag 8
Durch den Spearfish Canyon
Durch den schönen Spearfish Canyon radeln wir nach Spearfish, wo im Stadtpark schon das zünftigen Valhalla-Picknick auf uns wartet (ca. 37km).

Tag 9
Wir überqueren die Bighorn Mountains
Ein weiterer kurzer Transfer bringt uns heute hoch in die eindrucksvollen Bighorn Mountains. Anschließend radeln wir über das Hochplateau bis zum westlichen Rand der Bighorn Mountains, wo sich bei klarem Wetter unvermittelt atemberaubende Blicke auf die Silhouette der Rocky Mountains in der Ferne auftun. Es folgt die spektakulärste und längste Abfahrt der gesamten Reise hinunter zum Yellowtail Reservoir und weiter bis ins verschlafene Lovell (ca. 63 km).

Tag 10
Wir erreichen Cody, das Tor zum Yellowstone National Park
Durch ein radelfreundlich-flaches, weites Land nähern wir uns auf ruhigen Nebenstraßen dem rummeligen Westernstädtchen Cody, das am Fuß der Rockys als Tor zum Yellowstone Nationalpark gilt (ca. 86 km).

Tag 11
Freier Tag in Cody ... yippie yi yaaaaay!
In der Heimatstadt Buffalo Bills haben wir heute einen ganzen Tag Zeit um "sein" gleichnamiges Museum zu besuchen und in den zahlreichen Western Shops unser Outfit der Gegend anzupassen.

Tag 12
Auf den Spuren des "Wilden Westen"
Da die Etappe bis zu unserem Tagesziel nicht nur arg weit sondern auch ziemlich höhenmeterlastig daherkommt, reisen wir bis kurz vor den Dead Indian Pass zunächst bequem in unserem Begleitfahrzeug. Es folgt eine streckenweise bucklige, aber dafür sehr spektakuläre Etappe durch die Rocky Mountains, bis wir nach insgesamt 77 Radel-Kilometern in unserem gemütlichen Hotel in Cooke City ankommen.

Tag 13
Wir erreichen den Yellowstone National Park
Schon nach sechs Kilometern überqueren wir die Grenze zum ältesten Nationalpark der Welt. Die heutige Etappe durch den Yellowstone Nationalpark lässt das Radlerherz einmal wieder höher schlagen. Das liegt allerdings auch an dem einen und anderen Höhenmeter, der uns wiederum zu herrlichen Aussichtspunkten fährt. Üblicherweise werden heute schon die ersten Bisons unseren Weg kreuzen, die übrigens hier im Park grundsätzlich Vorfahrt haben. Ca. 51 oder auf Wunsch auch 83 Radel-Kilometer!

Tag 14
Lust auf eine Wanderung im Yellowstone?
Der (Radel-) freie Tag bietet sich für eine schöne Wanderung entlang des Yellowstone-Canyon an, wo es unter anderem zwei gewaltige Wasserfälle zu bestaunen gibt.

Tag 15
Geysire
Wir schwingen uns wieder auf die Fahrräder und lassen uns heute von der größten Ansammlung von Geysiren und heißen Quellen der Welt beeindrucken. In allen Größen, Formen und Farben sprüht, blubbert und spritzt es gewaltig um uns herum, teilweise sogar nach einem nachvollziehbaren Zeitplan! Unser Ziel ist die ehrwürdige Old Faithful Lodge, die direkt am gleichnamigen und wahrscheinlich berühmtesten Geysir der Welt steht (ca. 70 km).

Tag 16
Freier Tag im Zentrum der Geysire
Der heutige freie Tag gibt uns viel Zeit diese spannende Gegend zu erkunden, die unzähligen Thermalquellen und Geysire zu bestaunen und zwei der schönsten, historischen Lodges in amerikanischen Nationalparks von innen und außen kennenzulernen.

Tag 17
Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Nach einem kurzen motorisierten Transfer über den verkehrsreichen Highway 191, genießen wir unsere letzte Radeletappe durch den grandiosen Grand Teton Nationalpark. Das heutige Ziel und gleichzeitig der Endpunkt dieser schönen Fahrradreise ist das rummelige Jackson, wo wir uns für zwei Nächte in einer gemütlichen Unterkunft einrichten (72 Radkilometer).

Tag 18
Freier Tag in dem kleinen Westerstädtchen Jackson
Am freien Tag lassen wir die schöne Reise ausklingen, verpacken schon einmal die Räder und besorgen die letzten Souvenirs für die Lieben daheim.

Tag 19
Abschiednehmen ...
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommt Ihr am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Unsere traumhafte Radreise durch die kanadischen Rocky Mountains ...
All unsere Erfahrung und unser Reisewissen über Kanada stecken in dieser großartigen Tour.

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Der Ausgangspunkt dieser Reise ist die Pazifikmetropole Vancouver. Eine der spektakulärsten Eisenbahnfahrten Kanadas bringt uns bei gemütlichem Reisetempo durch eine atemberaubende Landschaft bis nach Jasper, mitten ins Herz der Rocky Mountains. Kanadas schönste Straße, der berühmte Icefields Parkway (der übrigens für jeglichen LKW-Verkehr gesperrt ist), führt uns vorbei an türkis-farbenen Seen, tosenden Wasserfällen und mächtigen Gletschern. Bären, Elche und Kojoten kreuzen unseren Weg und lassen unsere Tage in dieser noch intakten Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Durch den Banff- und Kootenay Nationalpark und die kleinen Städtchen Lake Louise (benannt nach dem meistfotografierten See Kanadas) und Banff (dem "St Moritz" der kanadischen Rockys) geht es weiter in das bezaubernde Slocan Valley.

Hier, in der Heimat von Valhalla Tours, möchten wir Sie mit einem noch fast unberührten Teil Kanadas und seiner freundlichen Bevölkerung bekannt machen. Abgesehen von der phantastischen Natur machen die geringe Verkehrsdichte und der extrem rücksichtsvolle und defensive Fahrstil der Kanadier das Radeln in diesem großen und faszinierenden Land zu einem besonderen Vergnügen.

Für uns Radfahrer sind es im besonderen die reizvollen und verkehrsarmen Straßen, die optimale Voraussetzungen für eine unvergessliche Radtour schaffen. Neben dem Radfahren bleibt viel Zeit zum Wandern, Kanu fahren oder einfach zum Faulenzen am Strand.

Zurück fahren wir über Revelstoke und Kamloops und erreichen schließlich wieder Vancouver, von wo aus wir den Heimflug antreten.

Diese Tour bietet zwei Arten von Übernachtungsmöglichkeiten:

Sie bevorzugen nur in festen Unterkünften (Hotels, schön gelegene Lodges und Cabins oder kleine bezaubernde B&B’s) zu übernachten oder Sie wählen die Option mit zwei Zeltübernachtungen, um das Draussensein noch intensiver erleben zu können. Für die Zeltübernachtungen werden von uns hochwertige Zelte gestellt; Einzelreisende erhalten selbstverständlich ein eigenes Zelt.

Detaillierter Tourverlauf

Tag 1
Ankunft in Vancouver
Wir treffen uns in Vancouver in unserem zentral gelegenen Hotel für die kommenden zwei Nächte.

Tag 2
Einradeln ...
Zunächst drehen wir eine Radelrunde entlang der English Bay und um den Stanley Park; vom Sattel aus bekommen Sie einen guten Eindruck von dieser faszinierenden Weltstadt. Nach einem Bummel über die bunten Märkte von Granville Island kehren wir gemeinsam zum leckeren Abendessen ein.

Tag 3
Das Abenteuer beginnt!
Nachmittags startet unsere Reise mit der Trans-Canada-Eisenbahn durch eine der schönsten Landschaften Kanadas. Die heutige Nacht verbringen wir sanft ratternd und schaukelnd in den gemütlichen Betten an Bord dieses Luxuszuges!

Tag 4
Wir erreichen Jasper
Bei Tagesanbruch liegen die Rocky-Mountains vor uns, die Blicke werden immer beeindruckender! Am frühen Mittag erreichen wir Jasper, malerisch im Herzen des gleichnamigen Nationalparks gelegen. Hier werden wir vor überwältigendem Bergpanorama zum ersten Mal die legendäre Valhalla Küche genießen.

Tag 5
Jasper und Umgebung
An diesem Tag ist viel Zeit um das nette Touristenstädtchen Jasper und seine grandiose Umgebung zu erkunden - wir geben die besten Tipps dazu!

Tag 6
Ab heute wird geradelt ...
Ab heute erwartet uns für drei herrliche Radeltage der Icefields Parkway, eine der eindrucksvollsten Straßen der Welt (für Lastwagen gesperrt!). Wir picknicken an den Athabasca Fällen und abends schlagen wir das erste Mal unsere Zelt am traumhaften Honeymoon Lake auf; Hotelgäste kehren abends im nahegelegenen schönen Sunwapta Falls Resort ein. (57km)

Tag 7
Unser erster Pass ...
Vorbei an den Sunwapta Wasserfällen gelangen wir durch das weite Tal des Athabasca Flusses zum ersten "echten" Pass auf unserer Reise. Dafür können wir uns viel Zeit lassen, der eigentliche Aufstieg ist lediglich vier Kilometer lang. Ziel ist das tolle Icefield Center mit phantastischem Blick auf den Athabasca Gletscher. Nach unserem Lunch werden wir mit einer langen Abfahrt und atemberaubenden Ausblicken in das weite Tal des Saskatchewan Flusses belohnt! An der Saskatchewan Crossing beziehen wir unser Hotelzimmer für die Nacht. (103 km)

Tag 8
Ein Tag der Superlative!
Heute radeln wir in majestätischen Wellen fröhlich aufwärts bis zum Bow Summit (2088m). Hier bringt uns ein kurzer Weg zum Bilderbuchpanorama hoch über den türkisfarbenen Peyto Lake. Vor der malerischen Kulisse des Bow Lake treffen wir uns anschließend zum Valhalla-Picknick. Unsere heutige Etappe endet im recht übersichtlichen Städtchen Lake Louise. (86 km - weitere Zeltnacht, respektive Hotelübernachtung)

Tag 9
Wir besuchen den berühmten Lake Louise
Nach dem Besuch des gleichnamigen Sees Lake Louise mit dem berühmten Hotel Chateau Lake Louise radeln wir über den einsamen Bow Valley Parkway ins mondäne Banff zu unserer idyllisch gelegenen Unterkunft mit Panoramablick. (61 km)

Tag 10
Das St. Moritz der Rockies
Im "St Moritz der kanadischen Rockies" verbringen wir den heutigen Tag. Ob beim Stadtbummel, in den heißen Quellen oder der Wanderung bzw. Gondelfahrt auf den majestätischen Sulphur Mountain, machen Sie einfach das, wozu Sie Lust haben! (Weitere Tipps gibt’s wie immer bei uns!)

Tag 11
Der Kootenay National Park
Die kurze Etappe von Banff zur Castle Junction kennen wir bereits, jedoch biegen wir dieses Mal nach Westen ab und gelangen so über den Storm Mountain zurück nach Britisch-Kolumbien. An der Vermillion Crossing übernachten wir nach 78 Kilometern Radelvergnügen in urigen, historischen Blockhäuschen.

Tag 12
Die heißen Quellen von Radium
Wir folgen dem Kootenay Fluss und erreichen über den Sinclair Pass die heißen Quellen von Radium. Hier übernachten wir in einem gemütlichen Motel; ein ganz besonderer Genuss ist das anschließende Bad im heißen Wasser! (65 km)

Tag 13
Wir erreichen die West-Kootenays
Bis Creston entspannen wir uns im Begleitbus, bevor uns die 48 Kilometer entlang des bezaubernden Kootenay Sees wieder auf die Räder locken. In den Kokanee Chalets erfreuen wir uns nachmittags dann an dem phantastischen Berg- und Seepanorama!

Tag 14
Auf nach Kaslo ...
Wir setzen mit der Fähre über den See und folgen seinem spektakulären Ufer ins historische Kaslo, wo schon der gedeckte Tisch auf uns wartet. Danach checken wir in unser gemütliches Hotel für die nächsten drei Nächte ein. (42 km)

Tag 15 und 16
Kaslo ...
Einmal in Kaslo angekommen, möchten Sie bestimmt so schnell nicht wieder fort! Das Angebot an Aktivitäten ist vielfältig und die Zeit wird kaum ausreichen, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Neben dem Besuch der Geisterstadt Sandon und ihren ehemaligen Silberminen können Sie hier Kanu fahren, Schwimmen, Golf spielen, über alte Minenpfade und Bahntrassen radeln oder wandern und vieles mehr. Vielleicht lockt auch ein entspannter Faulenzertag am Strand oder im Café?

Tag 17
Die Königsetappe!
Die Königsetappe! Wir nehmen Abschied von Kaslo und freuen uns auf weitere Traumetappen durch die unvergleichliche Seen- und Berglandschaft der Kootenays. Auf verkehrsarmen Straßen und vorbei am Slocan Lake gelangen wir am Ende des Tages nach Nakusp. (95 km)

Tag 18
Das Ende der Radtour ...
Heut fahr’n wir übern See - übern See ... und radeln weiter entlang des schier endlosen Upper Arrow Lakes bis nach Revelstoke. (100km)

Tag 19
Transfer nach Vancouver
Ab hier nimmt der Verkehr deutlich zu, so dass wir die restliche Strecke bis zum Lac Le Jeune Resort lieber im Begleitbus zurücklegen.

Tag 20
Wieder zurück in Vancouver
Nach einem letzten Transfer beziehen wir am Mittag in Vancouver wieder das vom Beginn der Reise wohlbekannte gemütliche Hotel. Nachmittags verpacken wir die Fahrräder und erstehen die letzten Souvenirs. Bei einem letzten Abendessen in unserem Lieblingsrestaurant findet diese schöne Tour schließlich ihren kulinarischen Ausklang.

Tag 21
Abreise ...
Der Flug von Vancouver zurück nach Frankfurt geht am in der Regel am Nachmittag. Die Wiederankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitverschiebung am nächsten Tag.

Tag 22
Wieder daheim angekommen


07.07.2021-28.07.2021
(Radreise I - durch die kanadischen Rocky Mountain - NUR HOTEL)
4.990 EURO
19 x feste Unterkunft / 1 x Luxus-Zug Anfrage

07.07.2021-28.07.2021
(Radreise I - durch die kanadischen Rocky Mountain - mit 2 x ZELT)
4.790 EURO
17 x feste Unterkunft / 2 x Zelt / 1 x Luxus-Zug Anfrage

04.08.2021-25.08.2021
(Radreise II - durch die kanadischen Rocky Mountain - NUR HOTEL)
4.990 EURO
19 x feste Unterkunft / 1 x Luxus-Zug Anfrage

04.08.2021-25.08.2021
(Radreise II durch die kanadischen Rocky Mountain - mit 2 x ZELT)
4.790 EURO
17 x feste Unterkunft / 2 x Zelt / 1 x Luxus-Zug Anfrage

06.07.2022-27.07.2022
(Radreise I - durch die kanadischen Rocky Mountain - mit 2 x ZELT)
4.890 EURO
17 x feste Unterkunft / 2 x Zelt / 1 x Luxus-Zug Anfrage

06.07.2022-27.07.2022
(Radreise I - durch die kanadischen Rocky Mountain - NUR HOTEL)
5.090 EURO
19 x feste Unterkunft / 1 x Luxus-Zug Anfrage

10.08.2022-31.08.2022
(Radreise II durch die kanadischen Rocky Mountain - mit 2 x ZELT)
4.890 EURO
17 x feste Unterkunft / 2 x Zelt / 1 x Luxus-Zug Anfrage

10.08.2022-31.08.2022
(Radreise II - durch die kanadischen Rocky Mountain - NUR HOTEL)
5.090 EURO
19 x feste Unterkunft / 1 x Luxus-Zug

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Veranstalter: Valhalla Tours

Patagonien - eine Traumreise mit dem Fahrrad durch Argentinien und Chile ...
Diese Radtour führt Euch in dieses mythische Land am Rande der Welt

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Geprägt von endlosen Steppen, gewaltigen Gletschern, schneebedeckten Vulkanen, üppigen Regenwäldern, türkisblauen Seen und einem erbarmungslosen Wind ist es auf jeden Fall einzigartig in seiner Wildheit und Schönheit.

Diese Radreise hat ihren Ausgangspunkt in San Carlos de Bariloche (im Norden Patagoniens) und führt uns auf einer Rundreise über San Martin de los Andes weiter nach Chile und wieder zurück - diese Runde verspricht ein Naturerlebnis fernab der Touristenströme.

Höhepunkt ist dann der Besuch des Los Glaciares Nationalparks im Süden Patagoniens: Der Perito-Moreno-Gletscher präsentiert sich in seiner einzigartigen Schönheit von allen Seiten.

Am Ende dann tauchen wir in die quirlige Metropole Argentiniens - Buenos Aires - ein und lassen uns von Tangomusik und der Leichtigkeit des Seins verzaubern.

Diese Fahrradtour findet zu 70% auf nicht befestigten Straßen bzw. Wegen statt; die Tagesetappen liegen zwischen 50 und 80 Kilometer. 650 Radkilometer und ca. 10.000 Höhenmeter werden wir am Ende der Tour gemeistert haben.

Die Tour ist vom Anforderungsprofil her (unbefestigte Straßen und Wege, sowie verschiedene Pässe) für den geübten Radfahrer geeignet.

Die Leihräder sind ausgerüstet mit einer 27-Gang Shimano Kettenschaltung, Scheibenbremsen und einem Trinkflaschenhalter; die MTBs haben keinen Gepäckträger (Ihr könnt natürlich einen Leichtgepäckträger für die Sattelstütze mitbringen.). Für das täglich Notwendige (Apfel, Müsliriegel, Ersatzschlauch, Flickzeug, ggf. Jacke, etc.) wäre ein kleiner Rucksack mit integriertem Camelbag (=zusätzlicher Wassersack) notwendig. Auch könnt Ihr natürlich Euren persönlichen Sattel mitbringen und ggf. Eure Pedale, falls Ihr mit Klickpedalen fahren wollt. Kein Problem!

Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Abflug
Abflug aus Deutschland; am nächsten Tag früh morgens landen wir in Buenos Aires!

Tag 2
Ankunft in Buenos Aires
Wir landen in Buenos Aires, der quirligen Metropole Argentiniens. Ihr werdet am Flughafen abgeholt und schon auf der kurzen Fahrt zum Hotel bekommt Ihr einen ersten Eindruck dieser temperamentvollen Stadt.

Tag 3
Weiter nach San Carlos die Bariloche
Nach dem Frühstück fliegen wir weiter nach San Carlos de Bariloche (893m), das zentral im wunderschönen Seengebiet Nord-Patagoniens liegt. Am Flughafen treffen wir unsere lokalen Reiseleiter und fahren dann bis Villa Angostura. Die Leihräder werden angepasst und beim gemeinsamen Abendessen lassen wir diesen Tag in gespannter Vorfreude auf die kommenden Wochen ausklingen.

Tag 4
Die Sieben Seen
Wir verlassen Villa Angostura auf einer Nebenstraße umringt von Bergen, Wäldern und Seen bis ins Gebiet vom Rio Correntoso, dem kürzesten Fluss Argentiniens. Hier nehmen wir einen Pfad, der uns beim See Espejo zu der spektakulären Route der Sieben Seen (Los Siete Lagos) bringt. Ein kurzer Pass liegt vor uns und dann geht es auf einer leicht abschüssigen Straße - entlang dem See Traful - bis zum gleichnamigen Dorf Villa Traful (975m) (ca. 60km).

Tag 5
Der erste Pass!
Wir radeln weiter entlang dem Ufer des Sees Traful bis zum Zusammenfluss von Traful und Lima. Hier nehmen wir die landschaftlich reizvolle Route zum Cordoba Pass (1300m). Mit prächtigen Weitblicken auf die besonderen vulkanischen Felsenformationen fahren wir etwa 12km bergab bis zum Fluss Caleufu. Am Lago Meliquina werden wir nach ca. 87 Kilometer in unsere Unterkunft einkehren.

Tag 6
Wir erreichen San Martin de los Andes
Weiter geht es entlang des Sees Meliquina: Die erste Hälfte führt durch offenes und ungeschütztes Steppengebiet, danach radeln wir wieder durch schattenreichen Wald. Bis zur Kreuzung, wo wir die Asphaltstraße Richtung San Martin de los Andes (640m) nehmen, steigen wir erst noch 4 km. In dem regen Zentrum von San Martin können wir dann in einem der vielen "heladerias" (Eissalons) von dem hervorragenden Eis probieren (ca. 54km).

Tag 7
Freier Tag!
Freier Tag in San Martin de los Andes. Das Städtchen liegt am Fuße der Anden am See Lacar im Nationalpark Lanín und ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für viele Aktivitäten.

Tag 8
Heute gibt’s Forelle!
Wir verlassen San Martin und fahren durchs Hinterland über unbefestigte Wege bis nach Junin de los Andes, ein Ort, der auch als nationale Hauptstadt der Forelle bezeichnet wird (ca. 56 km).

Tag 9
Die argentinische Steppe liegt vor uns!
Nach einem kurzen Transfer besteigen wir wieder die Räder und weiter geht’s durch das Tal des Alumine Flusses bis nach Alumine selber. Die weiten Blicke der argentinischen Steppe lassen die Größe dieses Landes erahnen (ca. 56 km).

Tag 10
Radeln vorbei an Araukarier Bäumen
Die nächsten 64 Radkilometer bringen uns nach Villa Pehuenia am Alumine See gelegen.

Tag 11
Wir nähern uns der chilenischen Grenze!
Weiter geht’s nach Norden, vorbei an den Lagunen Icalma und Galletue mit phantastischen Ausblicken auf die Sierra Nevada. Das letzte Stück bis nach Malalcahuello machen wir mit dem Bus, da der 8 Kilometer lange Tunnel nicht mit dem Rad durchfahren werden darf. Dies ist das letzte Örtchen in Argentinien, bevor wir morgen die Grenze nach Chile überqueren werden (ca. 73 Radkilometer).

Tag 12
Der erste Kontakt mit dem Vulkan Llaima!
Heute erwarten uns Valdivianischer Wald, Lavafelder und herrliche Lagunen mit Strand. Das Abendziel ist eine kleine Öko-Lodge im Conguillio Nationalpark mit seinem majestätisch aufragenden Vulkan Llaima (ca. 75km).

Tag 13
Transfer nach Pucon
Nach einem entspannten Frühstück bringt uns ein Transfer mit dem Begleitfahrzeug nach Pucon. Am Nachmittag könnt Ihr dieses quirlige Städtchen schon einmal erkunden!

Tag 14
Freier Tag in Pucon
Der (Radel-) freie Tag bietet wieder Zeit für individuelle Aktivitäten in Pucon. Wer Lust hat und über überschüssige Kraftreserven verfügt, kann den nahegelegenen Villarrica Vulkan (2.840m) in einer Tageswanderung besteigen und einen Blick in den Schlund werfen ... . Der Rundblick ist auf jeden Fall unvergleichlich!!

Tag 15
Zwischen Vulkanen hindurch!
Wir schwingen uns wieder auf die Fahrräder und beginnen die heutige Fahrt im Nationalpark Villarica. Auf einem dicht bewaldeten Weg kommen wir zwischen den zwei eindrucksvollen Vulkanen Villarrica (2.847m) und Quetrupillan (2.360m) durch. Nach ca. 83 km erreichen wir unser gemütliches Hotel.

Tag 16
Die Königsetappe!
Die letzte Radeletappe ist auch gleichzeitig unsere Königsetappe und bringt uns durch den Privatpark Huilo Huilo fahrend nach Neltume zu unserem bizarren Nachtquartier, der Montana Magica Lodge (61km).

Tag 17
Zurück in San Martin
Ein kurzer Transfer bringt uns nach Puerto Fuy, wir nehmen die Fähre und überqueren in 11/2 Std. den Pirehueico See. Bei dieser wunderbaren Überfahrt gleiten wir zwischen den Gebirgsketten durch. Beim Grenzübergang Hua Hum betreten wir wieder argentinischen Grund und die Nacht verbringen wir dann in San Martin.

Tag 18
Wir fliegen nach Südpatagonien!
Transfer nach Bariloche: Hier besteigen wir den Flieger und landen nach kurzer Flugzeit in El Calafate im Süden Patagoniens.

Tag 19
Der Perito-Moreno-Gletscher steht heute auf dem Programm ... und zwar aus allen Lebenslagen!
Dieser Tag steht ganz im Zeichen des Perito-Moreno-Gletschers: Ob mit dem Boot zu Wasser oder als Frontalansicht vom Balkon ... wir werden den Gletscher aus allen Perspektiven erleben. Und werden Zeuge werden, wenn wieder riesige Eiswände abbrechen und unter Getöse in den See stürzen.

Tag 20
Buenos Aires
Rückflug nach Buenos Aires und erstes Erkunden der Stadt!

Tag 21
Die quirlige Hauptstadt Argentiniens
Wir erleben das quirlige Treiben in den Stadtvierteln San Telmo und La Boca. Abends lassen wir uns vom Tango verführen und besuchen eine Tangoshow. Wer Lust hat kann selber die ersten Schritte in einer Schnupper-Tanzstunde ausprobieren.

Tag 22
Die quirlige Hauptstadt Argentiniens
Rückflug nach Deutschland; Ankunft in Deutschland ist dann am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Unsere Drei-Länder Tour - Deutschland, Polen und Tschechien
In einer der kulturträchtigsten und fahrradfreundlichsten Regionen Mitteleuropas

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Zeit zum Reisen ... Reisen in der Zeit

... ist das Motto einer wunderbaren Radreise, die uns durch die Lausitz, durch Schlesien, Böhmen, der Sächsische Schweiz bis nach Dresden führt.

Entlang der Weinhänge an der Elbe, auf ruhigen und fahrradfreundlichen Straßen in der beeindruckenden Felslandschaft des Nationalparks Sächsische Schweiz, entlang der neuen Radwege im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft und eine kleine Bergetappe (... nach guter, alter Valhalla-Manier, Anm. des Autors) auf dem schlesischen Riesengebirgskamm.

Dazu unsere Quartiere, die - in den im grossen Umfang restaurierten und im alten Glanz wiederentstandenen 1000-jährigen Städten Bautzen und Görlitz - stilecht ein Bild einer herrschaftlichen Zeit vermitteln oder in Dresden und Radebeul uns vom Speisen bis zum Schlafen in den Barock zurückversetzen. Traditionell einfacher dagegen geht es im Kloster St. Marienthal und in der original wiederentstandenen Schrotholzhaussiedlung "Erlichthof" zu.

Allen gemeinsam ist jedoch eine exzellente, reichhaltige Küche, die mit so manchem edlen unbekannten Tropfen abgerundet werden kann. Sehr gutes Wohnen und Essen, sehr gute Radwege und Straßen in sanfter bis romantischer Hügellandschaft und quasi Kultur im Vorbeifahren und beim Nächtigen - das sind die Zutaten zu einer aktiv erholsamen Radelwoche in Sachsen!

Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Treffen in Radebeul
Indivduelle Anreise - Treffen 13:00 Uhr im Hotel
Wir treffen uns um 13:00 Uhr in der Barockstadt Dresden, respektive in Radebeul im Foyer unserer Residenz. Genussvolles Einradeln führt uns schon einmal zur Albrechtsburg nach Meissen. (ca. 35 km)

Tag 2
Ins Land der Sorben
Im Moritzburger Teichgebiet, vorbei an unbeschreiblichen barockem Prunk und weiter in die Sorbische Lausitz. (ca. 95 km)
Nach unserem Dornröschenerlebnis begegnen wir im ehemaligen Jagdgebiet des sächsischen Hofes um Moritzburg barocken Wasserschlössern und Hafenanlagen mit Leuchttürmen und Molen, wo anlässlich der rauschenden Feste nachgebaute Hochseefregatten sich ein Seegefecht (besser Teichgefecht, Anm. des Autors) lieferten. Danach sind mit einmal alle Straßenbeschilderungen zweisprachig - wir radeln durch ehemals slawisches Land, dass heute noch Heimat der Sorben mit ihrem lebendigen Brauchtum ist. Entlang der alten Handelsstrasse "Via Regia", vorbei am Kloster St. Marienstern erreichen wir Bautzen, die "Stadt der Türme" mit einer historischen Altstadt, deren Grundriss sich seit 1648 nicht verändert hat. Die alte Ortenburg erhebt sich charakteristisch hoch über die Spree. Die auf ihr befindliche feine Schloss-Schänke haben wir für uns. Da Bautzen auch als die heimliche Hauptstadt der Sorben gilt, lassen wir uns kulinarisch am Abend in diese Kultur einführen.

Tag 3
Durch Deutschlands Wolfsgebiet
Durch die "wildeste Ecke Deutschlands", dem Wolfsgebiet und vorbei am "Mond": UNESCO Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaften, englische Parklandschaft in Bad Muskau, liebliche Auen am Neisseradweg und der Fürst-Pückler Park stehen auf dem Programm. (ca. 115 km)
Die Fahrt führt durch das dünnbesiedelte UNESCO Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft; an den ehemaligen riesigen Kohle-Tagebauen sehen wir Mondlandschaften und wie diese z.B. zu Sachsens grösstem See mit Yachthafen und begehrten Wassergrundstücken werden, aber erfahren auch vom Kampf der Menschen gegen diese Heimatvernichtung zu DDR-Zeiten. Ein besonders sinnliches Ereignis ist die Fahrt durch den Fürst-Pückler Park, einem der grössten Landschaftsgärten Europas und der Erste im englischen Stil auf dem Kontinent (UNESCO-Weltkulturerbe). Zusammen mit der Lebensgeschichte seines Createurs Fürst Pückler gerät eine Führung zum Sittengemälde jener Kreise und ihrer Epoche, die uns schmunzelnd die Weiterfahrt auf dem Neisse Radweg angehen lässt. Viele neue Brücken entstehen hier, wo sich deutsche und polnische Dörfer näher kommen, die sich 50 Jahre nur einen Steinwurf voneinander befanden. Mit Kaffee und Kuchen erwartet uns unsere nette Gastgeberfamilie in der traditionell wieder aufgebauten Schrotholzhaussiedlung "Erlichthof" in Rietschen, die uns das Leben in dieser Heidelandschaft aus vergangenen Zeiten näher bringt, natürlich mit allem Komfort. Heute haben wir sogar eine ganze Siedlung für uns, die auch kleine Handwerkerlädchen, Tourismusbüro und eine Ausstellung über die Wölfe in der Gegend umfasst. Im "Forsthaus" dieser Siedlung speisen wir. Und vielleicht erzählt die Familie davon, als hier Frau Merkel einmal zu Gast war ...

Tag 4
Auf nach Görlitz
Auf leeren Strassen durch Wälder und Dörfer ins kleinste Mittelgebirge Deutschlands, abenteuerlicher Kaffeestop am östlichsten Punkt Deutschlands, von polnischer Seite in die Europa- und Brückenstadt Görlitz/Zgorzelec, südländisch Café und Speisen auf wunderschönen alten Plätzen oder unter Arkaden geniessen. (ca. 80 km)
Fahrt durchs Biosphärenreservat ... wir überqueren die Linie der südlichsten Ausdehnung des Inlandeises während der letzten Eiszeit und gleich wird’s etwas hügelig und wir kommen zum kleinsten Mittelgebirge Deutschlands. Mittags sind wir auf dem Hochstein (400 m üNN) mit Einkehrmöglichkeit und Aussichtsturm für einen Überblick auf die kommenden Tage. Die Sicht reicht vom Riesengebirge über das Oberlausitzer Bergland bis vor die Tore Dresdens. Am östlichsten Punkt Deutschlands ist aus einer verrückten Idee der Wendezeit eine Abenteuerlandschaft entstanden, die heute Aufträge aus ganz Europa nach sich zieht. Ruhige Strassen in Polen lassen uns am Nachmittag Görlitz/Zgorzelec von seiner schönsten Seite ansteuern. Das Staunen geht dann beim nachmittäglichen Bummel durch Deutschlands größtes städtisches Flächendenkmal weiter. Über 4000 denkmalgeschützte Gebäude der Spätgotik, des Barocks, der Gründerzeit und des Jugendstils lassen regelmässig historische Filmproduktionen in den Strassen ablaufen. (Und man kann gemütlich durch die Strassen schlendern, nichts ist annähernd so überlaufen wie in Rotenburg a.d.Tauber ...). Unser vornehmes Hotel liegt sehr ruhig (weil autofrei) am schönsten Platz der Stadt, der somit den "Strassencafé" wirklich zum Genuss macht.

Tag 5
Die Königsetappe
Königsetappe durch 3 Länder: zu den Füssen des Riesengebirges durch Schlesien, Auffahrt auf den Kamm und durchs Isergebirge wieder nach Sachsen in ein idyllisches, innovatives Kloster. (ca. 110 km)
Anknüpfend an eine grosse Tradition dieser Gegend, ist dies eine Königsetappe und Friedensfahrtetappe zugleich. Die Friedensfahrt war die "Tour dé France des Ostens" und ging über 2 Wochen durch die VR Polen, die CSSR und die DDR (heute heißt keines dieser Länder mehr so) und begeisterte die Massen. Wir machen sie an einem Tag. Und wie die damaligen Fahrer haben wir freie Fahrt, da Polen und Tschechien seit 21.12.2007 gleichwertige Mitgliedsstaaten der EU sind, d.h. sämtliche Grenzkontrollen der Vergangenheit angehören! Die beste Gelegenheit, dieses historische Ereignis mit dieser Etappe zu würdigen. Durch schlesische Dörfer geht es in den v.a. bei Deutschen beliebten Kurort Bad Flinsberg direkt am Riesengebirgsfuss. Gut asphaltierte Forststrassen lassen uns schliesslich im Riesengebirgs-Nationalpark bis auf den Kamm hochfahren (oder soweit der Schnee es bereits erlaubt), wo Bergwiesen, Hochmore und viele Bäche ein 1945 aufgegebenes deutsches Dorf umgeben. Die ehemalige Schule, heute Gaststätte, gibt im inneren einen Einblick in das einfache Leben dieser Gebirgsbauern. Durchs sanfte Isergebirge geht es durch den Friedländer Zipfel wieder zurück nach Sachsen. Im ältesten Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland (seit 1234), wunderbar in einem parkähnlichem Areal mit Weinberg in einem Neissebogen gelegen, verbringen wir die (wohl eher ruhige) Nacht. Dies ist ein sehr offenes, innovativ wirtschaftendes Kloster und Begegnungszentrum. Die Klosterschenke ist urig, exzellent und wohlverdient nach dieser "Bergetappe".

Tag 6
Zeitreise
Wildromantischer Neissedurchbruch, Zittauer Gebirge, Umgebindedörfer, böhmische Dörfer, Zeitreise auf wildromantischen Talstrassen bis ins bizarre Elbsandsteingebirge - eine spektakuläre Etappe. (ca. 90 km)
Zu Gast beim Bergvolk geht’s im Auf und Ab durchs Oberland. Flaches Warmradeln durch den Neissedurchbruch, nach Zittau dann für 20 km durchs Gebirge und durch Umgebindedörfer (Ein fränkischer Baustil! Anm. des Autors), der es hier zur Blüte gebracht hat. Sie sind umgeben von liebevollen Blumengärten, blühenden Krokuss- und Narzissenwiesen. Wir wechseln nach Tschechien und fahren durch das katholische Böhmen mit seinen beschaulichen Ortsbildern. Aufgrund der viel geringeren Fahrzeugdichte in Tschechien begegnen uns heute auf guten Strassen kaum Autos. Auch zeitlich fühlt man sich schnell ein halbes Jahrhundert zurückversetzt, da durch geringere kommunale Geldmittel Ortschaften ihr äusseres Erscheinungsbild kaum veränderten und alte Bausubstanz privat von ihren Bewohnern instandgehalten wurde. Das berühmte Böhmische Kristall in "Chribska" ... wir kommen an der ältesten und noch aktiven Fertigungsstätte vorbei. Eine gute Möglichkeit edle geschliffene Weingläser (oder Kronleuchter?) für einen Bruchteil des Weltmarktpreises zu erstehen. Wir durchqueren das "Luzicke Hory" (Lausitzer Gebirge) auf seiner gesamten Länge bis wir wieder auf die "Labe" (Elbe) treffen und in die bizarre Felsenlandschaft des Elbsandsteingebirges, einmalig in Europa und Pilgerziel der Romantischen Dichter und Maler, einfahren. Was für ein Tag!

Tag 7
Wir erreichen Dresden
Wieder spektakulär: Canaletto-Stadt Pirna ... die Elbe wird zum sächsischen Canale Grande - Wasserpalais Pillnitz, Weinberge, mehr Schlösser und am Ende die Barockstadt Dresden! (ca. 50 km)
Das Elbtal weitet sich und wir fahren in eine Kulturlandschaft mit südländischem Charme. Sachsens Barockkönig August der Starke verbrachte seine Wanderjahre in Italien, ein Ergebnis ist u.v.a. Schloss Pillnitz. Die Prunkgondeln, wie wir sie dort im Lustgarten stehen sehen, liessen womöglich die stolzen Gondolieri erblassen. Wir gewinnen am königlichen Weinberg dahinter an Höhe und geniessen die Aussichten auf die Elbtalweitung. Das Flusstal wird zu einer Synthese aus Stadt- und Flusslandschaft und das sehr harmonisch. Wir folgen dem Weg der Staatsgondeln flussabwärts, vorbei am Blauen Wunder und weiter bis nach Dresden. Unsere, dieser Residenzstadt entsprechende Residenz liegt gegenüber der berühmten Barocksilouette; der kurze Spaziergang zu unserem Abendmenu gehört wohl zu den schönsten seiner Art in Deutschland: über die alte Augustusbrücke auf das Altstädter Elbufer, wo sich auf einem Quadratkilometer alles befindet, was Dresden berühmt gemacht hat (Zwinger, Semperoper, Frauenkirche ...) und Dresden den Beinamen "Elbflorenz" einbrachte. Stilgerechtes Abendmenu im "Alte Meister".

Tag 8
Abschied
Nach dem Frühstück beginnt die Rückreise nach Hause!

Wer Lust hat kann natürlich noch auf eigene Faust Dresden und die Umgebung erkunden - zu sehen gibt es genug!

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Veranstalter: Valhalla Tours

Radreise Südafrika (Gardenroute)
Unsere faszinierende Radreise in Südafrika - eine Radtour, die kaum kontrastreicher sein könnte!

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Südafrika - "Garden Route": Von Port Elisabeth bis nach Kapstadt ...

Wir starten in Port Elisabeth am Indischen Ozean. Zur Einstimmung auf dieses faszinierende Land besuchen wir das Addo Naturreservat, wo wilde Elefantenherden, Antilopen und Zebras umherstreifen. Den exotischen Geruch Afrikas erfahren wir dann aus nächster Nähe auf unserem Safaritrip in einem privaten Wildpark, wo Giraffen, Nashörner und Löwen auf uns warten.

Wir erkunden den dichten Regenwald des Tsitsikamma Nationalparks, erleben Wale aus nächster Nähe in der Plettenberg Bucht, besuchen den Vogel Strauß in seiner Heimat - der Kleinen Karoo, gelangen durch einsame Täler und wilde Schluchten in die kultur- und traditionsreichen Weinregionen des Landes, stoßen weiter bis zum Kap der Guten Hoffnung (dem wohl berühmtesten Landzipfel Afrikas) vor und erreichen am Ende der Tour über eine spektakuläre Küstenstraße mit grandiosen Ausblicken auf den Atlantik Kapstadt. Den einmaligen Blick vom Tafelberg nehmen wir als ein weiteres, unvergessliches Erlebnis mit nach Hause.

Neben den freundlichen Südafrikanern und ihren einladenden Ortschaften finden wir hervorragende Bedingungen zum Radfahren vor, die sich in einer gut entwickelten Infrastruktur, gepflegten Hotels und ausgezeichneten Restaurants ausdrückt.

Detaillierter Tourverlauf ...

Tag 1
Abflug ...
Abflug in Deutschland ... Ankunft ist am nächsten Tag in Port Elizabeth!

Tag 2
Ankunft in Port Eliszabeth
Der Flug bringt Euch nach Port Elizabeth. Der Zeitunterschied beträgt nur eine Stunde, deshalb gibt’s keinen "Jet Lag". Treffpunkt ist die nahe dem Flughafen gelegene First Avenue Lodge, unser Gästehaus in der Nähe des Indischen Ozeans, wo wir schon einmal die Räder zusammen bauen werden.

Tag 3
Transfer nach Addo
Am Vormittag können wir uns noch ein wenig Port Elizabeth anschauen oder einfach nur im nahegelegenen Meer baden ... am Mittag haben wir dann einen kurzen Transfer nach Addo und genießen unsere idyllisch gelegene Unterkunft.

Tag 4
Safari pur ...
Heute werden wir dem bekannten Addo Elefanten Park (ohne Fahrräder ...) einen Besuch abstatten und mit Sicherheit einige der über 200 dort lebenden Elefanten sowie etliche andere exotische Tiere beobachten können.
Weiter ist Safari pur angesagt: Wir fahren mit einem Führer in den Schotia Park hinein ... erleben "hautnah" die Welt der Giraffen, Zebras, Nashörner, Löwen und den exotischen Geruch Afrikas ... genießen dann den einzigartigen Sonnenuntergang und lassen den Abend bei einem Glas Wein ausklingen.

Tag 5
Der Tsitsikamma National Park
Wir fahren zum Ausgangspunkt unserer Radtour - dem Tsitsikamma National Park und beziehen direkt am Meer unsere gemütlichen Chalets. Den Nachmittag über haben wir Gelegenheit die üppige Vegetation des Storm River Forest entlang des Indischen Ozeans zu erkunden und machen eine kleine Wanderung entlang des Meeres.

Tag 6
Die Radtour beginnt ...
Nach einem kurzen "Aufwärmtraining" aus dem Park hinau(f)s werden wir schon bald mit einer vier Kilometer langen Abfahrt (und anschließendem Anstieg ...) über den Bloukrans Pass erfreut. Durch den grünen Küstendschungel gelangen wir über den Grootriver Pass zu unserem Mittagsplatz im Nature Valley und seinem endlosen Sandstrand. Nach ca. 55 Kilometern beziehen wir in Plettenberg unser Nachtquartier.

Tag 7
Whale Watching
Am Vormittag werden wir ein weiteres Abenteuer erleben ... beim Whale-Watching werden wir hautnah Wale, Delphine und Seelöwen beobachten können. Bevor wir dann am Nachmittag auf die Räder steigen und einen Teil der "Seven-Pass-Road" fahren, machen wir noch einen kurzen Stopp an Knysnas Waterfront. Übernachtet wird in George, dem Endpunkt - nach 20 km - unserer heutigen Radeltappe.

Tag 8
It’s Teatime!
Auf Nebenstrecken radeln wir heute langsam der Kleinen Karoo entgegen. 70 Kilometer zeigt der Tacho an, wenn wir am späten Nachmittag am Fuße des Robinson Passes unser Nachtlager beziehen - das Eight Bells, eine liebliche Oase. Der liebevoll gestaltete Teegarten mit Pool lädt zum Entspannen ein.

Tag 9
Die Heimat des Vogel Strauß
Mit der Überquerung des Robinson Passes verlassen wir den Indischen Ozean, und gelangen in die Kleine Karoo, eine trockene, aber jetzt blühende Steppenlandschaft, die unsere Mitradler immer ganz besonders in ihren Bann gezogen hat. In Oudtshoorn, dem Zentrum der Straußenzucht, bleiben wir nach 53 abwechslungsreichen Kilometern für zwei Nächte.

Tag 10
Oudtshoorn und Umgebung
Wir besuchen die Cangoo Straußenfarm, wo wir alles Wissenswerte über das Leben der Strauße erfahren. Der Nachmittag gibt uns dann die Gelegenheit eines Besuches der berühmten Cangoo Tropfsteinhöhlen. Den Tag lassen wir dann in landestypischer Atmosphäre ausklingen: Wir kosten den lokalen Wein und eine landestypische Mahlzeit vom Braii (Grill) in "Kobus se Gat" am Fuße der Swartberge.

Tag 11
Die Wüste ruft ...
Vom Anblick majestätisch einher schreitender Strauße begleitet geht es weiter durch die Kleine Karoo nach Calitzdorp, wo wir nach 50 Kilometern in der Garten- und Poolanlage des Dorphuis zum Lunch einkehren. Die verbleibenden 54 Kilometer bis Ladismith werden uns ziemlich ins Schwitzen bringen, denn jetzt gilt es nicht nur den Huisriver Pass zu überqueren, sondern auch den hier üblichen hohen Temperaturen zu trotzen. Unser Begleitwagen bleibt aber in der Nähe, um für immer volle Wasserflaschen zu sorgen! In Ladismith kehren wir in die Mountain View Lodge ein, wo wir die Hitze des Tages bei einem kühlen Glas Bier hinter uns lassen.

Tag 12
... vorbei an Ronnie’s Sex Shop!
Die Etappe nach Barrydale (80 km) genießen wir ganz besonders, denn hier in der Einsamkeit und Schönheit der Kleinen Karoo begegnet uns kaum ein Auto. Unser Ziel ist das unbeschreiblich dekorierte Karoo Art Hotel mit seinem üppig blühenden Garten und dem herrlichen Schwimmbecken ... natürlich nicht ohne vorher noch kurz in "Ronnies Sex Shop" einzukehren...ein Kultsymbol der Route 62!

Tag 13
Wir ereichen die Weingegend
Sicherlich teilt Ihr unsere Begeisterung für die folgenden Kilometer über den Tradouw Pass. Tolle Ausblicke belohnen uns hier für die vergossenen Schweisstropfen! Nach 62 Kilometern erreichen wir in Montagu die südafrikanische Weinregion. Am Nachmittag haben wir Gelegenheit den kleinen Ort zu erkunden (Vogelschutzgebiet) oder einfach am Pool faulenzen ...

Tag 14
Eine entspannte Etappe!
Heute radeln wir durch üppige Weinberge, herrlich dekoriert durch eine farbenfrohe Blütenpracht und werden uns am Mittag natürlich ein landestypisches "Wine-Tasting" gönnen. In Robertson beziehen wir nach 60 Rad-Kilometern unsere gemütliche Herberge für die heutige Nacht.

Tag 15
Es geht ins Hinterland ...
Über teilweise unbefestige Straßen gelangen wir über eine wunderschöne Nebenstrecke zu unserem heutigen Quartier in Rawsonville (Tageskilometer ca. 70).

Tag 16
Heute geht’s zum Kap!
Heute morgen erklimmen wir einen der schönsten Pässe Südafrikas, den Bainskloof-Pass. Oben angekommen, lassen wir uns nach Wellington den Berg herunterrollen. Ab hier - der Verkehr nimmt deutlich zu - fahren wir dann mit dem Bus weiter. Den Nachmittag verbringen wir beim Bummeln in Südafrikas zweitältester Stadt Stellenbosch. Am späten Nachmittag gehts dann weiter zur Kaphalbinsel nach Nordhoek, wo wir die nächsten beiden Nächte verbringen werden. (Tageskilometer ca 60)

Tag 17
Das Kap der Guten Hoffnung
Unser heutiger Tagesausflug bringt uns (meist bei strammem Gegenwind) zum 50 Kilometer entfernten Kap der Guten Hoffnung. Ein überwältigendes Gefühl, dieses "Ende" der Welt auf dem Fahrrad erreicht zu haben! Beeindruckend ist die Landschaft am Kap mit ihrer exotischen Flora und Fauna. Zurück nach "Hause" geht’s anschließend lustig mit Rückenwind! (Tageskilometer ca. 100)

Tag 18
Willkommen in Kapstadt
Entlang der atemberaubenden Küstenstraße hoch über dem Atlantik radeln wir über Chapmans Peak nach Kapstadt und erreichen unser Hotel nahe dem Hafen. Nach nur 35 Kilometern sind wir früh dort, um unseren südafrikanischen Freund Rudolf Rohde zu treffen, der uns eine Menge Interessantes über die Geschichte seiner Heimat erzählen wird.

Tag 19
Freier Tag in Kapstadt
Diesen Tag halten wir uns für die Erkundung der Stadt und des Tafelberges oder den Ausflug zur ehemaligen Gefängnisinsel Robben Island (bekanntester Insasse: Nelson Mandela) offen. Und sicherlich gibt es noch das eine oder andere Souvenir zu besorgen ...

Tag 20
... wieder heißt es Abschied nehmen!
Heute haben wir in der Regel noch genügend Zeit zum Verpacken der Räder und für letzte Erledigungen, bevor es wieder heißt, Abschied nehmen. Ankunft in Deutschland ist am nächsten Tag!

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Veranstalter: Valhalla Tours