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Radreise: West- und Zentral-Kreta
Zentrum und Ida-Gebirge

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Zentrum und Ida-Gebirge

Bei dieser 15-tägigen Rundreise erhalten Sie einen unvergesslichen Eindruck der Naturschönheiten Kretas und begegnen vielen Zeugnissen der antiken Geschichte Kretas.
Auf 7 Radtouren und einer Wanderung erkunden wir auf asphaltierten Nebenstrecken das zentrale Kreta rund um das Ida-Gebirge. Spektakuläre Aussichten, schöne Abfahrten, aber auch einige Steigungen erwarten uns.

Mit dem ständigen Begleitbus haben wir die Möglichkeit die teilweise längeren Anstiege wahlweise auch per Bus zu überwinden.
Wir besuchen die wichtigsten Stationen der minoischen Kultur, legen viele Badestops ein und runden das Programm mit einem Stadtbesuch von Chania ab.
Unsere Unterkünfte

Auf dieser Reise wohnen wir an vier verschiedenen Standorten. Alle Zimmer der Hotels sind mit DU/WC, Balkon oder Terrasse, AC und teilweise mit Kühlschrank, Pool und Satelliten-TV ausgestattet.

Das Frühstücksbüffet ist im Preis inbegriffen.

Die Hotels in Amoudara, Rethymnon und Ag. Galini liegen in unmittelbarer Strandnähe.
In Rethymnon liegt unser Hotel sehr zentral, nahe der reizenden Altstadt.


Tourenverlauf

1. Tag:
Anreise nach Kreta/ Heraklion. Abends gemeinsames Begrüssungsessen.

2. Tag:
Hotelwechsel
Auf hügeligen Nebenstrecken entlang des Ida- Massivs radeln wir ins Berdorf Zaros.
Von herrlichen, abwechslungsreichen Anstiegen begleitet, (wahlweise Begleitbus) geht es über Kato Asistes nach Ag. Varvara, Gergeri und weiter nach Zaros.
Max. 55 km

3. Tag:
Messara Rundfahrt
Wir durchqueren die sanft hüglige und fruchtbare "Kornkammer Kretas", unterwegs besuchen wir die römische Ausgrabungs-stätte "Gortys". Weiter führt uns die Tour durch wunderschöne Olivenhaine und kleine Dörfer in die Messara-Ebene.
Unterwegs Mittagspause.
Max. 60 km

4. Tag:
Geführte Wanderung
Von unserem Hotel wandern wir durch die "Rouvas- Schlucht" in den "Rouvas - Forest" zu den Zaros Quellen. (8 km)

5. Tag:
Hotelwechsel
Wir fahren hinab nach Mires, der Marktstadt in der Ebene, und weiter nach "Phaestos", dem zweitgrössten Königspalast der minoischen Kulturepoche. Nach dem Besuch der Ausgrabungen besuchen wir Matala, bekannt für die berühmten Höhlenwohnungen. Mittags- und Badepause.
Anschliessend radeln wir zu unserem neuen Hotel im Fischerdörfchen "Ag. Galini".
Max. 60 km

6. Tag:
Zwischen Kedros- und Asideroto - Gebirge verläuft unsere heutige malerische Strecke zum Kloster Preveli. Durch das Dorf Spili versehen mit dem Bischofspalast führt uns die Etappe weiter durch die spektakuläre Kourtaliatiko Schlucht hinab in die Küstenlandschaft des Libyschen Meeres. Max 50 km

7. Tag:
Tag zur freien Verfügung oder Sondertour

8. Tag:
Hotelwechsel
Diese ausgesprochen abwechslungsreiche Tour führt uns entlang an den Ausläufern des Ida-Massivs nach Westen.
Wir durchqueren das fruchtbare Amari-Becken und erreichen bei Rethymnon die Nordküste und unser Hotel.
Max. 70 km

9. Tag:
Tagesausflug nach Chania
Chania gilt als schönste Stadt Kretas.
Wir erkunden bei einem ausgedehnten Bummel den venezianischen Hafen und die bezaubernde Altstadt.

10. Tag:
Kloster Arkadi
Das kretische Freiheitsfanal ist herrlich gelegen auf einem 500m hohen Plateau. Von hier radeln wir weiter ins Töpferdorf Margaritas.
Max. 60 km

11. Tag:
Tag zur freien Verfügung:
Rethymnon streitet sich mit Chania um das Prädikat "schönste Stadt Kretas". Nutzen Sie den freien Tag und erkunden Sie die beindruckende Altstadt.

12. Tag:
Kournas-See
Auf der alten Nationalstrasse radeln wir von Rethymnon zum Kournas-See, dem einzigen Süsswassersee Kretas. Anschliessend fahren wir an den kilometerlangen Sandstrand von Episkopi.
Max. 60 km

13. Tag:
Hotelwechsel
Unsere letzte Königsetappe endet nach einer landschaftlich sehr abwechslungs-reichen Panoramastrecke in Heraklion.
Max 85 km.

14. Tag:
Zur freien Verfügung
Möglichkeit den berühmten Palast von Knossos zu besuchen und im Anschluss die Altstadt von Heraklion zu erkunden.

15. Tag:
Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Korfu
Korfu - Farbenfrohes Kulturmosaik

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Korfu, die sichelförmige Insel, ist die nördlichste der Ionischen Inseln und die bekannteste. Im Süden sanft geschwungene Hügel, im Norden hoch aufragende Berge und soweit das Auge reicht ein Meer von Olivenbäumen und Zypressen, türkisfarbene Buchten und smaragdgrüne Landschaften. Die lang gestreckte, grüne Insel hat viele Gesichter auf der sich bereits seit Jahrhunderten viele Besucher niedergelassen haben, sie alle setzten kostbare Steine in das farbenfrohe Kulturmosaik.

Korfu, mit seinen vielen Naturschönheiten, die mythische Insel der Phäaken und letzte Station des Odysseus vor seiner Heimkehr nach Ithaka, ist die schönste, nicht nur in Griechenland, sondern im gesamten Mittelmeerraum.
Drei unterschiedliche Inselteile

Insgesamt teilt man die Insel in drei, von zwei Bergketten getrennte Teile ein: den nördlichen, den mittleren und den südlichen. Der gebirgige Nordteil besteht aus zwei Gebieten, dem östlichen mit dem Bergmassiv des Pantokrators, 9 11 m hoch, der höchsten Erhebung Korfus, und dem westlichen Gebiet mit dem Gyros Berg. Der Mittelteil von Korfu ist der wichtigste, er ist von Hügeln und kleinen Erhebungen geprägt. Zu diesem Teil gehört auch die Hauptstadt der Insel. Der südliche Teil, die Lefkimmi, ist fast zur Gänze eben. Der Küstenverlauf ist sehr vielfältig- während die Westküste überwiegend felsig ist, sind die Nord- und Ostküste eher flach.


Unsere Unterkünfte

Auf dieser Reise haben wir 2 verschiedene Standorte ausgewählt.

Sowohl an der Südostküste als auch an der Nordwestküste wohnen wir in jeweils schön gelegenen und gepflegten Familienhotels.
Die ersten 7 Übernachtungen verbringen wir am Boukari Strand, anschliessend wechseln wir für 7 Übernachtungen zur Nordwestküste nach Paleokastritsa, liegend in sechs verlockenden Buchten und landschaftlich von über-
wältigender Schönheit.

Beide Hotels liegen strandnah. Alle Zimmer sind mit Klimaanlage, Kühlschrank und Terrasse/Balkon aus-
gestattet. Im Hotel Penelope zusätzlich mit Telefon
und deutschem SAT-TV.
Das Frühstück ist im Preis inbegriffen.

Das Mittag- und Abendessen nehmen wir gemeinsam in verschiedensten Tavernen ein, damit jedem Teilnehmer eine möglichst grosse kulinarische Vielfalt geboten wird.
Tourenverlauf

1. Tag:
Individuelle Anreise nach Korfu.
Abends gemeinsames Begrüssungsessen.

2. Tag:
Wir fahren vom Hotel direkt am Strand entlang und wechseln über zur Westküste Korfus, unterwegs besuchen wir die byzantinische Festung Gardiki und die Korission Lagune.
Weiter führt uns die Route sanft hügelig durch einen schatten spendenden uralten Olivenhain direkt zum schönen Strand von Paramona.
Nach einer Mittags- und Badepause radeln wir zurück durchs quirlige Dörfchen Ag. Matheos.
(50 km)

3. Tag:
Südkorfu
Entspannte Radtour in den Süden der Insel. Hier zeigt sich Korfu von der ländlichen Seite. Durch kleine Weiler und der zweitgrößten Stadt Korfus- Lefkimi- führt uns unsere heutige Tour.
Zwischendurch genießen wir ein Bad an einen langen Sandstrand an der Westküste. Mittagspause (40 km)

4. Tag:
Tag zur freien Verfügung.

5. Tag:
Fahrt zum Achillion Palast (Sissi Schloss)
Durch ruhige Dörfer und schöner Landschaft fahren wir über Strongoli, Kornata und Ag. Deka nach Gastouri.
Auf einem Hügel liegt mit herrlicher Aussicht das Achillion. Das Schloss wurde 1887- 91 von dem neapolitanischen Baumeister Rafaele Carito erbaut. Anschließend geht es weiter zum malerischen Kloster Vlacherna und zur Mäuseinsel Pontikonissi - die meist fotografierten Motive auf der ganzen Insel.
Mittagspause unterwegs (60 km).

6. Tag:
kleiner Pantokrator
Unsere heutige Tour führt uns entlang des kleinen Pantokrators. Wir radeln teilweise über den Korfu-Trail (Korfu Wanderung) mit herrlichem Blick auf die Ostküste.
Bezaubernde Landschaften begleiten uns auf dem Weg. Mittagspause (60 km).

7. Tag:
Wanderung
Unsere Wanderung schlängelt sich an waldigen Hängen oberhalb der Ostküste entlang. Von stets wechselnden Ausblicken begleitet, kommen wir durch Olivenhaine zum Dorf Chlomos, wo wir mit Blick auf das Meer und dem Festland zu Mittag essen. Über kleine, verschlafene Dörfer gelangen wir zurück zum Hotel.
(11 km).

8. Tag:
Hotelwechsel
Entlang der traumhaften Westküste fahren wir zu unserem zweiten Hotel.
Die wunderschöne Panoramaroute führt uns nördlich über kleine Bergdörfer. Am Ermones Strand, dort wo Odysseus der Königstochter Nausikaa begegnete, gönnen wir uns einen Mittags- und Badestopp, bevor es durch die flache Ropa Ebene nach Paleokastritsa, landschaftlich eine der schönsten Regionen Korfus, geht.
(55 km)

9. Tag:
Pelekas und das Kloster Paleokastritsa
Die heutige Tour führt uns nach Pelekas, ein uriges Hangdorf an der Westküste.
Schon Kaiser Wilhelm war überwältigt von dem atemberaubenden Blick über die Insel. Unterwegs Bade- und Mittagspause am Glyfada-Strand.
Auf dem Rückweg besuchen wir das Kloster Paleokastritsa.
Es zeigt ein harmonisches, repräsentatives Beispiel für die klösterliche Architektur aus dem 18. und 19. Jh. (50 Km).

10. Tag:
Bootsausflug
Rund um Paleokastritsia befinden sich die schönsten Bade- und Schnorchelbuchten.
Türkis bis dunkelblau schimmert das Wasser. Die steilen Felsen, die dicht bewaldeten Hügel, die Höhlen und die kleinen Sandstrände bilden ein harmonisch-reizvolles Bild. In einem ganztägigen Bootsausflug erkunden wir die Westküste, haben die Möglichkeit zum Schnorcheln und organisieren ein Picknick an einem der schönsten Strände der Region.

11. Tag:
Korfu Stadt
Morgens bieten wir eine anspruchsvolle Sondertour in den Troumpetas- Gebirgszug.
Am späten Nachmittag besuchen wir die Hauptstadt Kerkyra. Korfu Stadt ist die schönste Stadt Griechenlands. Die malerische Altstadt erinnert mit ihren engen eleganten Gassen an Italien. Zwei mittelalterliche Festungen zeugen von der Bedeutung, die die venezianischen Machthaber diesem Vorposten beimaßen. Alte Fenster und Gesimse, Balkone mit schmiedeeisernen Geländern, hölzerne Fensterläden - Korfu-Stadt bietet viele reizvolle Ecken, Museen, Kirchen und einen der schönsten, größten Plätze in Griechenland, die Spianada! Wir besuchen Korfu und erleben diese hautnah!

12. Tag:
Sidara, der Canal `d Amour
Heute führt uns die Tour ins Gyros Gebirge. Wir radeln hoch nach Lakones und werden belohnt mit fantastischen Ausblicken auf die Westküste.
Wir besuchen Alkis in seiner einzigartigen Olivenholzwerkstatt, in der er Unikate zaubert. Anschliessend betrachten wir das Angelokastro (Engelsburg), die bezauberndste Ruine ausserhalb von Korfu Stadt. Bevor wir nach Sidara gelangen verlieren wir an Höhenmetern und geniessen plateauradeln durch urige Dörfer und gelangen zum Canal `d Amour, in dem auch wir unser Glück versuchen. Weiter, entlang der Nordküste erreichen wir die Badebucht Peroulades (Mittags- und Badestopp). Nach der Pause geht es über traditionelle Dörfer, durch Olivenkulturen zurück.
(65 km)

13. Tag:
Pantokrator
Leicht hügelig fahren wir morgens durchs zauberhafte Dörfchen Doukades Richtung Pantokratoras. Wahlweise mit dem Bus oder dem Rad fahren wir Serpentinen durch Olivenhain, Weinstöcken und Feigenbäumen hoch nach Zigos.
Die dort angesiedelten Dörfer liegen in einer wasserreichen Region, die Gegend ist üppig grün und das ländliche Korfu präsentiert sich hier von seiner schönsten Seite. Wir umfahren das ausgedehnte Felsmassiv des Pantokratoras mit kleinen Tälern voller Farn. Auf dem Gipfel steht das Kloster Pantokratoras. Der grandiose Blick reicht fast über die gesamte Insel, hinüber nach Albanien und auf das griechische Festland.
Nach einem Mittagessen in Strinilas lassen wir rollen durch Spartillas - kein anderes Dorf auf Korfu hat eine solche Aussicht zu bieten - und radeln zurück nach Paleokastritsa.
(65 km)

14. Tag:
Freier Tag

15. Tag:
Abreise

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Kykladen Flair im Süden - Radreise Euböa
Auf Euböa - Traumhafte Natur für Entdecker

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Kykladen Flair im Süden, grüne Hügel im Norden. Evia- wie die Einheimischen sagen, ist nach Kreta die zweitgrößte Insel Griechenlands und bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Natur- und Erlebnisreisen

Am prägnantesten auf Euböa ist die Naturvielfalt. Üppige Vegetation durch dichte Kiefernwälder, fruchtbare Täler, Berglandschaften und faszinierende Schluchten sowie wild zerklüftet Steilküsten und weite Strände, die auf das tiefblaue und smaragdgrüne Meer treffen.

Neben lebhaften Küstenstädtchen gibt es abgeschiedenen ursprüngliche Bergdörfer, gemütliche Fischerdörfchen sowie versteckte Klöster und eine offene Bevölkerung mit liebenswerter Gastfreundschaft. Euböa ist wohl eine der letzten Inseln Griechenlands, die noch als wahrer Geheimtipp gilt. Trotz ihrer Größe, guten Erreichbarkeit und faszinierenden Natur gibt es auf Euböa kaum Tourismus, wenn, dann sind es die Griechen.

Das meiste spielt sich in Euböa an der Westküste ab, die Ostküste ist kaum bewohnt, da sie sehr wild und zerklüftet ist. Euböa ist ein Paradies für Urlauber, die aktiv die Schönheiten der Insel entdecken sowie den Reiz der Ursprünglichkeit genießen möchten.
Drei unterschiedliche Inselteile

Euböa unterteilt man in drei Abschnitte- der Norden, die Mitte und der Süden.

Nord Euböa
Der bekannteste Ort im Norden ist Loutra Edipsou. Der Kurort wurde schon von Aristoteles aufgrund seiner heißen, heilenden Quellen sehr geschätzt. Heute steht hier das größte Physiotherapiezentrum Griechenlands. Weitere Orte wie die Wasserfälle von Drymona, der Wallfahrtsort Prokopi und das malerische Fischerdörfchen Limni entdecken wir auf unseren Bike Touren.

Mittel Euböa
Mittel Euböa stellt den breitesten Teil der Insel dar und ist ebenfalls sehr grün. Kennzeichnend für diesen Teil der Insel ist eine ca. 50 km lange ununterbrochenen Gebirgskette aus deren Mitte sich der höchste Gipfel der Insel, der Delphi mit seinen 1740 m erhebt. Auf unseren Berg- und Passtouren radeln wir durch die üppigen Wälder in der Gegend um Steni und den sehr abwechslungsreichen Landschaften und pittoresken Bergdörfern der bizarren Ostküste Euböas.

Süd Euböa
Süd- Euböa ist der schmalste und zugleich kargste Teil der Insel. Hier findet man das typische Ägäis blau weiß Flair und die sehenswerte Stadt Styra. An der südlichen Westküste befinden sich herrliche Badebuchten. Ganz im Süden liegt das beschauliche Dorf Karistos mit der mittelalterlichen Burg Bourtzi und der Festung Kokkinokastro.


Unsere Unterkünfte

Im Fischerdörfchen Marmari an der Westküste verbringen wir die ersten 3 Nächte die sich gut als Ausgangspunkt für Touren anbietet. Eine Übernachtung genießen wir in Nea Styra, ebenso an der Westküste gelegen. An der Ostküste erwarten uns für 3 Nächte Irini und Aposoles im Hotel Argo bevor wir weiter an die wilde Ostküste reisen und dort 1 Nacht in Kimi und zwei weitere im Bergdorf Steni verbringen. Ausklingen lassen wir die Reise im wohl charmantesten Dorf der ganzen Insel -Limni- gelegen an der Westküste. Von dort starten wir alle weiteren Rad Touren und lassen die gewonnenen Eindrücke Revue passieren.



Tourenverlauf

1. Tag
Anreise nach Athen und Taxitransfer zum Fährhafen Rafina. Von dort ca. 1 stündige Überfahrt nach Marmari, unserem ersten Standorthotel. Abends gemeinsames Begrüßungsessen am Meer

2. Tag
Auftakt bildet die Tour ins südlichste gelegene Dorf Karistos. Griechischer könnte ein Dorf nicht sein. Frühmorgens hängen die Fischernetze überall entlang der Hafenpromenade zum Trocknen. Bekannt ist der Ort vor allem für seine exklusiven Schieferplatten und den Marmorvorkommen bei Mili. Nach einer Mittags- und Badepause an der Südküste fahren wir entlang der Küste zurück nach Marmari. (40 km)

3. Tag
Das Bergdorf Agios Dimitrios mit gleichnamiger Schlucht ist unser heutiges Ziel. Nach einer Bergetappe wandern wir 10 Km in der faszinierenden Schlucht die im Ägäischen Meer am Strand von Schinodavia endet. Stalaktiten begrenzen den westlichen Teil der herrlichen Badebucht! Nach einen Bustransfer zurück zu den Bikes erleben wir eine rassige Abfahrt nach Marmari. (40 km radeln -10 km wandern, Picknick/Badepause)

4. Tag
Wir verlassen heute die erste Station unserer Reise und fahren entlang der Küste ins einzige touristische Dorf dieser Region, nach Nea Styra, ebenfalls bekannt für den wertvollen Marmor. Bei Styra, der Hauptort oberhalb des Badeortes gelegen, besuchen wir die prähistorischen Drachenhäuser Euböas- es sind Erdhäuser aus geschichtlichen Steinplatten mit einem gemeinsamen Vorhof. ( Mittags- Badepause) 40 km

5. Tag
Die echten Kykladen Bilder entdecken wir auf der heutigen Tour in das gemütliche und urtümliche Badeörtchen Agios Apostoli. Einsame Landschaften, herrliche Naturbuchten, karge Bergrücken und kleine Kapellen bilden die heutige Kulisse. (Mittags- Badepause) 65 km)

6. Tag
freier Tag zum Schwimmen, Relaxen oder eine Radtour an der Ostküste Euböas

7. Tag
Von Agios Apostoli biken wir auf Neben- und Naturwegen entlang der im Frühjahr leuchtenden saftig grünen Felder. Wir erleben die wilde mediterrane Natur pur und erreichen den Traumstrand von Kalamos. (Mittags- und Badepause) 40 km

8. Tag
Eine fantastische Tour erwartet uns heute auf den Weg nach Nordosten. Grüne Wälder und bewachsene Ebenen wechseln sich mit grandiosen Schluchten ab. Die Natur ist intakt und kräftig. Viele sympathische Orte und der stets beeindruckende Blick nach Westen zum 1745m hohen Dirfys Gebirgszug machen diese Tour zu einem Erlebnis. (Mittagspause) 50 km

9. Tag
Durch die fruchtbare Region der Insel führt die heutige Tour nach Steni. Die Dörfer des Hinterlandes versorgen die Insulaner mit Gemüse, Kirschen und Tomaten die hier auf 750 m ü. M. besonders gut reifen. Wunderbare Blicke auf das tiefblaue Wasser der Ägäis und bei klarer Sicht hinüber bis zur Insel Skyros. Auf einsamen Nebenstraßen kommen wir nachmittags an im malerischen Ort Steni, in dem wir 2 Nächte verbringen. (Mittagspause) 55 km

10. Tag
Die Region um Steni bietet schönste Wanderwege. Eine fünfstündige Rundwanderung zur bekannten Agali Schlucht mit Aufstieg durch die Schlucht und entlang der Südhänge des Dirfys Gebirgszuges steht für Wanderfreunde auf dem heutigen Programm.

11. Tag
Auf der heutigen Tour in das malerische Fischerdörfchen Limni im Norden präsentiert sich die Insel so abwechslungsreich, wild und spektakulär wie kaum eine andere Region einer griechischen Insel. Bis Psachna fahren wir leicht wellig entlang der Getreidefelder. Von hier wählen wir das Begleitfahrzeug und shutteln hoch zum Kandilio Pass. Hier zeigt sich die Insel in ihrer ganzen Urwüchsigkeit und Wildheit, Kalkfelsen und Schluchten erinnern sehr an den Fränkischen Jura. In Agios steigen wir auf die Räder und rollen durch duftende Kiefernwälder in die Ebene und besuchen Johannes, der Russe von Euböa in der gleichnamigen Kirche. Leicht wellig lassen wir die Tour im charmanten Dorf Limni, in dem wir 4 Nächte verbringen, ausklingen. (Mittagspause) 75 km

12. Tag
Ein freier Tag in Limni - schwimmen, relaxen oder eine Tour ins Hinterland

13. Tag
In den abgeschiedenen Regionen mit alpenähnlichen Ambiente und inmitten einer Schlucht liegen die Wasserfällen von Drimona. Durch duftende Pinien- und Fichtenwälder in denen die Imker ihre Bienenstöcke pflegen fahren wir hoch in die Botanik der Wasserfälle. An den Bäumen sind die Rinden geritzt, um das wertvolle Baumharz zu gewinnen. Ein botanischer Garten erwartete und hier oben und eine kernige Abfahrt bringt uns herunter in den Küstenort Rovies. Am Strand stärken wir uns für die letzten Kilometer nach Limni. (Mittags- und Badepause) 53 km

14. Tag
Nicht nur landschaftlich ist die traumhafte Nordwestküste eine schöne Sache. Wenig befahren und mäßig hügelig verläuft die Straße entlang der Küste zwischen dem Vorios Evoikos Golf und dem Telethrion Gebirgszuges. In den bis zu 70C heißen Heilbädern Loutras schöpfen wir neue Energien um vergnüglich weiter entlang der flachen Küste auf die Halbinsel Lichada zu radeln. Wir werden belohnt mit tollen Ausblicken auf den nördlichen Teil der Insel und dem Festland. (Mittags- und Badepause) wahlweise 65 oder 130 km zurück mit dem Bus oder Rad entlang der Küste nach Limni.

15. Tag
Tag der Abreise

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Peloponnes
Die Peloponnes mit dem Rad entdecken

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Die Peloponnes, die südlichste Halbinsel Griechenlands, gehört zu den abwechslungsreichsten und schönsten Landschaften Griechenlands.

Nirgendwo sonst in Griechenland findet man so viele weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie hier- Olympia, Sparta, Mystras und Messene.
Hundert verschiedene Landschaften

Eine Reise über den Peloponnes ist auch eine Reise durch 100 verschiedene Landschaften wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten. Kilometerlange Sandstrände und fruchtbare Ebenen im Westen, im Inselinnern Hochtäler zwischen wuchtigen Gebirgszügen und raue Karstlandschaft im einmaligen Süden! Idyllische Badebuchten und eindrucksvolle Steilküsten verstecken sich in der bis zu 250 km breiten und langen Halbinsel.
Schließlich ist es auch eine Reise zu den Menschen. In fröhliche Badeorte oder verträumte Bergdörfer, wo traditionelle Gastfreundschaft zum Alltag gehört und wir oft mit einem Glas Wasser und einem Lächeln empfangen werden.
Unser Tour-Programm

Wir tauchen ein ins authentische Griechenland. 14 Tage abseits der großen Touristenströme starten wir unserer Tour am Westfinger des Peloponnes, der Costa Navarino.

Wir bewegen uns langsam vor nach Kalamata, der Hauptstadt Messeniens, weiter auf den mittleren seiner drei großen Finger, in die wilde und noch unberührte Mani. Wir entdecken das Naturschutgebiet an der Osman- Aga- Lagune, charmante Städtchen, venezianische Festungen direkt am Meer, wilde Schluchten zum Wandern, unendliche Olivenhaine, schöne Wehrturmdörfer der Mani und Sehenswürdigkeiten aus der Antike.
Auf 9 geführten Radtouren, einer Wanderung und 2 fakultativen Ausflügen nach Olympia und Mistras erleben wir Griechenland von seiner besten Seite. Alle Touren werden von 2 deutschsprachigen Reiseleitern und einem Begleitbus mit Trailer geführt, so dass weniger trainierte Radler anstrengende Passagen bequem überbrücken können. Für konditionsstarke Radler bieten wir eine zusätzliche anspruchsvolle Sondertour.

Unsere Unterkünfte

Wir übernachten in 4 verschiedenen Regionen des Peloponnes. Abgesehen von dem Boutiquehotel in Areopoli liegen alle weiteren freundlich familiengeführten Hotels in Gialova, Kalamata und Kardamyli direkt am Strand. Die Zimmer der teilweise im landestypischen Stil erbauten Naturstein Anlagen sind gepflegt, geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. Alle Zimmer sind mit Balkon/Terrasse, AC, Satelliten-TV, W- LAN, Telefon und Dusche/WC ausgestattet.
Tourenverlauf Peloponnes

1. Tag: Anreise nach Kalamata
Individuelle Anreise nach Kalamata und Transfer ins Hotel, abends gemeinsames Begrüßungsessen

2. Tag: Navarino Bucht und das Fencheldorf
Heute entdecken wir eines der bedeutendsten und artenreichsten Biotop Griechenlands. Zwischen Navarino und Voidokilia Bucht - zwei der schönsten Buchten auf dem Peloponnes- liegt das ruhige Biotop mit großartiger Flora und Fauna. In der Fenchelstadt Marathopoli, berühmt für seine guten Fischrestaurants und den Blick auf die kleine Insel Proti, stärken wir uns bevor wir die Rücktour entlang der Westküste antreten. Der Blick auf die Burg Paleokastro des König Nestor ist überwältigend. Mittags- und Badepause (54 km)

3. Tag: Methoni Festung
Unsere Radtour führt uns entlang der Südwest Küste des Peloponnes ins ruhige Dorf Methoni, wo auf einer Felshalbinsel die beeindruckenden Mauern einer venezianischen Festung aufragen. Nach einem Spaziergang der imposanten Bastion laden die Strände zum Baden ein, bevor wir durchs einsam hügelige Hinterland zurück zur traumhaft schönen Navarino Bucht fahren. Mittags- und Badepause (42 km)

4. Tag:
zur freien Verfügung oder fakultativer Ausflug nach "Olympia"- Heimat der olympischen Spiele

5. Tag: Transfer nach Kalamata
Heute heißt es Abschied nehmen von der Westküste um für 2 Nächte in die moderne Hauptstadt Messeniens- Kalamata- einzutauchen. Unterwegs besuchen wir die Wasserfälle von Haravgi, gelegen im üppig grünen Polimnio Tal. Mit Ölbäumen und Zypressen bestückt bildet der Wasserfall 7 kleine, grün umrahmte Seen. Nach der Mittagspause lassen wir tendenziell rollen bis nach Kalamata zu unserem nächsten Hotel, am Meer und nahe der pulsierenden Altstadt gelegen.
Mittags- und Badepause (62 km)

6. Tag: Antikes Messene oder fakultativer Ausflug nach Mystras -die mittelalterliche Geisterstadt - UNESCO Weltkulturerbe
Eine Radtour in die Messenische Vergangenheit steht heute auf unserem Programm. Die antike Hauptstadt Messene (371 v. Chr.) im Bergland hat sich zu eine der schönsten Ausgrabungsstätten Griechenlands entwickelt. Sie liegt in schönster Panoramalage, ca. 20 km landeinwärts des Parnisos Flusstals. Beeindruckend sind die Größe und die gut erhaltenden Artefakte. Bis ins 4. Jh. n. Chr. hinein war Messene voller Leben.
Mittagspause (65 km)

Mystras ist grandioses Landschafts- und Kulturerlebnis zugleich, Kirchen und Klöster, Palast und Burg der spätmittelalterlichen Metropole des Peloponnes liegen weit verstreut an einem steilen Hang. Ein ausgiebiger Spaziergang bietet sich an um die Geisterstadt lebendig werden zu lassen.

7. Tag: Transfer ins besonders idyllische Dorf Kardamyli,
gelegen in der ausgesprochen grünen äußeren Mani.
Sie gilt nicht umsonst als eines der besten Olivenanbaugebiete Griechenlands, in dem viele Öle Bio Qualität erreichen. Zudem sind ihre Berge viel höher- der 2407 m hohe Profitis Ilias bildet den topographischen Höhepunkt des Taygetos- Gebirges. Entlang der Küste führt uns die heutige Route zur Koskaraka Schlucht der wir Richtung dem Bergdorf Kambos folgen. Die Ausläufer des Taygetos Gebirgszugs vor Augen folgen wir dem Sträßchen welches uns zum Balkon Messiniens führt, nach Tseria. Der Blick ist atemberaubend. Belohnt werden wir mit einer nicht endenden Abfahrt ins Dorf Kardamyli, unserem nächsten Standort.
Mittags- und Badepause (44 km)

8. Tag: Wanderung durch die Viros Schlucht
Die Region um Kardamyli ist ein besonders reizvolles Wandergebiet, u.a. mit der fantastischen Wanderung durch die Schlucht oberhalb vom Dorf. Die Wanderung führt auf Pfaden vorbei an Kirchen, dem Kloster Moni Sotiros und kleinen Weilern in den Bergen. Immer wieder blickt man auf den Golf von Messinien, die Bergwelt des Taygetos und die üppige Vegetation der Mani. Mittagspause (ca. 5 Std.)

9. Tag: Transfer Tour in den Süden ins zauberhafte Areopoli
Für 2 Tage verabschieden wir uns aus Kardamyli und fahren Richtung Süden um in die innere Mani einzutauchen. Entlang der Küste des Golfs von Messinien entdecken wir die ersten Siedlungen der Wehrtürme - und Häuser der Manioten. In Thalamas werfen wir einen Blick auf eine alte Olivenölpresse bevor wir den heutigen Scheitelpunkt erreichen und eine gemütliche Abfahrt entlang der Küste mit prächtigen Panoramen fahren. In der Bucht von Itylio heißt es nochmals kräftiger in die Pedalen treten und wir erreichen mit Leichtigkeit die Tropfsteinhöhlen von Pyrgos. Eine der größten griechischen Natursehenswürdigkeiten erleben wir per Boot ca. 30 min lang in einer nahezu geräuschlosen Tour. Die Höhlen werden gern mit denen im Libanon und Frankreich verglichen. Zurück ins pittoreske Dorf Areopoli checken wir in unser charmantes familiengeführtes Boutique Hotel ein. Mittags- und Badepause (67 km)

10. Tag: Manitour
Die Mani Halbinsel ist Griechenlands eigenwilligste Kulturlandschaft. Auf rund 70 km Küstenstrasse erleben wir wie die Bewohner jahrhunderte lang hier in Wehrtürmen lebten und sich gegenseitig befehdeten. Ihre Wehrdörfer ziehen sich wie eine Aneinanderreihung von Festungen über die Hügelkämme oder liegen in karger Natur! Zu Beginn lassen wir bis zur Bade- und Mittagspause 30 km leicht rollen und erleben anschließend die bizarre Küste des Lakonischen Golfes bis nach Kotronas und zurück nach Areopoli.
Mittags- und Badepause (72 km)

11. Tag: Kardamyli
Es geht zurück nach Kardamyli, die Bucht von Itylo gilt es zu durchfahren, später leicht bergauf bis zum Scheitel mit einem Abstecher ins Fischerdörfchen Agios Nicolaos. Wir erleben eine grandiose Abfahrt nach Kardamyli und verlassen die faszinierende Natur- und Kulturlandschaft der inneren Mani. Erneut checken wir ein in unser sympathisches Hotel.
Mittags- und Badepause (50 km)

12. Tag: zur freien Verfügung
- wandern, schwimmen, relaxen

13. Tag: Der Berg
Heute gilt es die Schönheit der messenischen Mani abseits der Küsten zu entdecken. Gespickt ist der Tag mit tollen spektakulären Aussichten in den Ausläufern des Taygetos. Die Tour schlängelt sich hinauf bis nach Saidhonia, von dort gilt es Serpentinen zu bewältigen die uns hoch nach Vassilikas führen. Belohnt werden wir mit einer grandiosen Abfahrt durch Weiler des höchsten Gebirgszugs des Peloponnes.
Picknick.( 45 bzw. 80 km)

14. Tag: Tag zur freien Verfügung

15. Tag: Abreise

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Zakynthos, Kefalonia, Ithaka
Mittelmeerinseln mit wildromantischen Landschaften und herrlichen Sandstränden

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Radtouren auf Zakynthos, Kefalonia, Ithaka

Mit dem Rad die sonnigen Perlen im ionischen Meer entdecken

Ein mildes Klima und häufige Regenfälle im Winter sorgen für eine üppige Vegetation. Wildromantische Landschaften, Olivenhaine, dichte Misch- und Tannenwälder, dramatisch abfallende Küsten, herrliche Sandstrände mit kristallklarem Wasser und geheimnis-vollen Grotten, beschauliche Dörfer sowie uralte Klöster in Panoramalage prägen das Bild dieser Inseln.
Zakynthos, die Blume der Levante

nannten schon die Venezianer die Insel.
Und noch heute gleicht Sie mit ihrer landschaftlichen Schönheit einem grossen Garten. Dicht bevölkert ist das fruchtbare Flach- und Hügelland im Osten. In dem Garten Eden, der das ganze Jahr blüht, findet man einerseits idyllische Bergdörfer, andererseits das quirlige Stadtleben der Chora. Das dünn besiedelte Bergland im Nordwesten hingegen bietet eines der spektakulärsten Fotomotive Griechen-lands, den "Smugglers Bay" - jäh stürzen die weißen Kalksteinhänge bis zu 100m senkrecht ins glasklare blaue Meer.
Kefalonia, die sechstgrößte Insel Griechenlands

hat bis heute ihren Charakter und ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Trotz ihrer vielfältigen Schönheit und reizvollen Kontrasten, bleibt der große Touristenansturm fern.

Kefalonia bezaubert durch wunderschöne, nahezu menschenleere Sandbuchten, imposante Steilküsten, einsame Berglandschaften, beschauliche Dörfer, uralte Klöster in Panoramalage, sowie durch seine norditalienisch anmutende Landschaft.
Ithaka - eine Insel voller Mythen

wollte Odysseus eigentlich nicht verlassen, als die Zeichen auf Krieg standen.
Homer hat uns mit der Geschichte des trojanischen Krieges und der Irrfahrt des Odysseus eines der bedeutendsten Werke der westlichen Kultur hinterlassen.
Ithaka ist eine ausgesprochen bergige Insel. Die Landschaft ist geprägt vom Wechsel zwischen immergrünen Olivenhainen und karstigen Bergen.
Es gibt nicht mehr als eine handvoll Dörfer und den Hafen von Vathi, umrahmt von einer fjordartigen Bucht, gilt er als einer der schönsten Häfen Griechenlands


Unsere Unterkünfte

Für diese Reise haben wir sowohl auf Zakynthos als auch auf Kefalonia jeweils ein schön gelegenes und gepflegtes Familienhotel ausgewählt. Beide Hotels liegen nur ca 100m vom jeweiligen Strand enfernt. Das Hotel auf Kefalonia bietet zusätzlich; einen Pool.

Die gemütlichen Zimmer im griechischen Stil haben alle einen Balkon (Terrasse) und sind mit Klimaanlage, Kühlschrank und Telefon ausgestattet.

Das Frühstück ist im Preis enthalten. Das Mittag- und Abendessen nehmen wir gemeinsam in landestypischen Tavernen ein, um jedem Teilnehmer die Vielfalt der lokalen Küche vorzustellen.


Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Zakynthos
abends gemeinsames Begrüßungsessen

2. Tag: Radtour entlang der lieblichen Ostküste
Radtour entlang der lieblichen Ostküste und Besuch des Bergdorfes Pigadakia. Nach der Mittagspause fahren wir am Fuße des Kalksteingebirges über mehrere kleine Dörfer zurück zum Hotel, Bademöglichkeit. (44 km)

3. Tag:
Heute führt uns die Tour in den Süden der Insel zum Cap Keri. Spektakulär ist der Blick auf die weißen Mithires Felsen und die weltweit größte Flagge. Zurück fahren wir über Agalas mit einem Besuch der Damianou Höhle und weiter durch Oliverhaine zum Hotel (50 km oder 65 km)

4. Tag: zur freien Verfügung

5. Tag:
Wir radeln entlang der Ostküste zum berühmten Georgios-Krimnon Kloster. Die Tour führt uns durch die grüne Hochebene des Vrachionas - Gebirges, anschließend genießen wir den atemberaubenden Blick 100m tief in die Shipwreck - Bucht. Auf dem Rückweg zum Hotel radeln wir durch Misch- und Zypressenwälder und durchqueren das urige Bergdorf Loucha. Unterwegs Mittagspause (60 km oder 75 km)

6. Tag: Überfahrt nach Kefalonia
Radtour zur Nordspitze der Insel, zum kleinen Fischerdörfchen Ag. Nikolaos.
Ein Boot bringt uns zu den berühmten "blauen Grotten" und dem Schiffswrack an dem wir schwimmen und schnorcheln. Anschließend 1,5-stündige Überfahrt nach Kefalonia, unserer zweiten Insel. (Mittagspause)
(35 km)

7. Tag: Wanderung
Die Wanderung führt uns von Sami über den Kondos Hügel zum Kloster Agrilion. Herrliche Ausblicke auf die Bucht von Antisami und die Nachbar-insel Ithaka belohnen uns.
(Anschließend Mittagspause)
(8 km)

8. Tag: Zur freien Verfügung
Möglichkeit den schönen Strand von Antisami kennen zu lernen.

9. Tag:
Fahrt zum bedeuteten Kloster Kefalonias, das Kloster des Inselheiligen Ag. Gerasimou, gelegen in wunder-schöner Lage, am Fuße des Inselberges Enos. Von dort fahren wir in die Livathos Region. Zahlreich gepflegte Dörfer und viele Obstgärten prägen diese Gegend. Zurück über die mondäne Hauptstadt Argostoli, lassen wir rollen nach Sami (Mittagspause).
(60 km)

10. Tag: Schifffahrt nach Ithaka
Am Morgen einstündige Überfahrt nach Ithaka. Vom wohl schönsten Hafen Griechenlands (Vathi) erkunden wir die gleichnamige Hauptstadt zu Fuß.
Weiter geht es mit dem Boot entlang der Nordostküste zum Dorf Kioni und nutzen die verbleibende Zeit zum Einkaufen, essen und schwimmen .Alternativ bieten wir eine Radtour auf Ithaka. Mittagspause (38 km)

11. Tag:
Heute entdecken wir die Halbinsel Erisos. Am traumhaften Myrtos-Strand und dem malerischen Dorf Assos, an der Westküste, verweilen wir für einen Fotostop. Leicht bergab fahren wir nach Fiskardo, das durch seine Architektur einen skandinavischen Charme besitzt. Zurück radeln wir hügelig und bergab, mit grandiosen Ausblicken zum Hotel. Mittags- und Badepause.
(60-75km)

12. Tag: Freier Tag oder anspruchsvolle Sondertour

13. Tag:
Durch die griechische Toskana, den mächtigen Buckel des Enos immer vor Augen, fahren wir zum Fährhafen Pessada. In Tzanata besuchen wir das größte bislang gefundene Mykenische Kuppelgrab Nordwest Griechenlands. Entlang der Südküste radeln wir zum Trapezaki Strand (Mittags- und Badepause) Überfahrt nach Zakynthos.
(60 km)

14. Tag: Stadt Zakynthos
Wir bieten einen Transfer in die Inselhauptstadt, gelegen am geschichtsträchtigen Kastro Hügel. Auf eigene Faust kann jeder Teilnehmer die Stadt entdecken. Sie bietet viele Kirchen, Museen, Gedenkstätten und das Kastro. Nachmittags Rücktransfer und Bademöglichkeit.

15. Tag: Abreise
Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Ionische Inselwelt
Mittelmeerinseln mit wildromantischen Landschaften und herrlichen Sandstränden - Die ionischen Inseln

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Fast unentdeckt rühren diese Perlen im ionischen Meer. Saftige Wälder, fruchtbare Täler, tief eingeschnittene Buchten und die griechische Sonne machen die Inseln zu einem Bike- Paradies.

Hier präsentiert sich Hellas von seiner grünsten Seite. Natur pur und jahrhunderte alte venezianische Einflüsse prägen diesen Archipel ebenso wie traumhafte Strände umrahmt von Pinien- und Kiefernwälder, sowie idyllischen Hafenstädtchen - sie gelten zu den schönsten Griechenlands- und geben den Inseln einen exzellenten Charme.

Die drei ionischen Inseln bieten so ziemlich alles, was einen Radler glücklich macht- es fehlen lediglich die großen Touristenströme! Auf dieser Tour ist nicht nur das Rad, sondern auch das Wasser das verbindende Element: drei faszinierende Inseln in 2 Wochen und jede für sich ein Unikat!


Unsere Unterkünfte

Für diese Reise haben wir auf den 3 verschiedenen Inseln Strandotels in gepflegtem und gemütlichem Stil ausgewählt.

Mit Ausnahme des traditionsreichen Hotels auf Ithaka liegen alle Hotels ca. 100 m vom Strand entfernt und bieten zusätzlich einen Pool. Das Frühstück ist im Preis enthalten, das Mittag- und Abendessen genießen wir gemeinsam in landestypischen Tavernen um jedem Teilnehmer die Vielfalt der lokalen Küche zu präsentieren.
Tourenverlauf
1.Tag Flug nach Kefalonia und Transfer vom Flughafen zum Hotel

am Abend gemeinsames Begrüßungsessen.
2. Tag Ost- West Tour

Unsere erste Radtour besticht durch traumhafte Aussichten auf die Buchten von Antisami und Myrthos- den schönsten Stränden auf Kefalonia. Unterwegs liegen die Reste der antiken Stadt Sami auf unserem Weg ins Kados Gebirge. Wir fahren entlang idyllischen Küstenstraßen zum reizvollen Fischerdorf Ag. Efimia, entdecken das vegetationsreiche Hinterland und urige Bergdörfer in der Gegend um Pylaros. Natur- und Asphaltstrassen, Mittags- und Badepause (50 km, 700 Hm).
3. Tag Mondlandschaft

Über kleine Bergdörfer und entlang der grandiosen Westküste pedalen wir in die Inselhauptstadt Argostoli. Nach einem Kaffee führt uns der Weg hoch zu den Windrädern vom Bergmassiv Dinati. Belohnt werden wir mit einer spektakulären Abfahrt durch ein wildes einsames Tal - einer Mondlandschaft ähnlich. ( 70 km, 1000 Hm) Asphaltstrassen, Mittags- und Badepause.
4. Tag zur freien Verfügung
5. Tag Südtour

Durch die griechische Toskana Richtung Süden sind wir heute unterwegs zu der lieblichsten Landschaft Kefalonias. Hier besuchen wir die römische Villa mit sehr gut erhaltenen antiken Mosaiken. Entlang der traumhaften Südküste genießen wir den Blick rüber zur Nachbarinsel Zakynthos und radeln anschließend in die Bergwelt zum Kloster Gerasimo, gelegen an den Hängen der Omala Ebene. Dort reift die inseltypische Robola Traube - einer der besten Weine Griechenlands wird hier hergestellt. Zeit für eine Weinprobe. Diese Tour beenden wir mit einer rassigen Abfahrt hinunter zur Bucht von Sami. (88 km, 1200 Hm) Asphaltstrassen, Mittags- und Badepause.
6. Tag Ithaka

Mittags Überfahrt nach Ithaka, der Insel des Odysseus ( 45 min) und kurze Radtour zum Hotel, gelegen in Vathi, der Inselhauptstadt. Nachdem wir im traditionsreichen Hotel im wohl schönsten Hafen Griechenlands eingecheckt haben bieten wir eine entspannte Wanderung vom Weiler Perachori über das Ruinendorf Paleochora zur Nymphengrotte, in der Odysseus seine Schätze versteckt haben soll. (7 km)
7. Tag zur freien Verfügung - schwimmen, relaxen, shoppen oder biken auf Ithaka
8. Tag Berg Neritos

Heute entdecken wir die Insel von Süd nach Nord und besuchen unterwegs das Kloster Kathara. Eine unvergleichlich phänomenale Aussicht aus 570 Höhenmetern auf die ionische Inselwelt, den Golf von Patras, den Echinades Inseln und dem Festland belohnen uns für diesen Anstieg ionischer Serpentinen und lässt unsere Bikerherzen höherschlagen. (41 Km) Asphaltstrassen, Mittags- und Badepause.


9. Tag Überfahrt nach Lefkada

Morgens wandern wir entlang der fantastischen Ostküste mit grandiosen Ausblicken hinunter zum gemütlichen Fährhafen Frikes. Von dort bringt uns die Fähre nach Lefkada, unserer nächsten Station. Unser charmantes Hotel liegt im Süden der Insel. (Bade- und Mittagspause)


10. Tag Lefkadas Süden

Ins üppig grüne Hinterland des kleinen Ortes Vasilliki führt uns die heutige Tour nach Ag. Ilias mit fantastischem Blick in die Bergwelt und grünen Tälern Lefkadas. Nach einer rasanten Abfahrt mit einem Abstecher zum verlassenen Kloster Theologou, welches außergewöhnlich mit dorischen Säulen ausgestattet ist, enden wir unsere Tour am Strand von Ammousso. ( 40 km) Asphaltstrassen, Mittags- und Badepause.
11. Tag zur freien Verfügung- eine Schiffsfahrt in die vielleicht schönste Badebucht Lefkadas- Porto Katziki ?
12. Tag Lefkada Stadt und die Westküste

Nach dem Frühstück fahren wir uns mit dem Bus und Trailer entlang der Ostküste nach Lefkada Stadt. Wo Festland und Insel durch eine Drehbrücke verbunden sind befindet sich die ruhige Inselhauptstadt in der wir die Gelegenheit nutzen, das gemütliche Städtchen für uns zu entdecken. Wir starten anschließend unsere Radtour Richtung malerischer Westküste nach Ag. Nikitas um uns mit einem Bad an einen der schönsten Strände Lefkas und einem frischen Getränk zu stärken, denn anschließend gilt es, sich hochschrauben entlang der wilden Steilküste. Belohnt werden wir mit einer herrlichen Abfahrt, den Blick immer auf Kefalonia und die Surferbucht Vassiliki gerichtet. (55 km) Asphaltstrasse
13. Tag Panoramatour

Morgens einstündige Überfahrt nach Kefalonia ins farbenfrohe Dorf Fiscardo. Ein Bummel durch die fotogenen Gassen des skandinavisch anmutenden Dörfchens und ein Cafe stärken uns für die bezaubernde Halbinsel Erissos. Denn diese ist gespickt mit mehreren Attraktionen und wartet auf unternehmungslustige Biker/innen: das Fischerdörfchen Assos, Ihtaka zum Greifen nah, Myrthos - der Bilderbuchstrand schlechthin und nicht zuletzt die spektakuläre Steilküsten Tour entlang des Golfs von Myrthos und Argostolis. Das Biken auf der Küstenstrasse ist pures Vergnügen mit fantastischen Panoramen, denn es geht schließlich abwärts. Einschecken ins symphatische Strandhotel Argostoli (75 km, 1100 Hm) Asphaltstrassen, Mittags- und Badepause
14. Tag Halbinsel Paliki

Die Halbinsel Paliki mit der heimlichen Hauptstadt Kefalonias - Lixouri - lädt heute zum Ausradeln ein. Hier angeblich ist Odysseus zurückgekehrt nach seiner 20- jährigen Odyssee! Eine Fähre bringt uns rüber nach Lixouri und wir verbringen einen entspannten Tag auf der Insel der lieblichen Landschaften. Entlang der Westküste allerdings werden unsere Kräfte nochmals gefordert, denn es gilt das Kloster Kipoureon, an einer Felswand klebend, zu erklimmen. (35 km) Mittags- und Badepause

Oder:

Der Berg ruft! Auf unserer Königsetappe bietet uns der höchste Inselberg mit seinen 1600 Hm Biker/ -innen Spaß pur. Der Aufstieg durch Naturschutzgebiet und die Tour als Gipfelerlebnis per Bike ist die wohl schönste Herausforderung des Kefalonia- Biking. (60 km, 1630 Hm) Natur- und Asphaltstrassen
15. Tag Transfer zum Flughafen oder Möglichkeit zur Urlaubsverlängerung

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Kombitour: Nordgriechenland und Südalbanien
Entdecken Sie mit uns den Nordwesten Griechenlands und Südalbanien.

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Velo-Spaß auf dem Epirus, in Westmakedonien und im Süden von Albanien - denn dort ist es besonders grün und touristisch längst nicht so überlaufen - ein Glück!

Zwischen dem ionischen Meer und dem Pindos Gebirgszug, eine der ursprünglichsten Berglandschaften des Kontinents, versteckt sich die tiefste Schlucht Europas. Die atemberaubende Schönheit dieser Region überrascht mit dichten Wäldern, majestätischen Gipfeln, tiefen Schluchten, glasklaren erfrischenden Flüssen, rauschenden Wasserfällen und fischreichen Seen. Inmitten dieser sattgrünen, großartigen Szenerie trifft man auf die fröhlichen, zeitlos schönen Bergdörfer der Zagori. Authentisch, wild, inspirierend, gastfreundlich, gemütlich und aufregend anders präsentiert sich die griechische "Schweiz" auf dem Epirus, in Westmakedonien und im Süden Albaniens..

Der Epirus bedeutet Natur pur. Griechenland hat hier nur wenig mit den Bildern der Ägäischen Inselwelt gemein. Hochgebirge und tiefe Täler prägen die Landschaft. Wildwasserflüsse und Schluchten fordern zu Aktivitäten heraus, die 45 Dörfer der Zagori im nördlichen Pindos Gebirge erzählen vom vergangenen Wohlstand. Sie wirken wie aus der Zeit gefallen und sind ideal zum Relaxen. Eine Vielzahl kunstvoller Brücken überspannen Bäche und Flüsse..

Makedonien/Thessalien- da kennen die meisten bestenfalls den Götterberg Olymp. Eine Reise zu den Meteora Felsen ist einer der ganz großen Höhepunkte einer Griechenlandreise. Die weltweit einzigartige Felslandschaft ist allein schon ein must- see. Außerdem toppt die Region mit Nationalparks, schier unendliche Mischwälder in der mächtigen Gebirgswelt und dem größten See des Balkans, der Prespa See, Heimat von über 400 Flamingos und Pelikane.

Südalbanien glänzt durch faszinierende Naturlandschaften und imposanten Bergkulissen. Der Vjosa ist einer der größten und längsten noch naturbelassenen Flüsse Europas. Er passiert schönste Berglandschaften und hat tiefe Schluchten geformt.

Auf Korfu starten wir unsere spannende Tour und schnuppern in den ersten 5 Tagen im geheimnisvollen Süden Albaniens.

Die Etappen führen uns entlang des mächtigen Vjosa Flusses nach Permet, die Stadt der Rosen. Weiter durch die großartige und landschaftlich abwechslungsreiche Kolonja Region treffen wir auf Korce - bekannt aufgrund der besten Brauereien des Landes.

In Dardhe, dem einzigen Wintersportzentrum Albaniens, verbringen zwei Nächte. Bevor wir nach Griechenland einreisen, fahren wir entlang des Prespa Drei Länder Sees in die lebendige Stadt Kastoria. Hier verbringen wir 2 Nächte. Der von Flüssen durchzogene Vikos Aoos Nationalpark ist das zweitgrößte Naturschutzgebiet des Landes.

Höhepunkt der Region ist Vikos, die tiefste Schlucht Europas. Dort wo die gewaltigen Flüsse Vikos und Aoos aufeinandertreffen und für Badefreudige paradiesische Bedingungen bieten, verbringen wir 3 Tage in einer der urwüchsigsten Region Griechenlands.

In Zagoria, dem Land hinter den Bergen, in dem sich 46 kleine Dörfer verstecken, ist die ansteckende Fröhlichkeit der Menschen einmalig. Jung, modern und dynamisch präsentiert sich Ioannina - die pulsierende Stadt inmitten des Epirus. Von dort erleben wir die letzte Tour des geheimnisvollen Nordwestens und verabschieden uns von Igouminitsa zurück nach Korfu.


Unsere Unterkünfte

Auf dieser Rundreise übernachten wir in 8 ausgesuchten Hotels der drei und vier Sterne Kategorie. Wir starten in Korfu bevor wir in Albanien 2 Hotels kennenlernen. In Permet verbringen wir 2 Nächte. Anschließend geht es jeweils für 2 Nächte nach Dardhe, hoch oben im Skigebiet gelegen. In Kastoria pausieren wir für 2 Nächte bevor wir 3 Übernachtungen in Konitsa genießen und abschließend in der Hauptstadt des Epirus - Ioannina- übernachten. Auf Korfu wohnen wir im wohl schönsten Dorf an der herrlichen Westküste, in Paleokastritsa.
Tourenverlauf

1. Tag:
Anreise nach Korfu - abends Begrüßungsessen in Korfu Stadt (40km - Mittagspause)

2. Tag:
Morgens Fährfahrt nach Albanien/Sarande mit anschließenden Bustransfer nach Tepelene. Von hier aus starten wir unsere 1. Velotour. Nahezu eben windet sich die Straße entlang des naturbelassenen Flusses Vjosa bis zum charmanten Dorf Permet - das Zentrum der Vjosatals. (80km -Mittags- und Badepause)

3. Tag:
Einen Abstecher in den Langaricia Canyan inkl. dem Genuss der Thermal- und Schwefelbäder steht auf dem heutigen Programm. Weiterhin entlang den Vjosa Fluss schlängelt sich die ruhige Straße zu der berühmten Bogenbrücke aus osmanischer Zeit. (40Km- Picknick+ Badepause)
Brücke in Permet

4. Tag:
Heute verlassen wir die 1. Station Permet und orientieren uns nach Westen ins Dorf Leskovik. Weiterhin atemberaubend ist der Streckenverlauf am größten und längsten Fluss Europas mit fantastischen Ausblicken in die Bergpanoramen der Lunxheria Gebirge. Auf einer hügeligen Hochebene zwischen duftenden Wiesen und Feldern, dichten Wäldern und einsamen Regionen erreichen wir Erseke. Von hier bringt uns der Bus hoch ins einzige und fantastische Skigebiet Albaniens, nach Dardhe und wir checken ein ins gleichnamige Hotel. (85 km- Mittagspause)

5. Tag:
Heute stehen 2 Möglichkeiten auf unserem Programm. Entweder ein entspannter Tag im gemütlichen Dorf Dardhe mit der Möglichkeit eine kleinere oder größere Wanderung zu unternehmen. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen.
Oder eine Radtour bergab nach Korce, die Stadt der Bierbrauer. Die Stadtarchitektur mit ihren osmanischen und französischen Einflüssen, den breiten, von Bäumen gesäumten Boulevards und den Stadtmärkten sowie den Monumenten und Moscheen macht Korce zu einer besonderen Seltenheit in Albanien. Wir haben genügend Zeit für eine Stadtbesichtigung bevor wir den Anstieg zurück zum Hotel fahren. (38 km - Mittagspause)

6. Tag:
Heute heißt es Abschied nehmen aus Albanien. Wir starten mit einer traumhaften Abfahrt durch das urige Albanien. Entlang kleiner Weiler teilen wir uns die Piste mit vielen Eseln die schwerbepackt zurück in ihre Dörfer trotten. Schönste Landschaften und geniale Bedingungen versüßen uns den weiteren Verlauf der Tour bis zur Grenze nach Bilisht, um nach Griechenland einzureisen. Wir setzen unsere Tour entlang der riesigen Gemüseanbauflächen Griechenlands fort und erreichen Kastoria, eine der schönsten Städte Nordgriechenlands- die sympathische Stadt am Bergsee. (72Km- Mittagspause)

7. Tag:
Wir umrunden den Kastoria See auf ruhigen Nebenstraßen durch die Apfel- und Weinanbaugebiete und haben anschließend genügend Zeit um "Klein San Francisco"- die Stadt der traditionellen Lederarbeiten zu entdecken. (30km- Mittagspause)

8. Tag:
Die wunderbare Bergwelt des Epirus gilt es heute zu entdecken. Wir können uns vor Natur kaum retten. Fantastische Trails durch einsame und abwechslungsreiche Bergregionen erwarten uns auf der spannenden "Königsetappe". Einzig die Bären und Wölfe der Region könnten uns aus unserer Tiefenentspannung wecken. Angekommen im Vikos-Aoos Nationalpark, im herrlich gelegenen Dorf Konitsa, gönnen wir uns ein erfrischendes Bad im glasklaren Fluss am Hotel. (80km- Mittags- und Badepause)

9. Tag:
Freier Tag - Wildwasser- Kanu, Rafting auf den Flüssen, das Umland von Konitsa kennenlernen - Monodendri per Bike besuchen oder relaxen im Dorf!

10. Tag:
Ein gewaltiges Naturwunder der Superlative erwartet uns heute bei der Durchwanderung der- laut Guiness Buch der Rekorde- tiefsten Schlucht der Welt. Mit einer Tiefe bis zu 1200m zählt sie mit ihrer faszinierenden Vegetation und Schönheit zu einem der spektakulärsten Naturschätze Europas. Von den Quellen des Flusses Voidomatis, einem der kältesten und klarsten Flüsse Europas, verfolgen wir dem kristallklaren Wasser des Flusses, bevor wir steil hinauf zum Bergdorf Vikos wandern. In vielerlei Hinsicht die Königsetappe für viele Wanderer. (Dauer: ca. 7 Std.)

11. Tag:
Auf spektakulären Nebenstraßen führt uns die Tour in die pulsierende schöne Stadt Ioannina am See. Die Hauptstadt des Epirus ist 1500 Jahre alt und doch ganz jung - über 17.000 Studenten bringen Schwung ins historische Stadtbild. Das zählt zu den schönsten des ganzen Landes. Alte Lagerhallen geben Platz für Hip-Tavernen. In den ehemaligen engen Basargassen haben viele Cafe’s und Bars Einzug gehalten. Die noch ganz von ihren historischen Mauern umgebene Altstadt mit ihren weiterhin sichtbaren osmanischen Einflüssen steht auf einer Halbinsel im See. (63km- Mittags- und Badepause)
Meteora Klöster

12. Tag:
Fakultativer Ausflug zu den berühmten Meteora Klöstern.
Dem Himmel ganz nah wohnen die Mönche und Nonnen der Klöster. Faszinierend und einzigartig liegen diese auf steilen Felsnadeln und scheinen unerreichbar. Wir haben ausreichend Zeit um die besondere Lage und Landschaft rund um Kalambaka kennenzulernen.
Alternativ bieten wir eine anspruchsvolle Sondertour in der Region um Ioannina.

13. Tag:
Eine letzte fantastische Abschlusstour erwartet uns heute auf dem Epirus. Raus aus der Stadt und hinein in die ruhige Bergwelt westlich von Ioannina gelegen, führt uns diese Nebenstraße zum Fährhafen Igouminitsa. Nach 1,5 Stunden Fährpassage laufen wir in Korfu ein und checken ins ruhig gelegene Paradise Studio an der Westküste in Paleokastritsa ein. (69km- Mittagspause)

14. Tag:
Freier Tag - relaxen am Acapulco Beach oder Korfu Stadt besuchen

15. Tag:
Tag der Abreise

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Kalabrien
Das unentdeckte Bikerparadies am Stiefel Italiens!

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Kalabrien überrascht mit tollen Naturschönheiten, verborgenen Schätzen aus der Vergangenheit, gastfreundlichen Menschen und herrlich abwechslungsreichen, fast 800 km langen Küstenabschnitten.

Bergdörfer in Panoramalage zwischen dem Tyrrhenischem und Ionischen Meer, die Insel Stromboli zum Greifen nah und allerlei Düfte durchwehen die Region Kalabriens.

Obwohl fast gänzlich vom Meer umspült, liegt die Seele Kalabriens "oben", denn zu gut 85% ist die Region von Bergen und Hügeln bedeckt.
Noch unbefleckt von den Spuren des Tourismus bleibt Kalabrien mit all seiner Schönheit Zeuge einer großartigen alten Kultur und bietet die perfekte Kulisse für einen sportlich vielseitigen und abwechslungsreichen Urlaub!
Das Tour-Programm:

14 Tage lang erobern wir das Herz Kalabriens, an der schmalsten Taille der Provinz Catanzaro, von der Ionischen Küste zur Tyrrhenischen mit vielen Abstechern ins imposante Hinterland.

Unterwegs entdecken wir die wohl schönsten Küstenabschnitte, faszinierende Berglandschaften und abgeschiedene Bergdörfer im riesigen Mittelmeergarten des Sila Nationalparks. In der 2. Woche bewegen wir uns in der Provinz Vibo Valentia, hier präsentieren sich die Strände anmutend karibisch und die Fischerorte pittoresk. Das Örtchen Tropea- die Perle des Tyrrhenischen Meeres- besticht durch seine charmante Architektur.
Erlebnisreise inklusive Entspannung

Neben 8 geführten Radtouren, einem Bootsausflug zur Vulkaninsel Stromboli, eine Wanderung und einem Ausflug nach Catanzaro bleibt genügend Zeit zum Entspannen. Natürlich steht auch auf dieser Reise ein Begleitfahrzeug mit Trailer zur Verfügung, um weniger trainierten Gästen die Möglichkeit zur Überbrückung von längeren Auffahrten zu ermöglichen. Mittags- und abends sind wir zu Gast in verschiedensten Restaurants, um die kalabresischen Raffinessen der Küche kennenzulernen. Berühmt ist die Region für den Fang von Schwert- und Thunfisch.

Anreise nach Lamezia Terme - Transfer vom Flughafen, abends gemeinsames Begrüßungsessen.



Unsere Unterkünfte

Die ersten 7 Tage verbringen wir am Golf von Squillace, in dem direkt am Strand von Copanello (Ionische Küste) gelegenen, familiär geführtem Hotel " il Gabbiano". Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über AC, TV, Kühlschrank, Fön und Telefon. Das Restaurant liegt vor dem großzügigen Strand.

Anschließend verbringen wir 7 Nächte am Tyrrhenischen Meer in Tropea. Unser symphatisches familiengeführtes 3* Hotel Roccette Mare liegt direkt am herrlichen Strand Tropeas. Alle Zimmer verfügen über AC, TV, Fön, Kühlschrank, Balkon oder Terrasse.

An- und Abreise sind nicht im Preis enthalten.
Wir helfen gern bei der Flugvermittlung! Die Alitalia bietet günstige Flüge via Rom oder Mailand nach Lamezia Terme.

Alternativ ist auch die Anreise per Bahn möglich!
Tourenverlauf Kalabrien

1. Tag:
Archäologischer Park von Borgia und das Töpferdorf Squillace, gelegen auf 340 hm. Wir starten unsere erste Radtour zum Park von Rocceletta di Borgia, gelegen in einen schönen, weitläufigen Olivenhain. In Borgia stärken wir uns mit einem Cappuccino bevor wir weiterradeln- das normannische Kastell von Squillace schon vor Augen- ins sympathische Dörfchen um von hieraus einen fantastischen ersten Blick über den Golf von Squillace zu werfen. Unterwegs Picknick (43 Km)

2. Tag:
Heute besuchen wir in den Ausläufern der Sila Hochebene das hübsche mittelalterliche Dorf Tiriolo. Schon Odysseus war begeistert vom 2 Meeres Blick auf das Ionische und das Tyrrhenische Meer. Es erwartet uns eine Tour auf einer fantastischen Panoramastrasse, umgeben von der grandiosen Landschaft in den Ausläufern der Sila Piccola. Mittagspause (65 km)

3. Tag:
freier Tag

4. Tag:
Sonntagstour zum Pizza Weltmeister
Die heutige Tour führt uns durch einmalig einsame Landstriche mit variationsreicher Vegetation aus Oliven-, Pinien-, Buchen - und Kastanienwäldern und einer breiten Palette von Blütenpflanzen. In Petrizzi zaubert Enzo die einfallsreichen Weltmeister Pizzas für uns, bevor es in einer herrlichen Abfahrt zur Küste bei Soverato zum Weltmeister des Gelatis geht. Entlang der Küste mit spektakulären Blicken auf die Felsbucht Pietragrande fahren wir zurück. Mittagspause (53 km)

5. Tag:
5. Tag: Mit dem Bus fahren wir nach Sersale, ein Dorf auf der Hochebene des Nationalparks Sila Piccola. Von dort radeln wir in die mitteleuropäisch anmutenden Wald- und Wiesenlandschaft des Parks leicht auf und ab durch schönste Landschaft und bewegen uns im Dschungel des südlich auslaufenden Sila Gebirges. Im Bergdorf Taverna stärken wir uns bevor wir die spektakuläre Abfahrt Richtung Ionischer Küste rollen lassen. Mittagspause oder Picknick
(60 km/88km)

6. Tag:
freier Tag und/oder Sondertour

7. Tag:
Transfer zur Tyrrhenischen Küste - eine tolle Etappe durch einsame, unberührte Landschaften und abgelegene Bergdörfer. Morgens starten wir stetig steigend auf ca. 400 hm, um nachmittags stetig abfahrend unser Ziel an der bizarren "Küste der Götter" zu erreichen. Mittagspause
(90 km)

8. Tag:
Wanderung in der Provinz Vibo Valentia mit herrlicher Sicht auf die rauchende Vulkaninsel Stromboli und den Golf Sant Eufemia. Mittagspause bzw. Picknick (10 km)

9. Tag:
Capo Vaticano und Tropea. Entlang der bizarren Steilküste blicken wir immer wieder hinab in die verschiedensten Formationen der tyrrhenischen Küste. Am Capo Vaticano eröffnen sich traumhafte Ausblicke auf ein von Klippen und Felsen bewachtes, grünblau schimmerndes Meer und nebenan reihen sich die attraktivsten Buchten der Region auf. Weiter fahren wir nach Tropea, das auf einem Tuffsteinfelsen über dem Meer klebende Städtchen hat das Attribut "Perle des Tyrrhenischen Meeres" zweifellos verdient. Dank eines reichen architektonischen Erbes beeindruckt Tropea mit einer bilderbuchreifen Altstadt mit engen Gassen und kleinen Plätzen. Nach einer intensiver Erkundung fahren wir zurück zum Hotel. Unterwegs Bade- und Mittagspause (52 km)

10. Tag:
Zungri- die Höhlen- und Grottenwohnungen im Hinterland. Zwei jahrhunderte lang gruben die Einwohner dieses Dorfes ihre Behausungen in steile Hänge, deren Grottenwohnungen über verschlungene Treppenwege miteinander verbunden sind. Im Museum erfahren wir Genaueres über das Leben und Leiden der Höhlenbewohner. Am höchsten Gipfel, dem Monte Poro stärken wir uns mit hausgemachter Pasta, dazu pikanten Saucen- um wohl gestärkt die spektakuläre Abfahrt nach Tropea zu nehmen. Mittagspause (65 km)

11. Tag:
Bootsausflug Vulcano, Lipari und Stromboli- Ein Muss für uns Kalabrien Urlauber- die Insel Stromboli, dessen Vulkan in unregelmäßigen Abständen aktiv ist, mal handelt es sich um Minuten und mal um mehrere Stunden- aber es pufft und pafft eigentlich die ganze Zeit.

12. Tag:
Pizzo- typisch für das pittoreske Dorf Pizzo ist die süße Verführung seitdem es Schokolade gibt. Auf der lebendigen, fröhlichen Piazza dreht sich alles ums Tartufo, gleich nebenan entdecken wir das geschichtsträchtige Kastell. Über die quirlig- mediterrane Provinzhauptstadt Vibo Valentia fahren wir zurück! Mittagspause bzw. Picknick (72 Km)

13. Tag:
Tag zur freien Verfügung

14. Tag:
Abreise

Änderung der Etappen vorbehalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radrundreise: Korfu - Albanien und zurück
Albanien- Weltkulturerbe Gjirokaster, Berat und Butrint im unberührten Fleckchen Europas.

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ine Reise für Abenteuerlustige und Entdecker weit weg vom Alltag.

Eine 14-tägige griechisch-albanische Rundreise von der Insel Korfu durch Süd- und Mittelalbanien bis zur Riviera und zurück.

Seien Sie als einer der Ersten mit dabei auf unserer Entdeckungsreise entlang der UNESCO - Weltkulturstätten Gjirokaster - die Stadt der Steine und Berat - die Stadt der tausend Fenster. Butrint, ein Stück lebendige Geschichte Albaniens, zählt zu den faszinierendsten Ausgrabungen im Süden des Landes und liegt nahe der albanischen Riviera. Es wird Ihnen garantiert gefallen.


Unsere Tour

Wir starten unsere Rundreise und die erste Radtour auf der griechischen Insel Korfu, setzten mit der Fähre nach Saranda über und beginnen unsere 10 tägige Reise durch den Süden und die Mitte Albaniens. Über das Bistrica Tal vorbei am "blauen Auge" Albaniens, zum Flusstal des Drinos, erreichen wir die "Stadt der Steine" - Gjirokastra -UNESCO Weltkulturerbe.

Weiter fahren wir durch die Kelcyra - Schlucht entlang des Vjosa Flusses in die Region Shkrapar, eine wenig erschlossene Region mit vielen landschaftlichen Reizen, großer Naturvielfalt und beeindruckenden einsamen Berglandschaften.

Von längst vergangenen Jahrhunderten erzählt Berat, die am besterhaltenste historische Stadt Albaniens - ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe. Vorbei am Llogara Nationalpark mit üppiger Landschaft, durchstreifen wir den Balkankiefer-Wald, bevor wir entlang der wilden, spektakulären Rivieraküste zurück in den Süden fahren. Wir erreichen die antike Stadt Butrint, gelegen im gleichnamigen Nationalpark und verlassen Albanien per Schiff zurück nach Korfu.


Unsere Unterkünfte

Auf dieser Reise starten und enden wir auf Korfu an der reizenden Westküste in Paleokastritsa. In Albanien wohnen wir an 5 verschiedenen Standorten. Alle Hotels sind überaus geschmackvoll und komfortabel ausgestattet, teilweise sehr modern und seit gerade 2 Jahren in Betrieb. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad/WC, AC, Satelliten TV, Kühlschrank und Wifi. Teilweise sind die Zimmer mit Balkon/Terrasse ausgestattet. In Himare und Sarande wohnen wir strandnah, die stimmungsvollen Hotels in Gjirokastra und Berat liegen in der historischen Altstadt und 2 Nächte wohnen wir im Hotel Kanione mit Blick auf den atemberaubenden Osum Canyon. Das üppige Frühstück ist im Preis enthalten.

mittelschwere Radtouren von 40 - 70 km
den landschaftlich und kulturell reizvollen Süden entdecken
herrliche Ionische Küste mit Bademöglichkeiten
zu Dörfern und kulturhistorisch sehr interessanten Städten Gjirokastra und Berat
wichtigste Ausgrabungsstätte Albaniens- das antike Butrint

Die Straßen sind sehr unterschiedlicher Qualität. Zwischen holpriger Landstraße, über Naturpiste bis zur sehr gut asphaltierten Straße bietet das Land alles. Meist sind die Straßen wenig befahren. Die albanischen Autofahrer verhalten sich sehr rücksichtsvoll gegenüber Radfahrern.

Wissenswertes: Zur Einreise reicht für EU- Bürger und Bürger von Schengen- Staaten (Schweiz) der Personalausweis oder Reisepass. Alle Personaldokumente müssen am Tag der Einreise noch mindestens drei Monate Gültigkeit haben. Ein Visum ist nicht erforderlich. Währung ist der Albanische Lek = 135 Lek entsprechen 1EUR Die albanische Küche ist sehr italienisch/ griechisch geprägt, wir genießen mediterrane Köstlichkeiten in den Küstenregionen und authentisch - albanische Küche in den Bergregionen.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg

Radreise Kreta West - die Weißen Berge
Kretas wilde, bizarre Südwestküste

Reisebild
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Schlicht atemberaubend ist der Anblick der Steilküsten, wenn man die kleinen verschlafenen Orte der Südküste vom Boot aus auf dem Seeweg ansteuert. Die weißen Berge, griechisch Lefka Ori, ragen mit alpin anmutenden Gipfeln hoch in den Himmel. Stark zerklüftete Hügel- und Felslandschaften, Schluchten und Steilufer und einige lange, karibisch blaue Strände erwarten uns im Südwesten Kretas. Hier scheint die Zeit langsamer voranzuschreiten als auf der übrigen Insel und die einmalige Reise über eine kontrastreiche Insel der Superlative kann beginnen. Auf die unternehmungslustigen BikerInnen warten unverbaute Strände, Küstenorte ohne Hektik und ursprüngliche ländliche Gebiete in einer Vielfalt, wie man sie im Mittelmeer wohl nur hier findet. Unterwegs auf Küstenstraßen, knackigen Bergstraßen, terrassierten Serpentinen und endlosen Abfahrten entdecken wir Kretas Westen aus einer besonderen Perspektive.


Imbros Schlucht und Südsee Atoll Elafonissi
Auf asphaltierten Nebenstrecken mit wenig Verkehr erleben wir insgesamt 8 Bike Touren. An einem freien Tag an der Südküste begleitet Helmut Euch zusätzlich auf eine Special Tour. Zwei Wanderungen, eine in die imposante Imbros Schlucht und eine weitere zum Südsee Atoll Elafonissi sind weitere Highlights dieser Tour, nicht nur für begeisterte Wanderer. Ein weiteres Highlight ist die liebenswürdige, griechische Gastfreundschaft an 5 verschiedenen Standorten dieser Tour.


Unser Tour-Programm
Nach 2 Übernachtungen an der Nordküste in der reizvollen Stadt Rethymnon erkunden wir zum Teil sehr unterschiedliche Regionen und Dörfer des Südens. In Plakias, Chora Sfakion und Paleohora logieren wir insgesamt 10 Nächte um die malerischen Küsten, die stimmungsvollen Täler und die mächtigen Gebirge, die Kreta zur Insel der Panoramastraßen machen, kennenzulernen.
In Kissamos, traumhaft gelegen zwischen zwei Halbinseln beenden wir die Reise dieses noch unentdeckten Juwels mitten zwischen Europa, Asien und Afrika. Wir lassen uns von der abwechslungsreichen, sehr raffinierten Küche verwöhnen und übernachten in schönen Hotels mit viel Charme, am Meer gelegenen und teils mit Swimmingpool.

Touren Verlauf Kreta West - die weißen Berge

1. Tag:
Anreise nach Heraklion oder Chania und eigener Taxitransfer nach Rethymnon, abends gemeinsames Begrüßungsessen

2. Tag:
Einradeltour ab unserem Hotel ins reizvolle Hinterland von Rethymnon. Heraus aus der Stadt und durch enge und weite Täler entlang des wasserreichen und schattigen Tal des Milonianos- Bachs zur sehenswerten Ausgrabung einer minoischen Nekropole. Nach dem Besuch lassen wir den Tag an den langen Sandstränden und in der besonders sympathischen Altstadt Rethymnons ausklingen. (40 Km Mittags- und Badepause)

3. Tag:
Wir verlassen Rethymnon und radeln Richtung Süden ins moderne Badeörtchen Plakias. Auf halber Strecke pausieren wir im idyllischen und wasserreichsten Dorf Kretas, in dem mehr als 2000 Avocado Bäume stehen. Im Tal von Argiroupolis entspringen unter turmhohen Platanen kräftige Quellen. Zudem liegt das Dorf an der Stelle der dorischen antiken Stadt Lappa. Weiter windet sich die Straße panoramareich entlang tiefen Tälern und Schluchten. Beeindruckend ist der Blick in die Kotsifou Schlucht. Nach einer rauschenden Abfahrt erreichen wir das gemütliche Dorf Plakias. (50 Km Mittagspause)

4. Tag:
Die heutige 2 Schluchten Tour bietet szenisch die ersten Einblicke in hoch aufragende Gebirgslandschaften, wilde Täler, Schluchten, Steilufer und einige, feinsandige Strände Kretas. In Asomatos besuchen wir das private Museum des Dorfpriesters, der sein Leben lang Skurriles der Insel sammelte. Nach einer beeindruckenden Fahrt durch die Kourtaliotiko Schlucht geht es entlang enger und weiter Täler zurück nach Plakias durch die spektakuläre Kotsifou Schlucht. (33 Km Mittags- Badepause)

5. Tag:
ein freier Tag in Plakias- relaxen, baden, wandern

6. Tag:
Die gebirgige Sfakia mit ihren legendären Bewohnern, den freiheitsliebenden Sfakioten, bildet den Hintergrund für diese reizvolle Küstenland Etappe. Zwischen Lybischen Meer und Küstengebirge verläuft die panoramareiche Strecke via Frangokastello ins beschauliche Dorf Chora Sfakion, die Häuser der kleinen Siedlung schmiegen sich im Halbrund um ein altes Hafenbecken. (43 Km Mittags- und Badepause)

7. Tag:
Kreta ist ein Paradies für Schluchten Wanderer. Die ganzjährig begehbare 7 km lange Imbros Schlucht verspricht ein großartiges Naturereignis, denn trotz Wasserarmut besitzt sie eine erstaunlich üppige Vegetation. Die teils steil aufragenden Felswände imponieren mit schönsten Formationen. Wer eine Bike Tour bevorzugt: da ruft die Sfakia. Eine Sackgasse führt über Anopoli zu den Hochweiden der sfakiotischen Hirten. Die Straße zieht sich zunächst an der felsig kargen Steilküste um die Lingas Bucht herum und schraubt sich von nun an gleichmäßig die Steilküste hinauf. Immer schroffer gibt sich die Küste nach Anopoli via Aradena bis zum letzten Weiler Agios Ioannis. (40Km)

8. Tag:
Morgens fahren wir mit der Fähre entlang der wilden, zerklüfteten Küste weiter ins ruhige Küstenörtchen Sougia- das ist ein perfekter Start, um entlang des Europäischen Wanderweges die weißen Berge zu bezwingen. Trotz des steigungsreichen Profils lässt sich diese eindrucksvolle Etappe gut bewältigen, denn die Strecke ist angenehm trassiert. Die schöne Etappe bietet großartige Aussichten in die stark zerklüfteten Hügel- und Felslandschaften, in die üppig bewachsenen Berghänge und auf das Lybische Meer. Wer einen Tag auf dem Wasser verbringen möchte, kann die gesamte Strecke per Fähre nach Paleohora fahren. (35 Km Mittagspause)

9. Tag:
Ein freier Tag in Paleohora oder eine organisierte, fakultative Wanderung in die 16 km lange, grandiose Samaria Schlucht. Ein Eldorado und großartiges Erlebnis für Wanderer. Über 1250 Meter Höhenunterschied führt die Tour in 6-7 Stunden vom Hochgebirge mit dichtem Baumbestand ans Lybische Meer. Die Felswände ragen bis zu 350 Meter auf, die engste Passage ist nur 3 Meter breit.

10. Tag:
Bike and Hike zu den karibischen Stränden im Westen nach Elafonissi. Nach einer kurzen Rad Strecke (10 km) entlang der Südküste starten wir die mittelschwere Wanderung oberhalb der Küste vorbei an ausgehöhlten Felsbrocken, teils unwegsamen Terrain, Geröllhängen und prächtigen Zedernlandschaften. Nach gut 4 Std., 10 km wandern und 280 Höhenmetern erleben wir die verdiente Erfrischung in der Südsee. Zurück fahren wir mit dem Ausflugsboot.

11. Tag:
Eine schöne Tour durch reizvolle Wald-, Phrygana- und Felslandschaft ins Hinterland von Paleohora steht auf dem heutigen Programm. Durch ein enges Tal hoch zum malerischen Ort Anidri und ins stille Dorf Azogires, gelegen in den wasserreichen Bergen zwischen üppig grünen Olivenbäumen, Zypressen und Pinien. Hier befinden sich die Wohnhöhlen der "99 Heiligen Väter", die im 12.Jh. in Kleinasien missionierten, den Rest des Lebens in Azogires verbrachten und auf rätselhafte Weise starben. Wir beenden den Tag mit einer rasanten Abfahrt entlang des Azoirianos Flusses in Paleohora. (34 Km Mittagspause)

12. Tag:
Freier Tag um den letzten Tag in Paleohora zu genießen oder eine steigungsintensive Sondertour durch die kurvenreichen Gebirgsstraßen gespickt mit Panoramablicken in die Schluchten und zerklüfteten Felsformationen.

13. Tag:
Durch die waldreichen Südwesthänge der Weißen Berge führt diese komfortable Tour an die Nordküste. Die wasserreiche, fruchtbare Gegend präsentiert uralte, knorrige Olivenbäume und ausladende Kastanien die für reichlich Schatten sorgen und die bildhübsche Szenerie für beste Laune. Ein letztes Highlight und typisch kretisch für den wilden Westen bietet die Abfahrt entlang der grandiosen Topolia Schlucht nach Kissamos. Ein paradiesisches Vergnügen zum Abschluss der Tour. (52 Km Mittagspause)

14. Tag:
Tag zur freien Verfügung um z.B. Chania’s faszinierend Altstadt kennenzulernen. In der ausgedehnten Innenstadt spiegeln sich 5000 Jahre Geschichte. Oder aber einen letzten Ausflug zum fantastischen Strand Falasarna bzw. nach Gramvousa zur Balos Lagune unternehmen.

15. Tag:
Abreise

Wir bemühen uns, einen Zimmerpartner für Alleinreisende zu finden.

Änderung der Etappen vorbehalten.


Unsere Unterkünfte
Auf dieser Rundreise wohnen wir an 5 verschiedenen Standorten. An der Nordküste starten wir in der pulsierenden Regionalhauptstadt Rethymnon . Das Hotel liegt sehr zentral, nahe der reizenden Altstadt und dem Strand. An der Südküste wohnen wir in 3 idyllischen Küstendörfern, weit weg vom Touristentrubel. Alle Hotels liegen in Strandnähe und bieten teils zusätzlich einen Pool. Abschied nehmen wir von Kreta im charmanten Dorf Kissamos, herrlich gelegen zwischen zwei Halbinseln. Im Hotel servieren Eleni und Giorgo die Zutaten des Frühstücks direkt aus ihrem Garten.
Alle Zimmer der Hotels verfügen über DU/WC, Balkon oder Terrasse, AC, TV, WiFi und Kühlschrank.
Das Frühstück ist im Preis enthalten.

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Veranstalter: Radreisen Kappenberg