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Drei Länder rund um den Bodensee
Eine Genusstour für Auge und Seele und ein Meilenstein der Radtouristik

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Sie verläuft auf ländlichen Wegen und führt zu den Höhepunkten einer einzigartigen Kulturlandschaft. Dazu gehören das Kloster von St. Gallen und die Insel Reichenau, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, die Altstadtinsel Lindau, Salem, Meersburg und die Birnau. Sie wohnen immer in den besten Hotels dieser Region.

1. Tag: Anreise nach Überlingen

Individuelle Anreise nach Überlingen bis 15 Uhr. Von unserem komfortablen Hotel aus kann man weit über den Bodensee hinweg schauen, der sich nach Osten und Westen hin endlos zu erstrecken scheint. In den nächsten Tagen werden Sie nicht nur diese riesige Seenlandschaft mit dem Rad umrunden, Sie werden auch viel von der Kultur dieser Landschaft kennen lernen. Sie fahren in das Stadtzentrum von Überlingen, um dort einen sachkundig geführten Rundgang durch die alte Reichsstadt zu beginnen. Noch heute kann man die Konturen der mittelalterlichen Stadt deutlich erkennen, die im 15. und 16. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Mächtige Tore und Mauern haben sich bis heute erhalten. Wo sonst aber gibt es einen Ring von Gräben und Wällen, die aus dem Gestein der Umgebung gewissermaßen herausgearbeitet wurden? Nur Überlingen kann dies aufweisen. Das weiche Molassegestein der Hügel rund um Überlingen erlaubte den Baumeistern der Stadt diese einmalige Konstruktion. Der Kern der Altstadt gruppiert sich malerisch um den Platz "Hofstatt" mit dem Rathaus und vielen gotischen Treppengiebeln. Nahe liegt auch das gotische Münster St. Nikolaus. Es ist nicht nur äußerlich imposant, sondern birgt auch im Inneren Kostbares. Dazu gehören auch die Kunstwerke des Überlinger Holzschnitzers Jörg Zürn. Er schuf das Sakramentshaus und einen grandiosen Hochaltar. (A)

2. Tag: Rokoko und Prälatenweg

Ihre heutige Radtour beginnt mit einer leichten Abfahrt und verläuft leicht hügelig auf Wegen abseits der Landstraße. Es folgen Wald- und Wiesenwege mit herrlichen Blicken auf den See. Auf ihnen radeln wir direkt bis vor die Tore der Birnau. Diese Rokokokirche ist fast zum Symbol der ganzen Bodenseelandschaft geworden und gehört zu ihren meistbesuchten Kostbarkeiten. Vor der Kirche erstreckt sich eine Balustrade, von der aus Sie einen prächtigen Blick auf den See genießen. Meersburg ist eines der romantischsten mittelalterlichen Städtchen am See. Steile Gassen werden von herrlichen alten Häusern gesäumt. Sie führen hinauf zur Burg. Hier in Meersburg lebte einst die aus dem Münsterland stammende Dichterin Annette von Droste-Hülshof. Vielleicht zitiert Ihr Reiseleiter eines ihrer gefühlvollen Gedichte. Nach einer individuellen Besichtigung und Mittagspause stehen die Räder wieder bereit zur Weiterfahrt nach Salem, dem ehemaligen Zisterzienserkloster. Noch immer ist es Residenz des Markgrafen von Baden und Sitz des weltberühmten Internats. Auch die Route nach Salem führt uns auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen durch eine scheinbar unberührte Landschaft. Dabei fahren wir an stillen Weihern entlang, sehen jene merkwürdigen Hügel, die "Drumlins" genannt werden und Zeugen der Eiszeit sind. Ein Teil unseres Radweges gehört zum "Prälatenweg". Auf ihm zogen die Mönche und Priester vom Kloster Salem zur Birnau, um dort Messe zu halten. Ganz unvermittelt erheben sich vor uns die ehrwürdigen Mauern von Salems Klosteranlage, das heute ein renommiertes und international bekanntes Internat beherbergt. 35 km (F, A)

3. Tag: Auf idyllischen Wegen nach Lindau

Am Morgen starten wir die Radtour in der hübschen Kleinstadt Markdorf. Dabei fahren wir vorbei an alten Obstbauernhöfen, sehen kleine Dörfer, durchqueren Wäldchen und passieren einen malerisch gelegenen kleinen See. Dann senkt sich die Landschaft zum Bodensee hinab und wir fahren hinunter nach Wasserburg. Tatsächlich kann man dort die Reste einer Burg erkennen: Es ist eine Zinnenmauer, an welche die Wellen des Bodensees plätschern. Sie umgibt einen schön gelegenen Friedhof und eine Kirche, deren Zwiebelturm zu den meistfotografierten Motiven am See gehört.Wasserburg und Lindau liegen im Zentrum des Bodenseetourismus, der gewaltige Gästezahlen anzieht. Nahezu verkehrsfrei gelangen wir per Rad von Wasserburg nach Lindau bis vor die Tore unseres Hotels am Lindauer Hafen. Die Hafeneinfahrt mit Leuchtturm und Löwen gehört zu den Postkartenmotiven des Bodensees. Den Rest des Tages genießen Sie in Eigenregie, vielleicht bleibt noch ausreichend Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade mit Alpenblick? 51 km (F)

4. Tag: Von Lindau nach St. Gallen

Lindau ist eine weitere mittelalterliche Stadt, die Sie gesehen haben müssen! Hier erleben Sie von Bogengängen gesäumte Gassen und Sträßchen, ein prächtig bemaltes und mit Stufengiebeln bekröntes Rathaus und herrlich ausgestattete Kirchen. Der Hafen von Lindau ist der wichtigste in Bayern und seine Einfahrt ist von einem Leuchtturm und einem riesigen steinernen Löwen flankiert. Der Radweg von Lindau nach Bregenz führt uns über die deutsch-österreichische Grenze. Unsere Route führt auf verschlungenen Pfaden in Ufernähe zu dem Naturidyll der Bregenzer Ache und schließlich ins Naturschutzgebiet bei Rohrspitz, das von zwei Rheinarmen umflossen wird. Dies ist eine Welt für Zugvögel, Reiher, Rohrdommeln und zahlreiche Entenarten. Im Mai singt dort die Nachtigall und der Kuckuck ruft. Wir überqueren die Grenze und erreichen Rheineck in der Schweiz. Von hier aus müssten wir eine beträchtliche Steigung überwinden, um das hoch gelegene St. Gallen zu erreichen. St. Gallen erreichen wir durch eine kurze Zugfahrt (bei kleinen Gruppen im Bus). Zu Fuß erreichen wir unser nahe der Altstadt gelegenes modernes und sehr komfortablen Hotel, das als das Beste der Stadt gilt. 32 km (F, A)

5. Tag: Von St. Gallen nach Gottlieben

Vom Mittelalter bis heute war St. Gallen immer eine reiche Stadt. Das gewaltige jahrhundertealte Kloster mit seiner Kathedrale und der weltberühmten Stiftsbibliothek (UNESCO-Weltkulturerbe) bilden das wirklich sehenswerte Herz der Altstadt. Auch hier können wir Werke von Anton Feuchtmayer bewundern! Noch auf dem Rad werden Sie ganz gefangen sein von den Kunstwerken, die Ihnen in St. Gallen begegnet sind! Zu Fuß erreichen Sie am Ende der Stadtführung ein am Hang gelegenes Villen- und Universitätsviertel. Hier am Stadtrand von St. Gallen schwingen Sie sich wieder auf die Räder. Wieder hinab ans Seeufer führt nun eine Radstrecke, auf der man häufiger bergab als bergauf fährt. Langsam nähern wir uns auf landwirtschaftlich genutzten Wegen und kleinen Sträßchen dem Seeufer, welches wir am Vortag verlassen haben.Unser Tagesziel ist das schweizerische Gottlieben. Dieser kleine Ort mit malerischen Fachwerkhäusern liegt am Untersee. Noch immer gibt es dort die Burg des Bischofs von Konstanz. Dorthin wurde der bedauernswerte tschechische Reformator Hus entführt, der auf dem Konzil von Konstanz seine Reformen rechtfertigen sollte. Für uns ist Gottlieben ein besonders heimeliger Ort in der Bodenseeregion. Unser Hotel ist ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude und gilt als eines der romantischsten Plätze am Rhein- und Seeufer. 45 km (F, A)

6. Tag: Von der Reichenau bis Stein am Rhein

Heute lernen Sie nach Lindau eine weitere Bodenseeinsel kennen. Die Reichenau ist berühmt für das edle Gemüse, welches dort wächst und für mehrere der ehrwürdigsten romanischen Kirchen Deutschlands. Von Gottlieben setzen wir mit dem Schiff dorthin über. Auf der Reichenau sehen Sie eine der drei romanischen Kirchen. Im Kloster der Reichenau lebte einst der alemannische Abt Walahfrid. Er war nicht nur ein bedeutender Kirchenmann, sondern auch ein hervorragender Gelehrter. Der deutsche Kaiser vertraute ihm die Erziehung seines Sohnes an. Das erklärt auch, warum in der Münsterkirche ein Kaiser bestattet ist. Walahfrid war ein begnadeter Gärtner. Er legte jenes berühmte Kräutergärtlein an, das man noch heute besuchen kann. Über dieses Gärtlein hinterließ der Gelehrte eine Beschreibung in lateinischen Hexametern - ein weiteres Kulturgut, das sich bis heute erhalten hat. Erneut besteigen wir ein Schiff und lassen uns dieses Mal von der Reichenau hinüber zum Nordufer des Untersees nach Allensbach bringen, ein Dorf, dessen Name durch ein bekanntes Meinungsforschungsinstitut weltberühmt wurde. Von Allensbach aus führt der Radweg aufwärts in die Wälder oberhalb des Sees und später bergab zurück ans Ufer und weiter nach Stein am Rhein auf der Schweizer Seite. Stein am Rhein ist ein wahrhaft malerisches Städtchen. Seine reizvollen Fachwerkhäuser wirken auf uns wie eine Gemäldegalerie, so üppig sind die Fassaden mit Fresken bemalt. Die Rückfahrt von Stein am Rhein unternehmen Sie mit der Bahn (bei kleineren Gruppen im Bus). 35 km (F, A)

7. Tag: Abreise aus Konstanz

Die Rundreise um den See schließt sich mit der Radroute des heutigen Tages: Vor dem Hotel steigen wir aufs Rad, um entlang des Seerheins wieder zurück nach Deutschland bei Konstanz zu gelangen. Ein schöner Radweg durchquert die Konzilstadt. Von 1414 bis 1418 fand hier das berühmte Konzil statt, das zu den wichtigsten des Mittelalters zählte. Nach einer Stadtführung radeln Sie durch vornehme Villenviertels aus Konstanz hinaus zum Südufer des Überlinger Sees. Sie folgen einem stillen und malerischen Radweg, der Sie zum Ort Wallhausen führt, von dessen kleinen Hafen aus wir mit einer Fähre nach Überlingen übersetzen. Hiermit endet eine wunderschöne Reise. Sie werden je nach Wunsch zum Ausgangshotel oder Bahnhof gebracht. Bitte planen Sie Ihre individuelle Abreise erst ab 14 Uhr. 20 km (F) Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

E-Bike Reise Pfalz
Zu Riesling & Zwiebelkuchen durchs Pfälzer Schlaraffenland

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1. Tag: Anreise nach Worms

Der fast 1000 Jahre alte romanische Kaiserdom St. Peter überragt Worms. Ab 14:30 Uhr stehen die Zimmer im Parkhotel Prinz Carl in Worms zu Ihrer Verfügung. Das Hotel liegt am Stadtrand von Worms. Mit dem Taxi ist es nicht weit vom Bahnhof. Falls Sie mit dem PKW anreisen, können Sie den Wagen für die Dauer der Reise in Worms parken. Um 15:00 Uhr erwarten die Reiseleiter Sie an der Hotelrezeption. Nach Begrüßung und kurzer Vorstellung der Reise spazieren Sie in die Innenstadt zur gemeinsamen Stadtführung. Die Nibelungenstadt ist voller Kultur und birgt zahlreiche Geschichten und Legenden. Die Nibelungensage mit Siegfried oder Kriemhild gehört ebenso wie Martin Luther fest zur Identität der Stadt. Der romanische Kaiserdom St. Peter überragt Worms. Die fast 1000 Jahre alte Kirche birgt viele Kleinode, die dem flüchtigen Beobachter verborgen bleiben, aber noch heute vom tief verwurzelten Glauben des mittelalterlichen Menschen zeugen. Kennen Sie einen Tetramorph? Wir erklären Ihnen, was es mit diesem Fabelwesen auf sich hat. Worms hat auch einzigartige Zeugnisse jüdischer Kultur. Der Judenfriedhof ist der älteste seiner Art in Europa!!! Der älteste Grabstein ist der von Jakob ha-bachur und stammt aus dem Jahr 1076. Einige weitere Grabsteine aus dem 11. Jahrhundert sind außerdem noch vorhanden. Man kann sie unschwer an ihrer einfachen, rechteckigen Form, den "Schreiblinien" und der Umrahmung des Schriftfeldes erkennen. Auch zahlreiche namhafte jüdische Gelehrte sind hier begraben. Nach dem spannenden Rundgang sind Sie schnell wieder zurück am Hotel. Abendessen und Übernachtung im Parkhotel Prinz Carl in Worms.

2. Tag: Durch idyllische Weindörfer nach Deidesheim - 43 Radkilometer - Leichte Etappe

Die erste Radstrecke startet direkt am Hotel und führt sie gemütlich entlang des Bächleins Pfrimm aus Worms hinaus. Vor Ihnen liegt das Bergpanorama des Pfälzer Waldes. Schon bald erreichen Sie die grünen Rebhänge der Weinstraße. Nicht weit ist es bis ins romantische Freinsheim. Zahlreiche Wehrtürme bekrönen die mittelalterliche Stadtmauer. Jeder Meter der Stadt ist liebevoll restauriert, wir zeigen Ihnen romantische Gassen und Innenhöfe. Auf Schritt und Tritt finden sich Wein umrankte Mauern und bunte Fachwerkhäuser. Freinsheim gehört zu den schönsten Ortschaften der Weinstraße. Von hier führt der Radweg zu den bedeutend-sten Weinorten der Pfalz. Sie passieren Bad Dürkheim und gelangen am Nachmittag nach Wachenheim, wo die Ruine der Wachtenburg den Ort überragt. Dort zeigen wir Ihnen das renommierte Weingut von Bürklin und Wolf - eines der besten deutschen Weingüter! Hier können Sie von den guten trockenen Weißweinen probieren und Sie erfahren auch, was an Biodynamik für diesen Wein so besonders ist. Freuen Sie sich schon jetzt auf das Abendessen: Der rustikale Landgasthof des Weingutes liegt nicht weit von unserem Hotel. Dort können Sie mehr dieser edlen Weine kosten. Doch zuerst führt die Radroute von Wachenheim nach Deidesheim. Es ist nicht weit dorthin, aber die Radstrecke führt durch grüne Rebhänge, erfordert aber etwas mehr Energie. In Deidesheim zeigen wir Ihnen einige schöne Plätze im Ort und erreichen am späten Nachmittag das Hotel. Zum Abendessen haben Sie sich die Köstlichkeiten der Pfälzer Küche wohl verdient! Übernachtung in Deidesheim, Hotel Deidesheimer Hof.

3. Tag: Zum Denkmal Deutscher Demokratie nach Hambach - 30 Radkilometer & 5 km Wanderung - Leichte Etappe

Auf Schusters Rappen gelangen Sie zu einem schönen Aussichtspunkt hoch über den Weinbergen. Hier stehen auch unsere Räder zur Fahrt nach Hambach bereit. Zunächst radeln wir durch Neustadt, mit seiner hübschen Innenstadt. Kurz hinter Neustadt geben wir die Räder ab, denn das Hambacher Schloss thront hoch auf einer Bergspitze. Etwa eine Stunde dauert der Fußweg hier hinauf. Der Blick in die Rheinebene entlohnt für die Mühen des Aufstiegs. Im Mai 1832 wurde im Hambacher Schloss ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte geschrieben: Tausende freiheitsliebende Bürger wanderten von Neustadt hierher, um ein Fest der Freiheit und Einigkeit zu feiern. Hier liegt der Ursprung der deutschen Demokratie! Traumhaft leicht rollt es sich von hier in die Rheinebene. Nach einem stärkenden Mittagsimbiss gelangen Sie zu einem Feinschmecker ganz besonderer Art. Ein Essigwinzer lässt edlen Wein zu noch edlerem Essig reifen. Hier können Sie von den fassgereiften Kostbarkeiten schmecken und sich selbst davon überzeugen, dass zu Essig gewordener Wein ein ganz großer Genuss sein kann. Die letzte Radstrecke des Tages bis zu unserem Hotel führt durch die wohl schönsten Orte der Pfalz: Wohlhabende Winzerhöfe, weinlaubumrankte Mauern und große Kastanienbäume schmücken den Weg hinauf zur Villa Ludwigshöhe. Hier ließ sich König Ludwig I. von Bayern einen klassizistischen Sommersitz errichten. Ganz in der Nähe liegt das heutige Hotel. Genießen Sie einfach, dass Sie "in des Königreichs mildesten Teil" sind. Vielleicht haben Sie ja auch Lust, den Weg zum Hotel zu bummeln? Lassen Sie sich Zeit, denn heute speisen wir im Hotel. Genießen Sie von der Hotelterrasse noch einmal den Blick über das grüne Rebenmeer und lassen Sie die Erlebnisse des Tages an sich vorüberziehen. Ein frischer trockener Riesling schmeckt dann ganz besonders gut! Abendessen und Übernachtung im Wohlfühlhotel Das Prinzregent, Edenkoben.

4. Tag: Königlicher Blick über die Grenze nach Frankreich - 33 Radkilometer & 3 km Wanderung - Leichte Etappe

Ein sehr schöner Fußweg führt vom Hotel zur Villa Ludwigshöhe. Sie starten den Tag mit einem Stück Italien in der Pfalz: Die Villa des Königs ist durch und durch klassizistisch. Nur achtmal war der König in der Ludwigshöhe und ließ sich dafür seine Möbel mit der Bahn von München bringen. Der Blick über Rebhügel und idyllische Dörfchen erklärt, warum der König diese Mühen auf sich nahm. Hier befindet sich auch ein Museum mit Gemälden von Max Slevogt. Der Maler verbrachte seinen Lebensabend in der Pfalz und fand hier auch viele Vorlagen zu seiner impressionistischen Malerei. Mit der Riedbergbahn schweben Sie anschließend noch höher hinaus und können noch weitere Fernblicke genießen. Auf dem Riedberg startet die heutige Radetappe. Zuerst gelangen Sie nach Landau. Für lange Zeit war die Stadt französisch und stark befestigte Grenzstadt. Heute ist die Befestigung in einen Grüngürtel umgestaltet. Am Nachmittag ändert sich die Landschaft. Nun machen Obstplantagen und saftige grüne Auenwiesen den Reiz der südlichen Weinstraße aus. Hier ist das Ambiente schon fast französisch und doch spricht man pfältzisch. Beim Bummel durch die fachwerkgesäumten Gassen des malerischen Kurörtchens Bad Bergzabern entdecken Sie sowohl deutsche als auchfranzösische Delikatessen und viele andere Zeichen französischer Lebensart. Anschließend radeln Sie weiter ins Erlenbachtal, wo Sie im privat geführten Hotel Pfältzer Wald übernachten und zu Abend essen.

5. Tag: Durch Wiesen und Wälder zum Kaiserdom nach Speyer - 52 Radkilometer - Leichte Etappe

Das heutige Tagesziel ist die Stadt Speyer mit dem weltberühmtern romanischen Dom! Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums. Die Radroute startet direkt am Hotel und führt gemächlich abwärts bis in die Rheinebene. Anfangs durch Weinberge, führt die Radroute später auf Auen- und Waldlandschaften. Schon vom Weitem weisen Ihnen die vier Türme der mächtigen Domkirche das Ziel an und schon bald erreichen Sie das hübsche Städtchen Speyer. Durch die pittoreske Fußgängerzone führt die Radroute direkt bis vor den gewaltigen Dombau! Mächtig erheben sich die gewaltigen Sandsteinmauern in den Himmel. Als Konrad II. seiner Wahl zum deutschen König im Jahr 1024 in Speyer den Dombau in Angriff nahm, hatte er ein ehrgeiziges Ziel: Inmitten seines Familienbesitzes - die Salier waren Herzöge von Rheinfranken und Grafen im Speyergau - wollte er den größten Dom des ganzen christlichen Abendlandes erstellen. In der Regierung seines Enkels Kaiser Heinrich IV. konnte der Dom im Jahr 1061 geweiht werden. Im Schatten des Domes fanden auch über 50 Reichstage statt. Und hier konnte Bernhard von Clairvaux mit einer wortgewaltigen Predigt an Weihnachten 1146 den deutschen König Konrad III. und mehrere Tausend Ritter zur Teilnahme am zweiten Kreuzzug bewegen. Der Dom steht bereits seit 1981 er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, ist heute doch größte erhaltene romanische Kirche der Welt. Also: "Macht euch auf nach Speyer!" (wie Johann Wolfgang von Goethe schon seinen Götz von Berlichingen sagen ließ)
Stationen:

6. Tag: Entdecken Sie Speyer vor der Heimreise

Nach dem Frühstück führen wir Sie durch die hübsche Stadt. Speyer hat viel zu bieten: Alte Fachwerkäuser, schöne Plätze, ein elegantes Rathaus und natürlich den imposanten Dom! Nach dem Stadtrundgang bringen wir Sie mit dem Bus zurück nach Worms. Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten, sodass Sie spätestens gegen 13:00 Uhr dort eintreffen. Die Kosten für diesen Rücktransfer sind im Reisepreis enthalten. Von Worms aus können Sie die Heimreise antreten, wenn Sie Ihren Aufenthalt nicht individuell verlängern.

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem E-Bike durch das Elsass
Sanfte Radtouren durch grüne Weinberge

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1. Tag: Willkommen in Straßburg

Nur kurze zwei Stunden dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Um 15:30 Uhr treffen wir uns im Hotel und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell - Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel "Petite France", Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)

2. Tag: Von Straßburg in das Umland von Selestat

Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass entlang des Rhein-Rhône- Kanals. Der "Canal du Monsieur" wurde 1834 fertig gestellt. Diese stolze Wasserstraße führt von
St. Symphorien an der Saône über Mulhouse bis nach Straßburg und ist 236 km lang. Üppige Weiden neigen sich. Singvögel begleiten uns mit ihrem Gesang. Wir können sogar Fische im klaren Wasser erspähen. Im Sommer schützen uns die jahrhundertealten Platanen am Kanalufer mit dem üppigen Laub vor der Sonne. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es bis an die Ill, zu unserem von Natur umgeben Hotel. (F, A) ca. 50 Rad-km, ca. 5 Std.

3. Tag: Von Colmar nach Eguisheim

Der Tag beginnt mit einem stärkenden Frühstück. Vormittags radeln wir durch die Rieddörfer bis nach Colmar. Erfreuen wir uns an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Skulpturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter - unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Wir fahren weiter bis nach Eguisheim. Auf dem Weg genießen wir eine zünftige Weinprobe bei einem einheimischen Winzer. (F, A) ca. 46 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Riquewihr nach St. Hippolyte

Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsenen Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Ein kurzer Transfer bringt uns hinauf zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Im alten Weindorf St. Hippolyte lassen wir den Abend bei einem Wein ausklingen. (F, A) ca. 38 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Sélestat nach Obernai

Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: Die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: Der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 43 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Obernai nach Straßburg

An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Unser Weg nach Straßburg führt uns über eine ehemalige Bahntrasse. In der Altstadt von Straßburg genießen wir unser letztes Abendessen. (F, A) ca. 40 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Straßburg und Heimreise

Unsere Reise geht zu Ende, wir verabschieden uns am Bahnhof von Straßburg. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F)

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Veranstalter: Gebeco

Marokko mit dem Rad
Bunte Vielfalt der marokkanischen Kultur

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Die bunte Vielfalt der marokkanischen Kultur und die stets offenen und neugierigen Menschen mit ihren Trachten und Traditionen erleben wir am besten, wenn wir mit dem Fahrrad unterwegs sind. Dabei zeigen sich auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes in einem anderen Licht.

Nachhaltiges Reisen:
Auf dieser Reise bewegen wir uns einmal anders: Uns bietet sich die Gelegenheit Marokko auf dem Fahrrad zu erleben. Durch das Pikala-Fahrradprojekt wird jungen Menschen eine Ausbildung als Fahrradmechaniker & Reiseleiter ermöglicht. Wir diskutieren mit den Einheimischen über diesen Wandel und freuen uns auf interessante Begegnungen in den traditionellen Berberdörfern!

1. Tag: Anreise nach Marrakesch

Nach Ankunft in Marrakesch fahren wir ins Hotel. Wenn Sie bereits in den frühen Mittagsstunden landen, bleibt noch ein wenig Zeit für einen ersten Bummel zum Gauklerplatz. Vor dem Abendessen gibt unser Reiseleiter einen Überblick zur Reise. (A)

2. Tag: Fahrradprojekt in Marrakesch

Die TUI Care Foundation unterstützt in Marrakesch das Pikala-Fahrradprojekt. Dabei werden Jugendliche als Fahrradführer und -mechaniker ausgebildet. So erhalten wir die Gelegenheit, die berühmte Stadt einmal aus einer ganz anderer Perspektive zu erleben und verborgene Schätze zu besuchen. Selbstverständlich gehören das Minarett der Koutoubia-Moschee, die Saadier-Gräber und die Medrese Ben Youssef dazu. Das Fahrrad ist das bestgeeignete Verkehrsmittel in einer mittelalterlichen Stadt, die gar nicht für moderne Kraftfahrzeuge ausgelegt ist. Wir erhalten so auch einen besseren Zugang zu den Menschen, die wir schließlich auf dem Djemaa el Fna treffen. (F, A) ca. 10 Rad-km, ca. 2 Std.

3. Tag: Von Marrakesch nach Skoura

Wir fahren zunächst mit dem Bus über den 2.260 Meter hohen Tichka-Pass auf die Südseite des Hohen Atlas. Im Tal von Talouet wechseln wir auf die Mountainbikes. Uns empfängt eine von den Berbern bewirtschaftete Kulturlandschaft mit Dörfern aus Lehmziegeln und terrassierten Feldern. Die freundlichen und neugierigen Menschen freuen sich über unser Interesse an ihrer Lebensweise. Wir gelangen so zur Kasbah Ait Ben Haddou, in der zahlreiche Spielfilme gedreht wurden. Nach einer Mittagspause besichtigen wir diese ideale Kulisse für Geschichten aus dem alten Orient und setzen dann unsere Fahrt nach Ouarzazate fort. Wir übernachten in der Nähe des Palmengartens von Skoura. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Skoura durch das Rosental nach Tineghir

Nach einem gemütlichen Frühstück lassen wir uns zunächst an den Rand der Berge bringen. Beim Dorf Boutaghrar steigen wir auf unsere Räder. Unsere Tour geht durch das Tal der Rosen, eingebettet zwischen den Ausläufern des zentralen Hohen Atlas und der Jebel Saghrou-Bergkette. Das wunderschön üppig grüne Tal der Rosen bietet eine große Vielfalt an herrlich grandiosen Naturschönheiten. Durch das Dades-Tal radeln wir zum Dorf Ait Arbi, wo wir zur Mittagspause anhalten. Wir setzen unsere Tour fort, um die spektakuläre Dades-Schlucht und ihre beeindruckenden Felsformationen zu besuchen, die von den Einheimischen als "die monkey footprints" bezeichnet werden. Schließlich fahren wir zur Übernachtung nach Tineghir. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Durch die Todra-Schlucht ins Wüstencamp

Heute unternehmen wir eine faszinierende Fahrt in Richtung Süden an den Rand der Sahara. Nach der Erkundung des Berberdorfes Tineghir führt unsere Route durch die gewaltige Todra-Schlucht, die von senkrechten Felsen gerahmt wird, Marokkos Grand Canyon. Von Tineghir aus fahren wir nach Tinjdad und mit dem Fahrrad zum Ksar El Khourbate, wo wir in einem lokalen Restaurant essen (nicht inklusive). Weiter geht es in Richtung Westen, um Erfoud und die Erg Chebbi Sanddünen zu erreichen. Willkommens-Abendessen und Übernachtung in einem Wüstencamp. (F, A) ca. 30 Rad-km, ca. 4,5 Std.

6. Tag: Von den Sanddünen nach Midelt

Zunächst wechseln wir unser Verkehrsmittel: Nach dem grandiosen Sonnenaufgang in der Wüste und einem Frühstück im Camp unternehmen wir einen zweistündigen Kamelritt, der uns die spektakulären Sanddünen des Erg Chebbi erleben lässt und damit einen Einblick in die majestätische Sahara mit ihren endlosen goldenen Sanddünen bietet. Nachdem wir die Sanddünen von Merzouga hinter uns gelassen haben, steigen wir in unser Fahrzeug ein und wenden uns Richtung Norden nach Errachidia und nach Midelt. Im schönen Ziz-Tal steigen wir in den Sattel und fahren in einem der schönsten Täler Südmarokkos entlang des Palmenhains und der Oasen des Ziz-Tals. Wir übernachten in der Berberstadt Midelt in einem lokalen Hotel. (F, A) ca. 30 Rad-km, , ca. 3,5 Std.

7. Tag: Von Midelt über den Mittleren Atlas nach Fès

Wir fahren tief in den Mittleren Atlas. Hier ist das Land der selbständigen Berber, der Herren des Atlas, deren Traditionen und Lebensweisen in ihren Wohnburgen fern von den Städten weiter bestehen. Die von Kiefern und Zedern gesäumte Straße verläuft durch die kühleren Ausläufer des Gebirges und bringt uns nach Ifrane. Unterwegs begegnen wir Nomaden, die ihre Schafe und Ziegen auf Grasflächen niedergelassen haben. Nachdem wir das bezaubernde Ifrane durchquert haben, radeln wir durch den Ifrane-Nationalpark, der mit Atlaszedern und Korkeichen bewaldet und als einer der wenigen verbliebenen Lebensräume für Berberaffen bekannt ist. So erreichen wir schließlich die "alte Stadt" Fès. (F, A) 30 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Die "alte Stadt" Fès

Der heutige Tag ist der Besichtigung von Fès gewidmet, der ältesten und wichtigsten der vier Königsstädte Marokkos. Die Altstadt lädt ein zu einer Reise zurück ins Mittelalter, mit Händlern, die ihre beladenen Maultiere durch die gewundenen engen Gassen führen. Fès spielt immer noch eine wichtige Rolle im Handel, in der Kultur, Religion und Politik des Landes und ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Sitz der Wissenschaften. Zu den Höhepunkten unserer Führung gehören die Medina, die Koranschulen, die Gerbereien und der prächtige Nejjarine-Brunnen. Nach der Mittagspause besuchen wir ein arabisches Haus, um verschiedene Handwerker zu beobachten, deren Arbeitsweisen an alte Techniken erinnern. Ihre Alternative: Besuchen Sie den Basar oder entspannen Sie im Hotel! (F, A)

9. Tag: Ausflug über Volubilis nach Meknès

Nach einer kurzen Fahrt von Fès nach Beni Amer geht es mit unseren Fahrrädern auf eine hügelige Landstraße, die durch Olivenhaine in Richtung Moulay Idriss und Volubilis führt, dem westlichsten Außenposten des Römischen Reiches. Inmitten herrlicher Hügellandschaften und Olivenhaine gelegen, ist es ein großartiger Ort: still und fast geisterhaft. Triumphbogen, Kapitol und Haus des Bacchus - alles zeugt von der Pracht der Stadt und ihrem wirtschaftlichen und politischen Gewicht. Wir setzen unsere Fahrt in Richtung Meknes fort. Das marokkanische Versailles bietet mit seinen Stadttoren und Märkten das lebendige Bild einer orientalischen Stadt. Den Tag lassen wir in Fès ausklingen. (F, A) ca. 25 Rad-km, ca. 3 Std.
1
10. Tag: Von Fès über Rabat nach Casablanca

In der Hauptstadt Rabat begeben wir uns auf eine Entdeckungstour mit Besichtigung des Hassan Turmes und des Mausoleums von Mohammed V., bevor wir durch die Altstadt schlendern und die Kasbah des Oudaias besuchen und damit den Ursprung der heutigen City. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Casablanca, eine Autostunde von Rabat entfernt. Auf unserer Tour durch die wirtschaftlich wichtigste Stadt Marokkos sehen wir die große Hassan Moschee (von außen), den Platz der Vereinten Nationen und die Umgebung des Königspalastes, bevor wir in unser Hotel einchecken. (F, A)
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11. Tag: Abschied

Heute heißt es Abschied nehmen. Wir fahren zum Flughafen von Casablanca. Fliegen Sie zurück mit angenehmen Erinnerungen an Marokko. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Baltikum - mit Rückenwind entlang der Bernsteinküste
Grüne Landschaft, blaues Meer und Rückenwind im Baltikum

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Das Baltikum mit seinen Naturschönheiten und modernen, sowie historischen Sehenswürdigkeiten lässt sich perfekt aktiv mit dem Fahrrad entdecken! Steigen Sie mit uns auf’s Rad und wir radeln gemeinsam durch die drei baltischen Länder. Unser Weg führt uns über leichte und abwechslungsreiche Strecken durch ursprüngliche Naturlandschaften und entlang der Küste des Baltischen Meeres. Wir erleben die drei Hauptstädte des Baltikums.

1. Tag: Anreise nach Vilnius

Sie fliegen nach Vilnius und richten sich in Ihrem Hotel ein. Je nach Ankunftszeit können Sie einen ersten Stadtbummel unternehmen. Vielleicht erobern Sie die Gediminas-Burg, von der aus Sie einen beeindruckenden Blick über die litauische Hauptstadt haben. Am Abend kehren wir gemeinsam in einem traditionellen Restaurant in der Altstadt ein. (A)

2. Tag: Vilnius: Ausflug nach Trakai

Dieser Tag beginnt mit einer ausführlichen Stadtrundfahrt durch Vilnius. Viele Kirchen und Klöster prägen die Silhouette der Stadt. Wir besichtigen die Kathedrale und die barocke, orthodoxe Kirche St. Peter und Paul. Vom Gotischen Ensemble gelangen wir zur Universität mit den dreizehn Innenhöfen. Nachdem wir unsere Drahtesel kennengelernt haben, schwingen wir uns in den Sattel und beginnen unsere Radwanderung. Wir fahren nach Trakai. In der Mittelalter Residenz der litauischen Großfürsten liegt hier, verträumt auf einer Insel inmitten einer kleinen Seenkette, die gotische Wasserburg aus rotem Backstein. Nach der Besichtigung der Burganlage radeln wir durch die malerische Landschaft der Umgebung nach Semiliskes. 80 km (F) ca. 20 Rad-km

3. Tag: Von Vilnius zur Kurischen Nehrung nach Klaipeda

Wir fahren mit dem Bus zum Baltischen Meer. In Silute schwingen wir uns auf die Räder und beginnen die heutige Radtour. Vorbei an saftigen Feldern radeln wir nach Kintai, von Weitem steigt uns schon die frische Meeresbrise der Ostsee in die Nase. Entlang des Kurischen Haffs erleben wir die reizvolle Landschaft bis zur Halbinsel Kap Vente. Hier angekommen gönnen wir uns eine Verschnaufpause und genießen die weite Sicht über das satt blaue Meer. Eine Besichtigung der Vogelwarte und des Leuchtturms Ventes Rangas lassen wir uns nicht entgehen, bevor wir uns erfrischt auf den Rückweg begeben. Zurück in Kintai erkunden wir die kleinen, ursprünglichen Fischerdörfer entlang der Küstenregion. Auf der Fahrt mit dem Bus nach Klaipeda zu unserer Unterkunft können wir unsere Erlebnisse Revue passieren lassen. 380 km (F) ca. 30 Rad-km

4. Tag: Klaipeda: Radfahrspaß auf der Kurischen Nehrung

Mit einem leckeren Frühstück gestärkt beginnen wir den Tag und besuchen das malerische Fischerdorf Nida (Nidden), den größten Ort der Kurischen Nehrung. Dann schwingen wir uns wieder in den Sattel und in reizvoller Landschaft fahren wir vorbei an mit Schilf gedeckten, rotbraunen Fischerhäusern. Wir erleben den historischen Ortskern, besuchen das Bernsteinmuseum und lassen uns im Thomas-Mann-Haus die Geschichte näher bringen. Weiter radeln wir zur Hohen Düne und staunen über die "Sahara des Nordens". Auf ebenen Radwegen führt uns der Weg durch den Nationalpark Kurische Nehrung (UNESCO Natur- Erbe) entlang beeindruckender Sandstrände durch jahrhundertealte Kiefernwälder. Immer wieder eröffnen sich uns Blicke über das Baltische Meer und das Kurische Haff. Zum Mittag lassen wir uns in einem der kleinen Fischlokale nieder und stärken uns mit traditionellen Gerichten der Region. In Smiltyne angekommen nehmen wir die Fähre nach Kleipada. Wer noch Lust auf weitere Entdeckungen verspürt: Fußläufig erreichen Sie den historischen Ortsteil von Klaipeda. Vom Theaterplatz mit dem "Ännchen von Tharau" aus spazieren Sie auf der Jono Gatve, der Johannisstraße, durch die schon restaurierte Altstadt. 45 km (F, M) ca. 35 Rad-km

5. Tag: Von der Kurischen Nehrung nach Riga

Am Vormittag radeln wir von Klaipeda aus in den Kurort Palanga mit seinen alten Villen und der romantischen Seebrücke. Auf dem Weg beeindruckt uns die zerklüftete Steilküste, bis wir das Fischerdorf Karkle erreichen. In Palanga angekommen erfahren wir mehr über die Geschichte des Ortes und lassen uns im Botanischen Park gelegenen Bernsteinmuseum vom "Gold der Ostsee" verzaubern. Nach der Mittagspause radeln wir gestärkt entlang der malerischen Küste zu dem ehemaligen Fischerort Sventoji. Am Abend erreichen wir Riga. 270 km (F) ca. 35 Rad-km

6. Tag: Riga: mit dem Rad nach Jurmala

Erholt und gestärkt schwingen wir uns wieder auf’s Rad: Heute geht es von Riga aus nach Jurmala, den malerischen Küstenort an der Ostsee. An der Küste angekommen gönnen wir uns einen Abstecher zum Freilichtmuseum von Jurmala, ein Museum in Form eines Fischerhofes angelegt. Wir bekommen einen Eindruck in das Leben der Fischerleute in Jurmala im 19. und 20. Jahrhundert und staunen über die Vielzahl von Exponaten, die uns spannende Geschichten über das Fischergewerbe erzählen. Wir radeln entlang des weißen Sandstrandes und nehmen uns die Zeit, den Ort zu erkunden. In einem der hübschen Lokale entlang der Promenade können Sie sich mittags stärken. Erholt unternehmen wir am Nachmittag einen Stadtrundgang durch die Altstadt des mehr als 800 Jahre alten Riga und erleben eine Reise durch die Vergangenheit. Mittelalterliche Häuser säumen die gepflasterten Gassen um das Rigaer Schloss, den Dom und die Petri-Kirche. Die Neustadt beeindruckt mit ihren schön restaurierten Jugendstilhäusern. 25 km (F) ca. 35 Rad-km

7. Tag: Von Riga über Pärnu nach Sareemaa

Geruhsam beginnen wir den Tag im Bus, auf der Fahrt pausieren wir in dem belebten Seebad Pärnu (Pernau) und setzen dann mit der Fähre von Virtsu nach Kuivastu auf die Insel Muhu über. Von dort gelangen wir auf die größte estnische Insel Sareemaa (Ösel), schwingen uns auf die Räder und radeln durch kleine Wäldchen und üppige Landschaft. Unsere erste Etappe führt uns zu dem legendenumwobenen Meteoritenkrater Kaali, der von einem Erdwall eingebettet von mythischen Geschichten erzählt. Weiter führt uns der Weg durch die malerisch gelegenen kleinen Dörfer Mustla und Upa, bis wir unser Ziel erreicht haben: Die Inselhauptstadt Kuressaare. 260 km (F) ca. 25 Rad-km

8. Tag: Auf der Insel Sareemaa

Unsere heutige Radtour führt uns von Kuressaare auf ebenen Radwegen Richtung Süden zum schmalsten Stück der Insel. Wir radeln durch die grünen Wälder der Insel entlang eines Naturschutzgebietes nach Tehurmadi und besichtigen die Kriegsgedenkstätte auf unserer ersten Etappe. In menschenleerer Landschaft passieren wir ein kleines Kaffee und legen eine wohlverdiente Pause ein. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung um Kuressare zu entdecken. Unbedingt sollten Sie die mittelalterliche Bischofsburg besuchen, die von einem Burggraben umgeben eindrucksvoll vor den Felsen der Küste liegt. (F) ca. 30 Rad-km

9. Tag: Von Kuressaare nach Tallinn: Mittelalter pur

Heute lassen wir es ruhiger angehen: Eine gemütliche Fahrt mit dem Bus bringt uns nach Tallinn und wir haben Zeit die vollständig erhaltene mittelalterliche Altstadt zu erkunden. Während unseres Stadtrundgangs tauchen wir hier zwischen Rathaus und Domberg in eine altertümliche Welt mit Kopfsteinpflaster, dunklen Gässchen und steilen Stiegen ein. Den letzten Abend im Baltikum lassen wir mit einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem historischen Restaurant ausklingen. 220 km (F, A) ca 30 Rad-km

10. Tag: Heimreise von Tallinn

Am Vormittag haben Sie die Gelegenheit für letzte Unternehmungen, bevor es heißt, Abschied zu nehmen. Fahrt zum Flughafen und Flug von Tallinn nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem E-Bike quer durch Kastilien und Extremadura
Um Spaniens Seele zu verstehen, muss man die magische Mitte des Landes bereisen!

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Das reiche Kulturerbe der Römer, die Adelspaläste der Conquistadoren und die anmutigen und wuchtigen Kirchenbauten der Reconquista liegen eingebettet in einen einzigartigen Naturraum. Den Glanz des Zentrums eines einstigen Weltreiches erleben Sie eindrucksvoll auf dieser Reise!

1. Tag: Anreise nach Segovia

Um 16:00 Uhr startet der Transfer vom Flughafen Madrid nach Segovia. Ihr Hotel liegt direkt am Platz vor dem römischen Aquädukt. Nachmittags spazieren Sie durch die märchenhafte UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. (A)

2. Tag: Ávila und Segovia

Segovia könnte sich mit Ávila um den Titel eines "spanischen Rotenburgs" streiten: Das monumentale Aquädukt, die gotische Kathedrale und der romantische Alcázar mit seinen spitzen Türmchen bilden ein zauberhaftes, theatralisches Ensemble. Wir radeln durch die einsame, melancholische Hochebene nach Ávila. Aus der Ferne erscheint die Silhouette der Stadt unwirklich wie eine Kulisse aus Pappmaché mit ihren 88 Türmen und gewaltiger Stadtmauer. (F, A) 48 Rad-km, d. ca. 4 Std.

3. Tag: In den Naturpark Sierra de Gredos

Von der am höchsten gelegenen Provinzhauptstadt Spaniens führt uns die Radroute heute mitten hinein in die einsamen, zerklüfteten Berge der Sierra de Gredos. Hier übernachten wir in der Einsamkeit dieses Gebirges in einem ehemaligen königlichen Jagdschloss, das bereits 1928 als erstes Parador-Hotel in Spanien eröffnet wurde. (F, A) ca. 45 Rad-km, d. ca. 5 Std.

4. Tag: Von Kastilien in die Extremadura

Heute verlassen wir die kastilische Hochebene und radeln hinab auf die Südseite der Sierra de Gredos. Die Landschaft wird lieblicher und wir erreichen die Extremadura. Hier im Tal des Río Tietár hat Kaiser Karl V. seine letzten Lebensjahre nach seiner Abdankung im milden Klima verbracht. Am Rande von Villanueva liegt malerisch Ihr Parador-Hotel. (F, A) ca. 57 Rad-km, d. ca. 4,5 Std.

5. Tag: Im Nationalpark Monfragüe zu Gänsegeiern und Steineichenwäldern

Ein Höhepunkt ist der Nationalpark Monfragüe, bekannt für seine Geierpopulation. Ein wahres Vogelparadies für Schwarzstörche, Mönchsgeier und sogar Adler. Wir folgen dem grünen Flusstal bis zum Zusammenfluss von Tajo und Tiétar. Herrliche Stein- und Korkeichenwälder in einer bizarren Felsenlandschaft begleiten uns bis zur Hospedería Monfragüe inmitten des Naturparks. (F, A) ca. 50 Rad-km, d. ca. 5 Std.

6. Tag: In die Stadt der Conquistadores

Am Vormittag verlassen wir auf dem Rad den Nationalpark in Richtung Süden. Durch eine einsame, grandiose Dehesa-Landschaft radeln wir in das Land der Conquistadores nach Trujillo. Aus dieser historischen Kleinstadt mit schöner, mittelalterlichen Plaza und romantischer Burgruine stammten einige der wagemutigsten und berüchtigsten Eroberer der neuen Welt. Ein überlebensgroßes Standbild von Pizarro, dem Mann, der das Inkareich zerstörte, steht nur wenige Schritte von unserem Hotel entfernt. (F, A) 53 Rad-km, d. ca. 5,5 Std.

7. Tag: Weltkulturerbe Cáceres

Die Altstadt von Cáceres ist eine der schönsten Kulturdenkmäler Spaniens und ebenfalls Weltkulturerbe. Durch eine mit Granitfelsen durchsetzte, grüne Wiesenlandschaft radeln wir am Vormittag in diese Stadt des Mittelalters, die etliche stolze Adelspaläste, strenge Wehrbauten und hochgestreckte Kirchturmspitzen beherbergt. (F, A) ca. 46 Rad-km, d. ca. 4 Std.

8. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück geht es zurück nach Madrid zum Flughafen und Sie treten Ihre Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Besonderer Hinweis:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die zu entrichtenden Kosten (ca. EUR 24 p. P.) vor Ort unter der Reisegruppe auf.
In Spanien besteht eine Helmpflicht. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Helm mit oder reservieren Sie sich einen Helm kostenpflichtig bei uns bis 30 Tage vorher.

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
Die Schlösser der Loire - ein Klassiker!

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Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch.

1. Tag: Anreise an die Loire

Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon

Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor dem dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten radeln wir nach Chinon zu unserem Hotel. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud

"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern, bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau

Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau

Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois

Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Château Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise

Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Mallorca mit dem E-Bike
Das ursprüngliche Mallorca, abseits der Touristenzentren

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Ich zeige Ihnen das ursprüngliche Mallorca, abseits der Touristenzentren. Wir halten auf kleinen Märkten und probieren köstliche Oliven und duftende Feigen. Wir fahren entlang an aufgeschichteten Steinmauern und entdecken dahinter Obstplantagen und Mandelbäume, deren Blüte im Frühjahr ein ganz besonderes Erlebnis ist.

1. Tag: Anreise nach Palma de Mallorca

Sie kommen in Palma de Mallorca mit dem Flugzeug an. Während der Fahrt zum Hotel sammeln Sie bereits die ersten Eindrücke, bis 17:30 Uhr unser Reiseleiter zu einem ersten gemeinsamen Kennenlernen im Hotel einlädt. (A)

2. Tag: Durch den Pla von Mallorca zu Klöstern und Fernblicken

Auf dem Weg zum Klosterberg Randa bekommen wir einen ersten Eindruck des ländlichen Mallorcas: Zahllose Windmühlen säumen den Weg. Das Herz ihrer Insel nennen die Mallorquiner den Pla. Hier liegen einstmals reiche Gutshöfe mit riesigen Ländereien und kleinen Fincas, wo Getreide, Oliven und Mandeln wachsen. Wir besuchen das kleine Kloster Santa María de Gracia am Hang des Klosterberges von Randa. Es liegt zu Füßen einer hohen Felswand, die sich über die Bauten des Klosters wölbt. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf die weite Landschaft der Insel nach Süden. Auch das nächste Ziel ist eines der vielen sehenswerten mallorquinischen Bergklöster. Dort können wir beim Klosterwirt ein schmackhaftes Mittagessen bestellen. Wir übernachten im Boutiquehotel Can Joan Capo. (F, A) 59 Rad-km, d. ca. 4,5 Std.

3. Tag: Auf uralten Camis nach Sineu und Petra

Auf uralten Camis durchs ländliche Mallorca - auf Mallorca muss man sich sehr gut auskennen, um diese Wege zu finden. Unser erstes Ziel ist das bedeutende Landstädtchen Sineu im Zentrum der Insel. Danach ist ein traditionelles Bauerndorf Ziel unserer Fahrt. In einer unscheinbaren Gasse in Petra steht das Geburtshaus des Priesters Fray Junipero Serra, des Gründers von San Francisco. Auf der Fahrt zurück zu unserem Hotel besuchen wir ein Bauerndorf, in dem Straßenhändler die bunte Pracht mediterraner Feldfrüchte aufgetürmt haben. Dieser Reichtum an Feldfrüchten war einst die Lebensgrundlage der reichen Landbarone von Mallorca. Erst vor kurzem haben die Besitzer das Herrenhaus Els Calderers - einen abgelegenen aristokratischen Landpalast - Besuchern zugänglich gemacht. Wir staunen, wie prachtvoll die Landbarone von Mallorca lebten. (F, A) ca. 40 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Sineu nach Binibona

Die Fahrt geht entlang des Tramuntana-Gebirges nach Binibona. Auf unserer Route haben wir heute immer die Gebirgskette der Serra de Tramuntana vor Augen, jenen bis zu 1.400 Meter hohen Gebirgszug, welcher der gesamten Nordküste der Insel folgt. Wir fahren durch den Weinort Binissalem und erreichen gegen Mittag das malerisch gelegene Dorf Caimari. Auf dem Radweg bis Caimari brauchen wir uns vor Anstiegen nicht zu fürchten. Es gibt wieder herrliche und windungsreiche Camis durch versteckte Täler, die sich mit dem Rad ohne viel Mühe bewältigen lassen. (F, A) ca. 40 Rad-km, d. ca. 4 Std.

5. Tag: Nordküste und malerische Dörfer

Zwischen Caimari und dem Kloster Lluc verläuft ein alter Cami, einer jener faszinierenden, ursprünglichen Wege aus Natursteinen. Er verläuft in gleichmäßigem Anstieg durch alten Pinienwald. Auch wir gehen den schönsten Abschnitt dieses Weges zu Fuß. So kommen wir in ein dramatisches Felsengebirge mit überwältigenden Ausblicken. Kurz nach dem Überschreiten eines einsamen Passes treffen wir wieder auf unsere Räder zur Fahrt hinab in einen grünen Talkessel mit dem sehenswerten Kloster Lluc mit seiner besonders verehrten Madonnenstatue. Nach der Mittagspause folgt eine dramatische Strecke: Sie führt über viele Kurven und durch Tunnel hinauf in die hohen und wilden Berge. Vor uns liegt nun der letzte Abschnitt der Radfahrt auf Mallorca. Auf einem nahezu verkehrsfreien Weg radeln wir die letzten Kilometer zurück in unser Fincahotel. (F, A) ca. 51 Rad-km, d. ca. 4 Std.

6. Tag: Römerbrücke und Pollença

Durch eine grandiose Karstlandschaft nähern wir uns dem Städtchen Pollença. Je näher wir dem Städtchen kommen, desto lieblicher wird die Landschaft. Wir folgen einem verwinkelten Weg, den uralte Mäuerchen flankieren. Er führt im verwirrenden Zick-Zack durch Felder und Obstplantagen am Fuß des kegelförmigen Berges Puig Maria entlang, auf dessen Gipfel ein schwer erreichbares kleines Kloster liegt. Die Radstrecke endet an einer Brücke aus der Römerzeit. Pollença ist uns sofort sympathisch: In den engen Gassen gibt es unzählige interessante Geschäfte, Kneipen und bemerkenswerte Galerien. Schließlich führt die Strecke weiter bis in den Hafenort Puerto de Pollença. Dieser liegt am Rande der berühmten Halbinsel Formentor. Senkrecht aus dem Meer aufsteigende Felsen geben dieser Landzunge einen dramatisch wilden Charakter. Um sie zu sehen, lassen wir uns mit dem Bus zu einem Ausblick fahren. Dort stehen wir über einem gewaltigen Felsabsturz, zu dessen Füßen das Meer gegen steile Klippen brandet. Am Nachmittag folgen wir dem Radweg entlang der Küste zur historischen Stadt Alcúdia. (F, A) 60 Rad-km, d. ca. 5 Std.

7. Tag: Mallorcas romantische Nordküste

Die Gebirgskette gezackter Bergspitzen Mallorcas mit ihren manchmal lieblichen und oft wilden Tälern und Steilabstürzen der Berge ins Meer gilt vielen als eine der reizvollsten Landschaften im ganzen westlichen Mittelmeer. Der heutige Tag gibt uns die Gelegenheit, diese ungewöhnliche Landschaft kennenzulernen. Heute beginnt der Tag mit einer Busfahrt. Sie führt uns über viele Kurven und durch Tunnel hinauf in die hohen und wilden Berge. Erst mitten im Gebirge steigen wir vom Bus auf die vertrauten Räder. Bis zu einem großartigen Aussichtspunkt, von dort haben wir einen überwältigen Blick auf die Steilküste. Danach führt die Radroute auf einer asphaltierten Straße abwärts nach Fornalutx, einem der schönsten Dörfer von Mallorca. Dort stellen wir die Räder ab, um einen Spaziergang durch die entzückenden Treppengassen zu unternehmen. Vor uns liegt nun der letzte Abschnitt der Radfahrt auf Mallorca. Sie führt uns ins Tal von Sóller bis ans Meer. (F, A) 30 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

8. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück geht es zurück zum Flughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Besonderer Hinweis:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die zu entrichtenden Kosten (ca. EUR 24 p. P.) vor Ort unter der Reisegruppe auf.
In Spanien besteht eine Helmpflicht. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Helm mit oder reservieren Sie sich einen Helm kostenpflichtig bei uns bis 30 Tage vorher.

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Veranstalter: Gebeco

Baskenland und La Rioja mit dem Rad
Die Reise führt uns durch die liebliche Weinlandschaft der Rioja

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Die Reise führt uns durch die liebliche Weinlandschaft der Rioja, eingerahmt von den schroffen Felsen der Pyrenäen, entlang des mittelalterlichen Pilgerweges nach Santiago und der dramatisch schönen Küste der Biscaya. Das Baskenland, berühmt für seine eigenständige Kultur, begeistert uns mit seiner kulinarischen Tradition.

1. Tag: Anreise nach Bilbao

Willkommen in der Baskenmetropole! Ihre Reiseleitung begrüßt Sie um 18:00 Uhr im Hotel Miró. Die einstige Arbeiterstadt, hat sich gänzlich gewandelt. Hier erwarten uns künstlerische, als auch kulinarische Höhepunkte. Bei einem Spaziergang schauen wir uns die Stadt der Brücken genauer an! Entlang des Flusses Ria de Bilbao, spannen sich etliche moderne Konstruktionen, die in ihrer Gestaltungsfreude nur noch den Bau des Guggenheim-Museums übertreffen. Unser Weg führt uns zu einem typischen Tapaslokal in der Altstadt, wo wir die kleinen Köstlichkeiten selbst kennenlernen dürfen. (A)

2. Tag: Von Bilbao nach Santo Domingo

Es geht in die Hauptstadt der Basken - nach Vitoria Gasteiz. Die kleine, charmante Stadt besitzt einen hervorragenden, historischen Stadtkern mit unzähligen Kirchen und reizvollen Plätzen. Wir reißen uns los und begeben uns auf unsere Räder! Auf Landstraßen umrunden wir den Stausee Ullibarri. An einer der wichtigsten Stationen des Jakobswegs - Santo Domingo de la Calzada - legen wir Rast ein. Was hat es mit dem berühmten "Hühnerwunder" auf sich? Wir erfahren es! (F, A) 41 Rad-km, d. ca. 4 Std.

3. Tag: Von Santo Domingo ins Weinland "La Rioja"

Ein Tag der Sinne: Nach einem schmackhaften Frühstück verlassen wir Santo Domingo de la Calzada auf dem Pilgerweg nach Santiago. Eine einsame Route, umgeben von verwunschen scheinenden Wiesen und Feldern. Auf unserer Fahrt kommen wir ins Gespräch mit Jakobswegpilgern aus der ganzen Welt. Riechen Sie die süßen Trauben? Wir nähern uns dem berühmten Weinanbaugebiet "Rioja Alavesa". Hier lassen wir uns in einem himmlischen Weinhotel nieder. Nach der Führung durch das Kellergewölbe des Guts, verwöhnen wir unseren Gaumen bei einer Weinprobe - Salud! (F, A) 42 Rad-km, d. ca. 4 Std.

4. Tag: Welterbekloster, Weinland und Laguardia

Wir starten in den Tag mit der Besichtigung des Kloster Suso bei San Millán de Cogolla. Das Ordenshaus ist Weltkulturerbe und gehört zu einer der ältesten Kirchen Spaniens. Unsere Radroute führt uns durch atemberaubendes Weinland bis hin zu avantgardistischen Weingütern. Wir kommen mit einem Winzer ins Gespräch und lernen seine Arbeit und die Struktur des kleinräumigen Weinguts kennen. Selbstverständlich darf eine Verkostung nicht fehlen! Unseren erlebnisreichen Tag lassen wir bei einem Spaziergang durch die kleinen Straßen des Ortes Laguardia ausklingen. Fast jedes Häuschen hier besitzt eine eigene Weinstube! (F, A) 30 Rad-km, d. ca. 4 Std.

5. Tag: Auf dem "Via Verde" nach Pamplona

Die "Via Verdes" sind alte Bahntrassen, die zu spektakulären Radwegen umgebaut wurden. Wir radeln durch Tunnel und über Brücken, die von Bögen gestützt sind. Der fast steigungsfreie Weg führt uns durch die Ausläufer des Kantabrischen Gebirges. Unser Ziel ist Estella, eine malerische Kleinstadt und bedeutende Pilgerstation am Jakobsweg. Hier laden zahlreiche Weinbodegas zum Verweilen ein. Ganz bequem geht es mit dem Bus weiter ins geschichtsträchtige Pamplona. Beschließen Sie den Tag mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadtgassen. (F, A) 48 Rad-km, d. ca. 4 Std.

6. Tag: Von Pamplona nach Hondarribia

Pamplona wartet! Wir erkunden die Stadt bei einem Rundgang und schauen uns die Kathedrale mit ihrer klassizistischen Fassade genauer an. In Pamplona hat der Romanschriftsteller Ernest Hemingway seine Spuren hinterlassen: Mit der Stadt verband ihn eine besondere Beziehung - ihr und ihrem berühmten Stiertreiben widmete er seinen Roman "Fiesta". Mit dem Bus erreichen wir die Ausläufer der Pyrenäen und radeln entlang der "Via Verde" - diesmal auf einem anderen Teilstück. Vorbei an einer spektakulären Tallandschaft geht es entlang des Flusses Bidasoa bis zum Meer. Von unserem Übernachtungsplatz, einer mittelalterlichen Burg, genießen wir einen Rundumblick bis nach Frankreich! (F, A) 46 Rad-km, d. ca. 4 Std.

7. Tag: Ausflug nach San Sebastián

Willkommen in der Stadt der Sommerfrische! Das verführerische Seebad lockte schon vor über 100 Jahren den spanischen Hochadel an die Küste. Wir gehen auf Spurensuche an einer der schönsten Buchten der Biscaya. Nachmittags radeln wir über den Monte Igueldo bis zu einer kleinen Bucht und lauschen dem Rauschen des Meeres. Der perfekte Abschluss einer perfekten Reise: Wir lassen uns das gemeinsame Abendessen in einem stilvollen, exzellenten Restaurant in Hondarribia schmecken. (F, A) 24 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

8. Tag: Heimreise

Wir genießen letzte Ausblicke auf die Flussmündung zur Grenze Frankreichs, bevor es zum Flughafen in Bilbao geht. Bis bald, in Spanien! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Besonderer Hinweis:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die zu entrichtenden Kosten (ca. EUR 24 p. P.) vor Ort unter der Reisegruppe auf.
In Spanien besteht eine Helmpflicht. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Helm mit oder reservieren Sie sich einen Helm kostenpflichtig bei uns bis 30 Tage vorher.

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Veranstalter: Gebeco

Durch weiße Dörfer zu märchenhaften Palästen
Durch Andalusien mit dem Rad zu fahren, ist ein faszinierendes Erlebnis

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Der "Orient Europas" besitzt nicht nur eine abwechslungsreiche Natur, sondern auch ein in der Welt einzigartiges Kunst- und Kulturgut. Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit dem Fahrrad diese einzigartigen Landschaften und Städte Andalusiens zu erkunden.

1. Tag: Auftakt in Granada

Ihr Reiseleiter erwartet Sie um 19:30 Uhr in der Lobby Ihres Hotels. Das Alhambra Palace liegt hoch über der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft zur alten arabischen Königsburg. Al-hambra - "die Rote" - wird sie wegen ihres rostroten Mauerwerks genannt. Zauberhaft thront sie oberhalb Granadas vor der 3.000 Meter hohen Sierra Nevada. Unwirklich schön schweben ihre schneebedeckten Gipfel am Horizont über der Stadt. Am Abend spazieren wir zu einem romantisch gelegenen Restaurant oberhalb der Altstadt. (A)

2. Tag: Märchenhaftes Granada

Halbtagesausflug in der Sierra Huétor: Wir radeln durch eine herrliche Wald- und Gebirgslandschaft mit dramatischen Ausblicken auf die schneebedeckte Sierra Nevada. Ein kleines Sträßchen führt uns bis zum maurischen Stadtviertel Albaicín. Der Nachmittag und Abend bleibt Ihnen zur freien Verfügung, um die berühmte Alhambra zu besichtigen (fakultativ) oder um sich in den orientalischen Gassen der Altstadt zu verlieren, Tapas zu probieren und Gitarrenklängen von Straßenmusikern zu lauschen. (F) 27 Rad-km.

3. Tag: Weiße Dörfer und Via Verde

Wir fahren in die wilde Bergwelt der Sierra Subbética, wo die Erosion durch Wasser und Wind Kalkberge gestaltet hat. Weißes Gestein ragt aus grünen Steineichenwäldern empor und noch immer nagt die Natur an den Felsen. Struppiges Mastixgebüsch bietet einer Vielzahl geschützter und seltener Tiere Unterschlupf und Schatten. Hier sucht noch immer der scheue Luchs nach Beute, und gelegentlich können wir einen Adler beobachten, der hoch am Himmel seine Kreise zieht. Am Rande des Naturparks liegt der Ort Zuheros. Seine engen Gassen und die sich darüber türmende Burg wirken wie die Kulisse zu einem Film über das spanische Mittelalter. Die Türme einer muslimischen Burg überragen den Ort. Durch diese grandiose, hügelige Landschaft führt eine stillgelegte Bahntrasse, die als Via Verde, zu Deutsch Grüner Weg, in eine ideale Radroute umgewandelt wurde. Bei Lucena endet dieser Radweg und wir fahren in die weiße Stadt Antequera. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Lagunas, Toreros und die Schlucht von Ronda

Bis vor kurzem war diese Region bekannt für ihre vielen kleinen Lagunas, flache Seen, die viele Flamingos anzogen. Doch die langjährige Trockenheit in Südspanien hat mittlerweile viele Lagunas austrocknen lassen, so dass man die rosafarbenen Vögel kaum noch sieht. Dennoch ist die Naturkulisse herrlich! Hier leuchten die Berge und Hügel in allen Farben zwischen Ocker und Grün, es riecht nach Thymian und Oregano. An großen Landgütern, den Cortijos, vorbei radeln wir zunächst durch ein landwirtschaftlich geprägtes Hügelland. Nach einem kurzen Spaziergang blicken wir auf die Aufstauung der Flüsse Guadalteba und Guadalhorce. Die Radstrecke führt uns anschließend zu einem Flusstal mit Orangenbäumen. Danach fahren wir nach Ronda und verschaffen uns atemberaubende Ausblicke in die Schlucht und hinüber zur Sierra Grazalema. Unser Abendessen lassen wir uns in der Altstadt schmecken. (F, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Unter Geiern - Im Land der Bandoleros

Heute durchqueren wir die wildromantische Sierra Grazalema. Hier und da sind weiße Dörfer am Horizont erkennbar, malerisch an Berghängen oder auf Bergkuppen platziert. Schon von weitem sichtbar schmiegt sich Zahara de la Sierra an einen steilen Felsen, der ein altes Kastell trägt. Zu Füßen dieses hübschen Dorfes liegt ein tiefblauer Bergsee, an dessen Ufer wir entlang radeln. Bequem im Taxi oder Bus erklimmen wir den steilen Pass Puerto de las Palomas, der uns atemberaubende Blicke auf eine schöne Gebirgslandschaft bietet. Hier kreisen Gänsegeier in schwindelerregenden Höhen über dem steilen Abgrund. Während der Abfahrt mit dem Rad auf einer Asphaltstraße blicken wir herrlich weit über das Bergland bis in die Ebene. Nach dem Besuch im Bergdorf Grazalema radeln wir zurück nach Ronda. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

6. Tag: Auf der "Via Verde de la Sierra" nach Sevilla

Olvera, knapp 40 Kilometer von Ronda entfernt, beeindruckt schon von weitem durch seine Silhouette. Das Dorf liegt in einer sanften, hügeligen Landschaft mit Olivenhainen wie ein weißer Tupfer zu Füßen der Sierra Grazalema. Hier beginnt die Via Verde de la Sierra, auf der wir uns dem alten Bahnhof von Puerto Serrano nähern, der heute ein Café für Radler und Wanderer ist. Nach einer Mittagspause fahren wir mit dem Bus in die Hauptstadt Andalusiens, Sevilla, Heimat von Carmen und Don Juan. Am Nachmittag besichtigen wir den prachtvollen Königspalast, den Alcázar, der das maurische Erbe der Stadt bewahrt: Kunstfertige Kassettendecken und feinste Stuckreliefs schmücken Säle und prunkvolle Räume, die bunte Kacheln und strahlende Farben zieren. (F) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Sevilla in die Kalifenstadt Córdoba

Heute fahren wir in das Tal des Guadalquivir, des größten Flusses in Andalusien. Seine Ebene ist die Korn- und Gemüsekammer Südspaniens, denn hier gedeihen unter anderem Orangen, Zitronen, Mandeln und Pfirsiche. Durch diese ländliche Region führt der Radweg Vía Verde de la Campiña kurvenreich, aber sanft bis kurz vor die Tore der alten Kalifenstadt. Córdoba war einst die Hauptstadt eines islamischen Reiches, das bis zu den Pyrenäen reichte. Ganz Europa sah im Mittelalter voller Bewunderung auf diese Stadt, mit der sich nur Bagdad und Damaskus an Glanz messen lassen konnten. Die hohen Mauern der Mezquita und die Türme vieler Kirchen überragen die Stadt und verleihen ihr noch immer ein märchenhaftes Aussehen. Abends streifen wir durch die Gassen zu einem stimmungsvollen Restaurant, wo wir den Abschluss der Reise mit einem Ausflug in die andalusische Küche feiern. (F, A) 40 Rad-km ca. 3,5 Std.

8. Tag: Córdoba und Heimreise

Vormittags erwartet uns zweifelsohne ein weiterer Höhepunkt der Reise: die Besichtigung der Mezquita von Córdoba, die bereits der französische Romantiker Théophile Gautier 1840 als die "wahrscheinlich schönste Moschee, die je gebaut wurde" bezeichnete. Wir stehen staunend in einem Hain von 856 Säulen aus Marmor, Granit und Jaspis. Die maurische Baukunst gleicht einem orientalischen Tanz von schlanken Alabastersäulen. Nach der Besichtigung fahren wir zum Flughafen von Málaga. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Besonderer Hinweis:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die Kosten (ca. EUR 24 p. P.) vor Ort unter der Reisegruppe auf.
In Spanien besteht eine Helmpflicht. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Helm mit oder reservieren Sie sich einen Helm kostenpflichtig bei uns bis 30 Tage vorher.

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem E-Bike die Toskana und Elba erleben
Etruskische und römische Ruinen, mittelalterliche Dörfer, sanfte Hügel, türkisblaues Meer und exzellente Weine

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Die kaum bekannte Region Maremma in der südlichen Toskana ist für Genuss-Radfahrer ein Paradies. Auf Elba erwarten uns zahllose kleine Buchten, spektakuläre Panoramastrecken und Zeit zum Entspannen.

1. Tag: Anreise in die Toskana

Nach Ihrer Ankunft in Florenz erfolgt die Weiterfahrt zum Hotel. Willkommen in der Fattoria San Lorenzo! Wenn Sie schon früh genug ankommen, sehen Sie sich doch schon einmal um. Am Nachmittag begrüßen Ihr Reiseleiter und Ihr Gastgeber Isacco Sie. Beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Landguts lernen wir uns bei regionalen Köstlichkeiten kennen und stimmen uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Mit dem Rad durch den Nationalpark Maremma

Heute radeln wir auf Radwegen durch die Macchia des Maremma Naturparks. Zum Mittag bereitet Ihre Reiseleitung ein schmackhaftes Picknick mit Blick auf das tyrrhenische Meer zu. Maremma-Rinder stehen an der Radstrecke in Richtung Grosseto. Dort erfahren wir während einer Stadtführung, warum Grosseto von Liebhabern auch Klein-Lucca genannt wird. Den ersten erlebnisreichen Tag lassen wir bei einem Abendessen im stimmungsvollem Agriturismo ausklingen. (F, A) 47-Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Bilderbuch-Toskana

Unsere Strecke führt uns heute in eine der bezauberndsten Landschaften der Toskana. Fast vierzig Kilometer radeln wir in leichtem Auf und Ab durch die landschaftlich faszinierende Gegend des Weinanbaugebiets des Morellino bis nach Scansano. Dort angekommen lernen wir die kleine Gemeinde bei einem Stadtspaziergang kennen und essen zu Mittag. Im Mittelalter besaß der kleine Ort eine große strategische Bedeutung. Am Nachmittag erwartet uns eine rauschende Abfahrt zurück ans Küstenland und eine Weinprobe. (F, A) 61-Rad-km, 5,5 Std.

4. Tag: Rund um die Halbinsel des Monte Argentario

In vielen Kurven schlängelt sich unsere heutige Radroute rund um die Halbinsel des Monte Argentario. Unser Ausgangspunkt für die Panorama-Tour ist Orbetello, von hier aus führt ein Damm mitten durch eine weite Lagune. Die vielen versteckten Villen lassen erahnen, dass Reiche aus ganz Europa die Schönheit der gebirgigen Halbinsel zu schätzen wissen. An einem besonders schönen Aussichtspunkt unterbrechen wir unsere Rad-Tour für ein Picknick. Zum Abendessen speisen wir in einem ausgewählten Restaurant in der Altstadt von Grosseto. (F, A) 44-Rad-km, 4 Std.

5. Tag: Auf nach Elba!

Am Vormittag spazieren wir durch Massa Marittima, einem städtebaulichen Juwel. Die unregelmäßige Piazza Garibaldi ist umgeben von bestens erhaltenen mittelalterlichen Gebäuden und einer fast theatralischen Treppe, die zum mächtigen Dom führt. Die anschließende Radetappe führt uns über sanfte Hügelketten in eine Bucht mit kristallklarem Wasser. Die zauberhafte Lage am Golfo di Baratti lässt erahnen, warum die Etrusker genau hier ihre Grabmäler errichtet haben. Von hier sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Fährhafen von Piombino. Auf Elba erwartet uns unser Hotel. (F, A) 52-Rad-km, 5 Std.

6. Tag: Panoramatour auf Elba

Wie ein mächtiges Bollwerk stemmt sich Elba an seinem Westende der offenen See entgegen. Nirgendwo sonst auf der Insel sind die Berge so hoch und felsig, die Wälder so dicht und die Kliffe so steil! Auf einer angenehm schattigen Panoramaroute fahren wir im stetigen Auf und Ab entlang der Küste und genießen die atemberaubenden Ausblicke. Bei gutem Wetter können wir bis nach Korsika blicken. (F, A) 55-Rad-km, 5 Std.

7. Tag: Napoleon Bonapartes Exil auf der Insel Elba

Vom kristallklaren Meer, den Farben der Natur und dem Mineralienreichtum abgesehen ist die Insel Elba aufgrund eines großen Namens bekannt: Napoleon Bonaparte. In der Villa San Martino erfahren wir mehr über seine Jahre im Exil. Im Anschluss radeln und wandern wir zurück in die Bucht von Biodola. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit und entspannen an der herrlichen Bucht oder schlendern durch die zahlreichen kleinen Straßen der Insel. (F, A) 19-Rad-km, 1,5 Std.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Eine Woche voller Erlebnisse liegen nun hinter uns und nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen. Wir fahren zurück zum Festland und von dort zum Flughafen von Florenz. Oder Sie entscheiden sich für einige weitere erholsame Tage auf Elba. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Südenglands Gärten, Parks und Schlösser mit dem E-Bike erleben
Südengland mit seinen wunderschönen Landschaften, großartigen Parks und herrlichen Küsten

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1. Tag: Von London nach Windsor

Um 13:00 Uhr erwartet uns unser Reiseleiter am Flughafen. Von dort aus starten wir zu einem eindrucksvollen Besuch des Windsor Castle, das für England und seine uralte Monarchie bedeutendste Schloss. Anschließend können wir noch einen Spaziergang unternehmen. Zum Beispiel durch die vornehme High Street zur Gartenseite von Windsor Castle oder in das benachbarte Eton, das vor allem für sein College bekannt ist. (A)

2. Tag: Radtour von Savill Garden nach Hampton Court

Die königlichen Gärten von Windsor Castle und des kaum weniger bedeutenden Schlosses Hampton Court sind das beherrschende Thema des heutigen Tages. Vom Hotel aus spazieren wir in den Windsor Great Park. Hier haben wir einen eindrucksvollen Blick auf den riesigen Schlosspark. Nach einem Gang auf dem berühmten "Long Walk" steigen wir auf das Rad. Die Route führt auf völlig verkehrsfreien Wegen durch den Park, wo wir auf Herden schwarzer Rinder und Rudel von Damwild treffen. Schließlich erreichen wir den königlichen Savill Garden. Entlang der Themse radeln wir weiter zum Schloss Hampton Court. Der Palast ist nicht nur historisch und politisch bedeutend, sondern zählt mit seiner Bauweise im klassischen Tudor Stil und im Stil des Barock zu den bedeutendsten Bauwerken Englands. Anschließend fahren wir nach East Grinstead. 60 km (F, A) 45 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Rundfahrt zu Wakehurst Garden & Bluebell Railway

Die heutige Radfahrt schließt den Besuch eines sehr außergewöhnlichen Gartens ein. Dabei fahren wir durch eine überaus abwechslungsreiche Wald- und Hügellandschaft zu einem malerischen See. Den Wakehurst Place Garden, wo uns ein Botaniker die Geheimnisse des Landschaftsparks erklärt, erreichen wir nach einem kurzen Spaziergang. Mit dem Rad kommen wir auf verkehrsarmen Straßen dem nächsten Höhepunkt des Tages immer näher: Vielleicht können wir bereits auf dem Weg das Dampfen und Schnaufen der Bluebell Dampfbahn hören! Die Museumsbahn bringt uns fast bis zu unserem Hotel zurück. (F, A) 48 Rad-km, ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von East Grinstead nach Royal Tumbridge Wells

Vor uns liegt ein besonders reizvoller Abschnitt unserer Radroute. Sie verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse und bietet grandiose Aussichten auf eine für Südengland typische Kulturlandschaft. So gelangen wir zu den Felsformationen von High Rock, die wie verwandelte Gnome wirken. Später erreichen wir Groombridge Garden, der sich einer eindrucksvollen 700-jährigen Geschichte rühmt. Unser Tagesziel ist das reizende Städtchen Royal Tunbridge Wells in Kent mit seinem historischen Stadtkern. Bei einem Stadtrundgang präsentieren sich uns die Reize des Städtchens. Dieser Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie doch die abendliche Stimmung im Ort oder in einem der vielen typisch englischen Pubs. (F) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Zum Schlachtfeld, das Englands Geschichte veränderte

Die Radroute führt heute durch zauberhafte Landschaft und bietet schöne Fernblicke. Auf dem Weg entdecken wir Bodiam Castle und den ländlichen Garten Great Dixter. Am Weg tauchen hin und wieder einsame Gehöfte und reizvoll aussehende Landhäuser mit liebevoll gepflegten Gärten auf. Manche verstecken sich hinter hohen Mauern oder dichten grünen Büschen. Sie erinnern an das englische Sprichwort "My home is my castle". Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Battle. Der reizende Ort mit niedlichen alten Häusern, vielen Blumen und seinem unvergleichlichen historischen Ambiente lässt auf den ersten Blick nicht erkennen, welch grausigem Geschehen er seinen Namen und seine außerordentliche geschichtliche Bedeutung verdankt. Denn hier fand im Oktober 1066 die Schlacht von Hastings statt. Sie änderte den Lauf der gesamten Geschichte Englands grundlegend. 50 km (F, A) 53 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Radtour zur Südküste Englands

Auf der Radstrecke entlang der Küste erleben wir eine dramatische Veränderung der Landschaft und Vegetation. Auf dieser Strecke hat der vom Ozean her wehende Wind eine ganz eigene Vegetation ganz ohne Bäume geschaffen. Erst wenn sich unsere Radroute ab dem Städtchen Polegate wieder von der Küste entfernt, gewinnt die Landschaft jene Lieblichkeit von Kent zurück, die uns unvergesslich bleiben wird. Sehr abgelegen und weit entfernt von städtischer Betriebsamkeit liegt das Anwesen "Charleston Farmhouse". Es war ein ländliches Refugium von Schriftstellern, Malern und Intellektuellen, die als die Bloomsbury Gruppe bekannt sind. Der Besuch dieses Hauses führt uns auch auf die Spuren der einzigartigen Virginia Woolf, die zu den Besuchern dieses Hauses gehörte. Wir gelangen anschließend wieder zurück an die Küste und genießen eine spektakuläre Aussicht auf die Steilfelsen von Beachy Head. Das letzte Ziel ist heute der beliebte Badeort Eastbourne. 50 km (F, A) 37 Rad-km, ca. 2,5 Std.

7. Tag: Wisley Garden und Heimreise

Bevor wir Abschied von einer unvergesslichen Landschaft mit großartigen Gärten und Parks nehmen, besuchen wir einen letzten botanischen Höhepunkt. Wir verlassen die englische Südküste und unterbrechen unsere Fahrt zurück zum Flughafen in Wisley Garden. Dieser Garten der renommierten Royal Horticultural Society zählt zu den höchst gefeierten Gärten Englands. Zur Besonderheit zählt, dass er Blumenfreunden und Gärtnern viel praktische Erfahrung für den eigenen Garten vermittelt Wir sind rechtzeitig für Ihren Abflug ab 15.00 Uhr wieder am Flughafen. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Besonderer Hinweis:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die Kosten (ca. EUR 39 p. P.) vor Ort unter der Reisegruppe auf.

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem E-Bike durch Sardiniens Norden
Sardinien - kleiner Kontinent im Mittelmeer

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Insel der Hirten, der Strände und des Jetsets an der Costa Smeralda. Die zweitgrößte Mittelmeerinsel überwältigt mit türkisblauem Meer, grandiosem Gebirgspanorama und einmaligen Kulturlandschaften. Mühelos erleben wir mit dem E-Bike die facettenreiche Schönheit der Insel abseits der großen Straßen.

1. Tag: Anreise nach Sardinien

Sind Sie bereit für eine Woche Sardinien? Eine abwechslungsreiche Woche steht Ihnen bevor. Flug nach Olbia. Gemeinsam fahren wir in den Norden zu unserem ersten Rundreisehotel. Cannigione, ein ehemaliges Fischerdorf am Golfo di Arzachena lädt zu einem Spaziergang ein. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Traumhafte Costa Smeralda

Nach einem reichhaltigen Frühstück auf der Terrasse fahren wir mit unseren E-Bikes auf einer kleinen Küstenstraße entlang schönster Buchten bis nach Porto Cervo - Treffpunkt des internationalen Jet-Sets. Die Stadt entzückt mit mediterranen Häusern, einer kleinen Piazza, vornehmen Boutiquen und einem noblen Yachthafen. Verbringen Sie Ihre Mittagspause doch bei einem Spaziergang am Hafen oder mit einem Bad in einer der türkisfarbenen Buchten. Anschließend fahren wir mit dem Rad ins Hinterland der Costa Smeralda. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt liegt das Bergdorf San Pantaleo, inmitten einer Landschaft aus Granitbergen und Tafoni-Felsen. (F, A) 51 Rad-km, ca. 5 Std.

3. Tag: Auf nach La Maddalena

Wir fahren mit dem Rad bis nach Palau. Mit der Fähre fahren wir zu dem zauberhaften La Maddalena-Archipel an der Straße von Bonifacio. Auf einer der schönsten Panoramastraßen Italiens fahren wir einmal um die gesamte Insel. Am Abend können Sie durch das beschauliche Städtchen La Maddalena flanieren. Genießen wir die Ruhe und Idylle, wenn die Tagestouristen wieder auf das Festland fahren. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Caprera

Das Insel-Archipel umfasst 23 Inselchen - heute lernen wir die zweite Insel des Archipels kennen. Über einen Damm radeln wir zur weitgehend unbewohnten Nachbarinsel Caprera. Diese ist seit 1982 Naturreservat und beheimatet unzählige seltene Vogelarten und freilebende Ziegen, die der Insel ihren Namen gaben. Hier erwartet uns ein reichhaltiges sardisches Picknick. Am Nachmittag geht es auf kleinen Straßen des "Festlands" nach Santa Teresa di Gallura. (F, A) 59 Rad-km, ca. 5,5 Std.

5. Tag: Das Hinterland Sardiniens

Am Morgen besichtigen wir heute eine Nuraghe - wie die uralten sardischen Kultstätten genannt werden. Durch Korkeichenwälder gelangen wir anschließend nach Calangianus, einem der Zentren der Korkherstellung auf Sardinien. Der weltweite Export von Kork zählt zu den wichtigsten Standbeinen der Wirtschaft. Traumhafte Ausblicke bietet die Radstrecke am Nachmittag: Auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke im Hinterland Sardiniens erreichen wir das Weindorf Monti. In unserem Hotel oberhalb des kleinen Dorfes Bitti genießen wir eine kleine Weinprobe. (F, A) 57 Rad-km, ca. 5,5 Std.

6. Tag: Entlang des Monte Ortobene

Um der Frage auf den Grund zu gehen, warum in Sardinien der Anteil der Hundertjährigen mehr als doppelt so hoch ist wie im Schnitt der Weltbevölkerung, müssen wir in die faszinierende Bergwelt eintauchen. Wir erfahren noch mehr Spannendes von einem sardischen Hirten. Anschließend folgt eine rauschende Abfahrt bis nach Nuoro. Der Monte Ortobene - der Hausberg der Nuoresen, thront über der Stadt. Bei einem Stadtspaziergang erfahren wir, warum der Zeh der Erlöserstatue goldfarben wurde. Am Nachmittag erwartet uns ein schmackhaftes Picknick in den Weinbergen. (F, A) 40 Rad-km ca. 5,5 Std.

7. Tag: Nationalpark Gennargentu

Von einem Plateau inmitten von uralten Eichen überblicken wir den grünen Osten der Insel. Nach wenigen Kilometern erreichen wir dann das einst berüchtigte Banditendorf Orgosolo. Bestaunen wir die unzähligen prächtigen Wandmalereien, die den Ort wie eine Open-Air-Galerie erscheinen lassen. Nach einem schmackhaften sardischen Picknick geht es abwärts bis an die wilde Küste. Mit einem kleinen Boot erreichen wir das romantisch gelegene Örtchen Cala Gonone. (F, A) 65 Rad-km, ca. 6 Std.

8. Tag: Rückflug nach Deutschland

Heute heißt es Abschied nehmen von Sardinien. Je nach Abflugzeit haben Sie noch Gelegenheit auf einen Cappucchino oder ein Eis. Sie fahren nach Olbia und treten von dort Ihre Rückreise nach Deutschland an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Provence und Camargue mit dem E-Bike entdecken!
Erkunden Sie Frankreich ganz entspannt auf dem Sattel Ihres E-Bikes

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Wir erleben einen fantastischen Querschnitt durch die Provence: Von der grünen Camargue zu den leuchtenden Feldern und Felsen von Vaucluse und dem Lubéron und erkunden die Landschaft mit allen Sinnen. Wir begeben uns auf die Spuren Van Goghs und erradeln das Aquädukt des Pont du Gard. Kommen Sie mit!

1. Tag: Von Avignon nach Uzés

Sie erreichen Avignon. Während Ihr Gepäck sich schon auf dem Weg zum Hotel befindet, erleben wir nach einer kleinen Erfrischungspause eine ausführliche Stadtbesichtigung durch Avignon, in die Stadt der Gegenpäpste. Doch woher kommt diese Bezeichnung? Unsere Reiseleitung wird es uns bei einem Rundgang erklären! Am frühen Abend erreichen wir unser Hotel im romantisch-mittelalterlichen Uzés. (A)

2. Tag: Von Uzés über den Pont du Gard bis Arles

Vor dem Schloss der Grafen von Uzés steigen wir erstmalig auf unsere Räder und radeln zu dem in spektakulärer Landschaft gelegenen Pont du Gard, einem wahren Meisterwerk römischer Architektur! Wir folgen der Schlucht des Gardon bis in die Weinberge der Côtes du Rhône. Schon von weitem ist die mächtige Burg Rene des Guten in Tarascon zu sehen. Während der Schlossbesichtigung lernen wir die Tarasque kennen, das ungewöhnliche Wappentier der Stadt. Auf schmalen Wiesenwegen radeln wir auf die Stadtmauer von Arles zu und beziehen hier unser Hotel. (F, A) ca. 57 Rad-km, ca. 7 Std.

3. Tag: Von Arles über St.-Maries-de-la-Mer nach St.-Remy-de-Provence

Das Portal der Kathedrale St. Trophime zählt zu den Meisterwerken provenzalischer Steinmetzkunst. Hier beginnt unser heutiger Stadtrundgang, der uns auf den Spuren Van Goghs zu den schönsten Plätzen der Stadt führt. Am frühen Mittag radeln wir durch die üppigen Reisfelder der Camargue immer tiefer in die ursprüngliche Sumpflandschaft hinein. Hier leben Tausende von Flamingos, deren rosa Federkleid mit dem Türkis der Lagunen um die Wette leuchtet. Über einen dünenbestandenen Deich geht es mit dem Rad weiter nach St.-Maries-de-la-Mer zur großen Wallfahrtsstätte. Von dort werden wir in unser Hotel nach St.-Remy-de-Provence gebracht. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 4, 5 Std.

4. Tag: Rund um die kleinen Alpen

Im reizvollen St. Rémy-de-Provence verbrachte van Gogh seine letzten Lebensjahre. Nach einem Rundgang am Morgen führt unsere Radstrecke durch die bizarren Kalkformationen des "Höllentals" nach Les Baux. Am Hofe der hoch gelegenen Stadt fanden sich im Mittelalter regelmäßig edel gekleidete Troubadoure zu tagelangen Gesangswettbewerben ein. Heute ist es vor allem der Wind, der in dem Blattwerk der Mandelbäume seine Lieder spielt. Nach einer Besichtigung der Burg von "Les Baux" rollen wir in einer berauschenden Abfahrt durch die schattigen Pinienwälder der Alpilles-Berge. (F, A) ca. 46 Rad-km, ca. 5 Std.

5. Tag: Von St. Rémy über Luberon nach Gordes

Mit den E-Bikes geht es entlang der Lavendelfelder über den mächtigen Fluss Durance ins Department Vaucluse. Hier gedeihen die hervorragenden Weine des Chateaus Bonpas. Nach der Besichtigung geht es auf einer "Voie Verte" verkehrsfrei weiter nach Lumiéres und durch viele kleine Dörfer in die Berge des Luberons. Am späten Nachmittag erreichen wir die um die imposante Burg herumgruppierten Häuser von Gordes. Dank seines erhaltenen Kulturerbes ist es dem kleinen Dorf gelungen, seinen Charme und ursprünglichen Charakter im Laufe der Jahrhunderte zu bewahren. (F, A) ca. 55 Rad-km, ca. 6 Std.

6. Tag: Zisterzienserabtei Sénanque und Pernes-les-Fontaines

Wie eine Perle in einer Muschelschale liegt die Abtei von Sénanque in einer Schlucht tief unter uns. Zu Fuß steigen wir hinab zu dem entlegenen Kloster. Nach einer Besichtigung führt unser Radweg durch das zerklüftete Vaucluse-Gebirge bis nach Pernes-les-Fontaines, der "Stadt der Brunnen". Entlang zahlloser Kirschbäume, sprudelnden Quellen und rauschenden Bächen geht es zurück nach Gordes. (F) ca. 45 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Von Gordes über die Ockerfelsen Roussillons nach Aix-en-Provence

Eben ist die Strecke zu dem nahegelegenen Dorf der "Bories", wo wir uralte Steinhäuser besichtigen, deren Dächer an versteinerte Zipfelmützen erinnern. Nach einer Abfahrt mit schönen Blicken auf Gordes befinden wir uns inmitten der Ockerfelsen. Bei einem Spaziergang durch die geradezu leuchtenden Steinbrüche erfahren wir Näheres über die gelb-rote Tonerde. Freuen wir uns auf die Abfahrt durch eine verschwiegene Felsschlucht zum Schloss von Lourmarin. Ein Bus bringt uns von hier nach Aix-en-Provence. (F, A) ca. 34 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Aix-en-Provence und Heimreise

Verschwiegene Plätze mit sprudelnden Brunnen und schattenspendenden Platanen scheinen sich aneinanderzureihen auf unserem Spaziergang zur Kirche St. Sauveur. Markante Türen begegnen uns hundertfach in Aix, doch reichen sie in keiner Weise an die Schönheit des filigranen Kathedralenportals heran. Im Anschluss an die Stadtführung fahren wir zum Busbahnhof und verabschieden uns nach erlebnisreichen Tagen. Von hier bringt Sie ein Bus zurück nach Marseille oder Uzes. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Weitere Informationen:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die Kosten (ca. p. P. 39 EUR) vor Ort unter der Reisegruppe auf.

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Veranstalter: Gebeco

Vietnam per Rad und Rikscha
Leichte Radtouren durch traumhafte Landschaften

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Geruhsam und entspannt radeln wir entlang der saftig grünen Reisfelder, besuchen einmalig schöne Naturschutzgebiete oder sind in der trockenen Halong-Bucht unterwegs.

1. Tag: Anreise nach Vietnam

Endlich geht es los! Ihr Nonstopflug nach Hanoi hebt heute ab.

2. Tag: Willkommen in Hanoi

Am frühen Morgen landen Sie in Hanoi und wir begeben uns direkt auf Entdeckungsreise in die Altstadt - hupende Mopeds, feilschende Händler und lautes Stimmengewirr heißen uns willkommen und zeigen uns das wahre Hanoi. Welche Völkergruppen es in Vietnam gibt, an welcher Kleidung sie zu erkennen sind und welche Traditionen sie heute noch pflegen, erfahren wir im Ethnologischen Museum. Am freien Nachmittag haben Sie Zeit, sich zu akklimatisieren oder die Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. (A)

3. Tag: Von Hanoi nach Mai Chau

Heute werden wir aktiv! Durch die Provinz Hoa Bin radeln wir in das grüne Mai Chau-Tal, in dem viele der Schwarzen Thais leben. Immer wieder kreuzen kleine Dörfer unseren Weg und wir kommen mit den Bewohnern ins Gespräch. Die Nacht verbringen wir in den komfortablen "Sol Bungalows". (F, P, A) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.
Event-Tipp

Bei Abreise am 08.10. beten wir im Rahmen des Cau Phuc-Festivals gemeinsam mit den Thais in Mai Chau für eine glückliche Zukunft.

4. Tag: Von Mai Chau nach Ninh Binh

Der Bus bringt uns in die Provinz Ninh Binh, wo wir wieder auf den Drahtesel steigen und eine der schönsten Fahrradstrecken Vietnams entdecken. Genießen wir es! Mit dem Bus erreichen wir anschließend unser Hotel in Ninh Binh. (F, A) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

5. Tag: Von Ninh Binh nach Halong

Raus aus den Betten und rauf auf’s Rad! Vom Hotel aus starten wir mit dem Drahtesel nach Tam Coc, Ausgangspunkt für unsere zweistündige Ruderbootfahrt durch die "Trockene Halong-Bucht". Anschließend besichtigen wir die Bich Dong-Pagode und radeln weiter durch die schöne Landschaft. Mit dem Bus erreichen wir unser Tagesziel Halong. (F, M) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

6. Tag: Von Halong nach Hue

Am Vormittag genießen wir während einer mehrstündigen Bootsfahrt die weltberühmte Halong-Bucht. Wie eine versunkene Landschaft ragen tausende wundersam geformte Kalksteininseln aus dem Meer. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Hanoi und fliegen von dort in die alte Kaiserstadt Hue. 160 km (F, M)

7. Tag: Hue: kaiserliche Vergangenheit

Eine beschauliche Bootsfahrt auf dem Parfüm-Fluss führt uns zunächst zur berühmten Thien Mu-Pagode. Dort startet unsere Fahrradtour durch die Gärten Hues zu den majestätischen Grabanlagen der Kaiser Gia Long und Khai Dinh. Zum Abendessen kehren wir ins Restaurant Ancient Hue Garden House ein und lassen uns die exquisiten Speisen der asiatische Küche gespickt mit europäischem Einfluss schmecken. (F, A) ca. 30 Rad-km ca. 2 Std.

8. Tag: Von Hue nach Hoi An

Bitte Platz nehmen! Per Fahrradrikscha gelangen wir zum Kaiserpalast, UNESCO-Welterbestätte und Wahrzeichen der Stadt. Die Anlage und der Baustil sind der "Verbotenen Stadt" in Beijing nachempfunden. Im Cham-Museum in Da Nang bewundern wir eine hervorragende Sammlung von Skulpturen aus der Champa-Zeit. Über fantastische Landschaften mit spektakulären Ausblicken erreichen wir per Bus und auf kleineren Teilstrecken mit dem Fahrrad unser Tagesziel Hoi An. (F) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.

9. Tag: Per Rad und per Pedes durch Hoi An

Zu Fuß erkunden wir das von der UNESCO zur Welterbestätte ernannte Städtchen Hoi An mit seinen kleinen Gassen und der pittoresken Hafenpromenade. Anschließend radeln wir in die Umgebung und zum Cua Dai-Strand. Wer mag, kann vor der Rückfahrt ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. (F) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

10. Tag: Besuch von My Son

Mit der lokalen Fähre setzen wir über zum Dorf Kim Bong, wo sich die Bewohner auf die Holzverarbeitung spezialisiert haben. Auf einer weniger touristischen Route radeln wir über kleine Straßen und Pfade gesäumt von Feldern und Dörfern unserem Tagesziel entgegen: My Son - früheres Zentrum des Champa-Reiches. Nach einer Einführung im Besucherzentrum in die Geschichte und Kultur der Champa, wandeln wir durch die Ruinen in der wunderschönen grünen Hügellandschaft auf der Suche nach den letzten noch erhaltenen Sehenswürdigkeiten. Mit dem Bus geht es zurück zum Hotel. (F) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

11. Tag: Von Hoi An nach Ho-Chi-Minh-Stadt

Ab in den Süden! Morgens fliegen Sie nach Ho-Chi-Minh-Stadt, doch die Stadt schauen wir uns erst später an. Zunächst bestaunen wir das berühmte Tunnelsystem von Cu Chi, wo die Vietcong sich während des Vietnamkrieges ein unterirdisches Operationsgebiet errichtet hatten. Wer mag kann sich am Abend auf eine spannende Tour durch das Nachtleben von Ho-Chi-Minh-Stadt freuen. Sie machen es wie die Einheimischen und nehmen Platz auf dem Sozius einer kultigen Vespa, um durch die geschäftigen Straßen zu den angesagten Cafés und Bars zu düsen - Vietnam hautnah! (F)

12. Tag: Von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Cai Be

Zunächst geht es für uns mit dem Bus nach Long An. Von dort aus lässt sich das Ufer des Mekongs mit kleinen Dörfern, Reisfeldern und Orchideengärten am Besten mit dem Rad erkunden. Nach der sportlichen Unternehmung und den vielen Eindrücken beschert uns unser Zuhause für die nächste Nacht Ruhe und Entspannung direkt am Mekong. (F) ca. 45 Rad-km ca. 3,5 Std.

13. Tag: Von Cai Be nach Can Tho

Wir nehmen das Boot und schauen uns in einer Produktionsstätte an, wie Reis- und Kokosnusssnacks hergestellt werden. Dann locken uns die kleineren Kanäle, wo wir in das alltägliche Leben im fruchtbaren Mekong-Delta eintauchen. Bei einer Radtour lassen sich diese Eindrücke noch vertiefen und so wechseln wir zwischendrin noch einmal das Transportmittel. Dann kurz in den Bus und wieder rauf aufs Rad - bis wir in der Ferne schon unser Tagesziel Can Tho entdecken. (F, M) ca. 50 Rad-km ca. 4 Std.

14. Tag: Von Can Tho nach Ho-Chi-Minh-Stadt

Auf der heutigen Bootsfahrt nach Vinh Long stürzen wir uns zunächst ins turbulente Treiben des schwimmenden Marktes von Cai Rang. Noch eine kurze Fahrt durch die kleinen Kanäle, dann schwingen wir uns wieder auf den Drahtesel. Unterwegs sammelt uns der Bus ein und bringt uns zurück nach Ho-Chi-Minh-Stadt. (F, A) ca. 30 Rad-km ca. 2 Std.

15. Tag: Stadtbesichtigung in Ho-Chi-Minh-Stadt

Ein besonderes Frühstück zum Abschluss einer besonderen Reise. Wir starten heute typisch vietnamesisch in den Tag und mischen uns in einem lauschigen Café unter die Einheimischen, die hier stolz ihre gefiederten Freunde präsentieren. Frisch gestärkt mit einem traditionellen Dim Sum-Frühstück erkunden wir Ho-Chi-Minh-Stadt - eine junge, dynamische Stadt mit vielen Traditionen und noch mehr Geschichte. Mit der Kathedrale Notre Dame, der Hauptpost und dem Rathaus begegnen wir zunächst der Architektur der französischen Kolonialzeit bevor wir in das pulsierende Leben der Chinatown und des Ben Thanh-Marktes eintauchen. Lassen wir uns vom bunten Treiben, der Vitalität und Gastfreundschaft der Einwohner mitreißen, bevor es am Abend Abschied nehmen heißt. Es geht zum Flughafen und von dort weiter nach Hause. (F)

16. Tag: Willkommen zu Hause

Morgens endet Ihre erlebnisreiche Reise in Deutschland. Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad durch Kuba privat
Unvergessliche Radtouren durch das ursprüngliche Kuba

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Fidel Castro importierte rund eine Million "Drahtesel" aus China nach Kuba, um die Insel in Bewegung zu bringen. Heute ist das Fahrrad auf der Isla Grande ein beliebtes Verkehrsmittel. Wir durchqueren herrliche Landschaften wie das Tal der Zuckerrohrmühlen und fahren karibische Städte und beliebte Sehenswürdigkeiten an.

1. Tag: Die Karibik ruft!

Individuelle Anreise nach Havanna und Fahrt zu unserer Privatunterkunft.

2. Tag: Von Havanna nach Soroa

La Habana Vieja - die Altstadt Havannas. Auf den Spuren der Geschichte schlendern wir zu den beschaulichen Plazas, wo sich tagsüber das kubanische Leben abspielt. Unsere Route ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Kathedralenplatz, dem Kapitol und der Plaza Vieja. Nachdem wir unser Mittagessen genossen haben, fahren wir quer durch die Sierra de los Organos zu unserem idyllisch gelegenem Hotel in Soroa. 80 km (F, M)

3. Tag: Urwald-Idylle rund um Soroa

Wir schwingen uns zum ersten Mal aufs Rad und fahren durch die tropische Landschaft Kubas nach Las Terrazas, UNESCO-Weltkulturerbestätte und in allen Belangen auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Nach einem stärkenden Mittagessen fahren wir weiter zum Fluss San Juan. Wir stürzen uns in die Fluten und genießen die Erfrischung inmitten des kubanischen Urwaldes.
(F, M) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

4. Tag: Von Soroa nach San Diego de los Baños

Heute fahren wir mit dem Fahrrad quer durch das ländliche und ursprüngliche Kuba, vorbei an grünen Zuckerrohrfeldern und kleinen Dörfern. Unterwegs machen wir einen kleinen Stop, um etwas über die Herstellung des kubanischen Erfrischungsgetränkes "Guarapo" zu lernen und uns von seiner Wirkung zu überzeugen. Gegen Abend erreichen wir den kleinen Ort San Diego de los Baños, der für seine Heilquellen bekannt ist. Hier lassen wir unsere Seele baumeln und die ersten Tage Revue passieren. (F, A) 55 Rad-km, ca. 5-6 Std.

5. Tag: Von San Diego de los Baños nach Viñales

Unser erstes Ziel ist Los Portales. Die geschichtsträchtige Höhle wurde während der Kubakrise von Ché Guevara als Hauptquartier für die Rebellenarmee genutzt. Wir erleben kubanische Revolutionsgeschichte hautnah. Nach der Besichtigung geht es mit dem Rad weiter nach Viñales. Auf dem Weg dorthin besticht die malerische Landschaft Kubas durch Urwälder, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4-5 Std.

6. Tag: Wunderschönes Viñales-Tal

Mit dem Fahrrad radeln wir durch das pittoreske Tal. Wir genießen die beeindruckenden Ausblicke auf die grün schimmernden Karstberge und die knallbunten Häuschen des Dorfes. Beim Besuch eines kundigen Tabakbauern lernen wir die Geschichte und Herstellungsweise des kubanischen Tabaks näher kennen und verstehen, warum die kubanischen Zigarren als die besten der Welt gelten. Anschließend haben wir die Möglichkeit, den Tag am Pool ausklingen zu lassen. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

7. Tag: Viñales auf eigene Faust

Der heutige Tag steht Ihnen als Ruhetag oder für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional bietet sich ein Ausflug mit dem Bus und Fahrrad zur nahegelegenen Insel Cayo Levisa an. Es erwartet Sie einer der paradiesischen Sandstrände an Kubas Nordküste. (F)

8. Tag: Von Viñales nach Cienfuegos

Wir verlassen Viñales und radeln Richtung Osten. Wir gelangen an die berüchtigte "Schweinebucht", wo 1961 eine Invasion von Exilkubanern gegen die damals noch junge Regierung Fidel Castros scheiterte. Danach geht es zur Cueva de los Peces. Dort angekommen, springen wir in die bis zu 70 Meter tiefe Lagune. Umgeben von der idyllischen Urwaldatmosphäre lassen wir uns von zahlreichen buntschillernden Fischen verzaubern, bevor es weiter nach Cienfuegos geht. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3-4 Std.

9. Tag: Von Cienfuegos nach Trinidad

Am Morgen schlendern wir durch das historische Zentrum von Cienfuegos und besichtigen eines der schönsten Gebäude - das "Teatro Tomás Terry". Das Theater wurde im neoklassizistischen Stil, aus dem Nachlass des venezolanischen Zuckerbarons Tomás Terry finanziert und erbaut. Anschließend fahren wir mit dem Rad entlang der Küste in Richtung des pulsierenden Trinidads. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

10. Tag: Trinidad, die Perle Kubas

Den heutigen Tag beginnen wir mit einer nostalgischen Eisenbahn- oder Busfahrt in das bekannte "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de Ingenios. Anschließend spazieren wir durch die wohl charmanteste Stadt Kubas - Trinidad. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und brilliert durch seine einzigartige Kolonialarchitektur, dessen Flair für uns unverkennbar ist. Zudem bringt uns ein Besuch eines Gotteshauses des afrokubanischen Santería Kultes die Besonderheiten dieser Religion näher. (F, A)

11. Tag: Trinidad: Erholung am Strand

Der Tag steht uns zur freien Verfügung, um an den traumhaften, weißen Sandstränden der Ancón-Halbinsel zu baden. Optional bieten wir Ihnen die Möglichkeit mit einem Katamaran zu einer der kleinen Inseln zu segeln. Beim Schnorcheln erstrecken sich unter uns überall bunte Korallenriffe, die von einer exotischen Unterwasserflora und -fauna besiedelt sind. (F, A)

12. Tag: In die Sierra Escambray

Mit dem Bus geht es hinauf in die dicht bewachsene Gebirgslandschaft der Sierra Escambray. Zunächst besuchen wir eine Kaffeefarm, auf der wir mehr über den lokalen Kaffeeanbau erfahren. Im Anschluss führt uns eine Wanderung quer durch den Dschungel zu den Wasserfällen von Guanayara. Wir springen in die Fluten und genießen die erfrischende Abkühlung in der Lagune. Danach radeln wir auf einer der bezauberndsten Panorama-Strecken Kubas nach Manicaragua und blicken auf eine atemberaubende Landschaft. (F, M) 35 Rad-km, ca. 2-3 Std.

13. Tag: Von Santa Clara nach Havanna

Zu Beginn des Tages besuchen wir das monumentale Che Denkmal, Volksheld der Kubaner und einer der berühmtesten Guerilleros der Welt. Danach geht es mit dem Bus nach Matanzas. Von dort aus radeln wir durch das idyllische Tal von Yumuri und werden mit einem großartigen Panorama belohnt. Auf unserer Tour durch das Tal probieren wir einen der besten Piña Colada Kubas und machen uns vertraut mit der Herstellung des beliebten Cocktails. Genießen Sie optional am Abend die weltberühmte Tropicana-Show. In einem Freilichttheater wird Ihnen eine beeindruckende Show mit einer Mischung aus Gesang, kubanischem Tanz, Akrobatik und den buntesten Kostümen geboten. (F, M, A) 20 Rad-km, ca. 2 Std.

14. Tag: Lebensfrohes Havanna

Heute haben wir die Möglichkeit bei einer Radtour durch die verschiedenen Stadtteile, den ersten Eindruck von der Hauptstadt nochmals zu vertiefen und uns ein abschließendes Bild zu machen. Zum Abschied von Kuba laden wir Sie zu einem erstklassigen Abendessen ein. Das Privatrestaurant ist fußläufig erreichbar, so dass Sie auch nach dem Essen auf eigene Faust durch die Altstadt spazieren können und vielleicht eine der lokalen Bars besuchen können. Dringende Empfehlung unsererseits! (F, M, A)

15. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub

Heute endet unsere Reise. Sollten Sie sich für ein paar entspannende Tage an Kubas Stränden entschlossen haben, so beginnt heute Ihr Anschlussaufenthalt. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Weitere Informationen:
Die Privatunterkünfte verfügen über Zimmer mit privaten Bädern, oft in einem separaten Gästehaus. Der Standard der Gästehäuser entspricht in der Regel einem 3* Hotel. Das Frühstück und weitere Mahlzeiten können individuell in den Privatunterkünften vor Ort bestellt und bezahlt werden.

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Veranstalter: Gebeco

Mit E-Bike und Schiff an und auf der Seine
Auf unserer Reise besuchen wir wichtige Stationen der französischen Impressionisten

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Als "Frankreich-Kennerin" ist eine Tour entlang der Seine für mich besonders spannend. Auf unserer Reise besuchen wir wichtige Stationen der französischen Impressionisten, wie Étretat, Monets Garten in Giverny und die Orangerie in Paris. Faszinierend ist auch die Geschichte der Normandie, die ich Ihnen in der romanischen Klosterruine von Jumièges vermitteln werde. Ihre Iris Pfeil.

1. Tag: Anreise nach Paris

Sie reisen mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Paris und fahren zum Anlegeplatz des Schiffes. Um 16:00 Uhr treffen wir alle zusammen und erfahren, was uns die kommenden Tage auf unserer Reise erwartet. In Ruhe beziehen wir unsere Kabinen. Am Abend legt das Schiff ab mit Kurs auf die Normandie. (A)

2. Tag: Von Paris nach Les Andelys

Wir genießen den Vormittag an Bord, während unser Schiff die weiten Schleifen der Seine durchfährt. Am späten Vormittag erreichen wir Les Andelys und bestaunen die steilen Klippen, die die Seine aus Kalkstein gewaschen hat. Malerisch überragt die mächtige Ruine des Châteaux Gaillard den Fluss. Es war Richard Löwenherz, der den Bau dieser Grenzfestung Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst hat. Das wollen wir uns ansehen! Wir radeln entlang der Seine und dann über einen Höhenweg bis zur Burg. Während wir den romantischen Blick auf das kleine Fischerdorf zu unseren Füßen genießen, hören wir vom dramatischen Niedergang dieser Burg. Zu Fuß geht es zurück zum Schiff. (F, M, A) ca. 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Von Les Andelys nach Caudebec-en-Caux

Ein Tag am Meer! Wir sind an der Cóte d’Albatre, die Alabasterküste, angekommen. Frankreichs längste Felsküste ist 130 Kilometer lang und wird nur selten von Tälern und Buchten unterbrochen. Der kleine Badeort Ètretat liegt zauberhaft zwischen den steilen Kreidefelsen. Wir wandern auf einem Klippenpfad zu den "Falaises d’Étretat", die uns an einen riesigen Elefantenrüssel erinnern. Nun haben wir uns eine Mittagspause verdient. Radeln möchten wir heute natürlich auch und so treten wir in die Pedale und fahren über reizvolle Straßen, vorbei an kleinen Châteaux bis nach Lillebonne. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Schiff. (F, M, A) ca. 60 Rad-km, ca. 5 Std.

4. Tag: Von Caudebec-en-Caux nach Rouen

Heute radeln wir auf der "Route der romanischen Klöster" und durchqueren zwei ausholende Flussschleifen der Seine. Wir besuchen die großartige Klosterruine von Jumièges mit den eindrucksvollen Zwillingstürmen. Victor Hugo bezeichnete sie als die "schönste Ruine Frankreichs". Überzeugen wir uns! Wir spazieren noch durch den Park mit den vielen uralten Bäumen. Am Nachmittag fahren wir nach Rouen. (F, M, A) ca. 45 Rad-km, 4 Std.
Event-Tipp

Die farbenprächtigen Lichtshows in Rouen setzen die Kathedralen am Abend thematisch in Szene.

5. Tag: Von Rouen nach Vernon

Entdecken wir in ständig wechselndem Licht Rouen. Wir durchwandern ein Geflecht aus engen Gassen, die von schönen Fachwerkhäusern gesäumt werden. Kirchenglocken tönen und leiten uns zur beeindruckenden gotischen Kathedrale Notre Dame. Uns wird verständlich, dass Rouen über die Jahrhunderte hinweg von vielen Künstlern, wie dem Impressionisten Claude Monet oder dem Schriftsteller Gustave Flaubert verewigt wurde. Wir bummeln zur Gros-Horloge, zur Großen Uhr, und hören vor der Kirche Sainte Jeanne d’Arc die Geschichte der Jungfrau von Orleans. Nach dem Mittagessen an Bord beginnen wir gestärkt unsere Radtour von einem Aussichtspunkt hoch über der Stadt. Auf kleinen Sträßchen radeln wir hinaus aus der Stadt nach Belbeuf. In den Schatten einer alten Eibe duckt sich eine kleine Kirche. Schauen wir uns in dem weitläufigen Park mit dem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert um. Noch ein Abstecher zu einem schönen Aussichtspunkt auf die Seine, von dem aus wir die Spitze der Kathedrale in Rouen erblicken können. Rechtzeitig zum Abendessen kehren wir zum Schiff zurück, das in Richtung Vernon ablegt. (F, M, A) ca. 24 Rad-km, ca. 2,5 Std.

6. Tag: Von Vernon nach Paris

Nur kurz ist die Fahrt mit dem Bus zum Schloss La Roche Guyon, das in einer Windung der Seine an einem Kalkfelsen zu lehnen scheint. Unser Weg führt uns flussaufwärts nach Giverny - begleitet von malerischen Aussichten auf die Seine. In Giverny lebte der Maler Claude Monet. Sein grün-rosa Haus sieht immer noch so aus, als hätte es der Maler gerade erst verlassen. Es ist umgeben von einem wunderbaren Garten, den der Künstler selber angelegt hat. Hier fand er Inspiration zu vielen seiner Bilder, wie dem berühmten Seerosenteich. Mittags kehren wir zu unserem Schiff zurück und genießen die Annehmlichkeiten an Bord. (F, M, A) ca. 22 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Paris: auf den Spuren von Monet und Rodin

Wir entdecken das grüne Paris mit dem Rad! Wir radeln entlang der Seine zu den Tuileriengärten. Doch nicht der Louvre ist unser Ziel, sondern das nahe dem Place de la Concorde gelegene Musée de l’Orangerie. Hier, in der Orangerie, begegnen sie uns wieder: die Seerosen aus Giverny. In Öl auf Leinwand gebannt. In Licht und Schatten, im Wechsel der Tageszeiten. Wir wechseln auf die andere Seite der Seine und finden in einem Stadtpalais das Musée Rodin. Es ist dem berühmtesten Bildhauer Frankreichs gewidmet. Wir erfahren, dass mit Auguste Rodin das Zeitalter der modernen Skulptur begann. Aber auch Zeichnungen, Drucke, Keramiken und Fotografien sehen wir. Andächtig stehen wir vor Meisterwerken wie "Der Kuß", dessen in weißen Marmor gemeißelte Leidenschaft heute noch so lebendig und bewegend wie zur Zeit seiner Entstehung ist. Der letzte Abend an Bord unseres Schiffes klingt mit einem Abschiedsdinner aus. (F, M, A) ca. 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

8. Tag: Au revoir, Paris!

Heute heißt es Abschied nehmen. Am Morgen verabschieden Sie sich von Paris und treten Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Weitere Informationen:
Während der Flusskreuzfahrt bestehen die Gruppen auf dem Schiff nicht exklusiv aus Gebeco-Gästen.

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Veranstalter: Gebeco

Kuba - mit dem Rad auf der Isla Grande
Unvergessliche Radtouren durch das ursprüngliche Kuba

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Fidel Castro importierte rund eine Million "Drahtesel" aus China nach Kuba, um die Insel in Bewegung zu bringen. Heute ist das Fahrrad auf der Isla Grande ein beliebtes Verkehrsmittel. Wir durchqueren herrliche Landschaften wie das Tal der Zuckerrohrmühlen und fahren karibische Städte und beliebte Sehenswürdigkeiten an.

1. Tag: Anreise: Die Karibik ruft!

Flug nach Kuba. Am Flughafen werden wir herzlich in Empfang genommen und beginnen unser kubanisches Abenteuer. Unsere erste Nacht verbringen wir bei einer kubanischen Gastfamilie, wo wir den kubanischen Lebensstil direkt kennenlernen können und erste Eindrücke von Land und Leuten gewinnen.

2. Tag: Von Havanna nach Soroa

La Habana Vieja - die Altstadt Havannas. Auf den Spuren der Geschichte schlendern wir zu den beschaulichen Plazas, wo sich tagsüber das kubanische Leben abspielt. Unsere Route ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Kathedralenplatz, dem Kapitol und der Plaza Vieja. Nachdem wir unser Mittagessen genossen haben, fahren wir quer durch die Sierra de los Organos zu unserem idyllisch gelegenem Hotel in Soroa. 80 km (F, M)

3. Tag: Urwald-Idylle rund um Soroa

Wir schwingen uns zum ersten Mal aufs Rad und fahren durch die tropische Landschaft Kubas nach Las Terrazas, UNESCO-Weltkulturerbestätte und in allen Belangen auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Nach einem stärkenden Mittagessen fahren wir weiter zum Fluss San Juan. Wir stürzen uns in die Fluten und genießen die Erfrischung inmitten des kubanischen Urwaldes.
(F, M) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

4. Tag: Von Soroa nach San Diego de los Baños

Heute fahren wir mit dem Fahrrad quer durch das ländliche und ursprüngliche Kuba, vorbei an grünen Zuckerrohrfeldern und kleinen Dörfern. Unterwegs machen wir einen kleinen Stopp, um etwas über die Herstellung des kubanischen Erfrischungsgetränkes "Guarapo" zu lernen und uns von seiner Wirkung zu überzeugen. Gegen Abend erreichen wir den kleinen Ort San Diego de los Baños, der für seine Heilquellen bekannt ist. Hier lassen wir unsere Seele baumeln und die ersten Tage Revue passieren. (F, A) 55 Rad-km, ca. 5-6 Std.

5. Tag: Von San Diego de los Baños nach Viñales

Unser erstes Ziel ist Los Portales. Die geschichtsträchtige Höhle wurde während der Kubakrise von Ché Guevara als Hauptquartier für die Rebellenarmee genutzt. Wir erleben kubanische Revolutionsgeschichte hautnah. Nach der Besichtigung geht es mit dem Rad weiter nach Viñales. Auf dem Weg dorthin besticht die malerische Landschaft Kubas durch Urwälder, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4-5 Std.

6. Tag: Wunderschönes Viñales-Tal

Mit dem Fahrrad radeln wir durch das pittoreske Tal. Wir genießen die beeindruckenden Ausblicke auf die grün schimmernden Karstberge und die knallbunten Häuschen des Dorfes. Beim Besuch eines kundigen Tabakbauern lernen wir die Geschichte und Herstellungsweise des kubanischen Tabaks näher kennen und verstehen, warum die kubanischen Zigarren als die besten der Welt gelten. Anschließend haben wir die Möglichkeit, den Tag am Pool ausklingen zu lassen. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

7. Tag: Viñales auf eigene Faust

Der heutige Tag steht Ihnen als Ruhetag oder für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional bietet sich ein Ausflug mit dem Bus und Fahrrad zur nahegelegenen Insel Cayo Jutia an. Es erwartet Sie einer der paradiesischen Sandstrände an Kubas Nordküste. (F)

8. Tag: Von Viñales nach Cienfuegos

Wir verlassen Viñales und radeln Richtung Osten. Wir gelangen an die berüchtigte "Schweinebucht", wo 1961 eine Invasion von Exilkubanern gegen die damals noch junge Regierung Fidel Castros scheiterte. Danach geht es zur Cueva de los Peces. Dort angekommen, springen wir in die bis zu 70 Meter tiefe Lagune. Umgeben von der idyllischen Urwaldatmosphäre lassen wir uns von zahlreichen buntschillernden Fischen verzaubern, bevor es weiter nach Cienfuegos geht. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3-4 Std.

9. Tag: Von Cienfuegos nach Trinidad

Am Morgen schlendern wir durch das historische Zentrum von Cienfuegos und besichtigen eines der schönsten Gebäude - das "Teatro Tomás Terry". Das Theater wurde im neoklassizistischen Stil aus dem Nachlass des venezolanischen Zuckerbarons Tomás Terry finanziert und erbaut. Anschließend fahren wir mit dem Rad entlang der Küste in Richtung des pulsierenden Trinidads. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

10. Tag: Trinidad: Die Perle Kubas

Den heutigen Tag beginnen wir mit einer nostalgischen Eisenbahn- oder Busfahrt in das bekannte "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de Ingenios. Anschließend spazieren wir durch die wohl charmanteste Stadt Kubas - Trinidad. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und brilliert durch seine einzigartige Kolonialarchitektur, dessen Flair für uns unverkennbar ist. Zudem bringt uns ein Besuch eines Gotteshauses des afrokubanischen Santería Kultes die Besonderheiten dieser Religion näher. (F, A)

11. Tag: Trinidad: Erholung am Strand

Der Tag steht uns zur freien Verfügung, um an den traumhaften weißen Sandstränden der Ancón-Halbinsel zu baden. Optional bieten wir Ihnen die Möglichkeit mit einem Katamaran zu einer der kleinen Inseln zu segeln. Beim Schnorcheln erstrecken sich unter uns überall bunte Korallenriffe, die von einer exotischen Unterwasserflora und -fauna besiedelt sind. (F, A)

12. Tag: In die Sierra Escambray

Mit dem Bus geht es hinauf in die dicht bewachsene Gebirgslandschaft der Sierra Escambray. Zunächst besuchen wir eine Kaffeefarm, auf der wir mehr über den lokalen Kaffeeanbau erfahren. Im Anschluss führt uns eine Wanderung quer durch den Dschungel zu den Wasserfällen von Guanayara. Wir springen in die Fluten und genießen die erfrischende Abkühlung in der Lagune. Danach radeln wir auf einer der bezauberndsten Panorama-Strecken Kubas nach Manicaragua und blicken auf eine atemberaubende Landschaft. (F, M) 35 Rad-km, ca. 2-3 Std.

13. Tag: Von Santa Clara nach Havanna

Zu Beginn des Tages besuchen wir das monumentale Che Denkmal, Volksheld der Kubaner und einer der berühmtesten Guerilleros der Welt. Danach geht es mit dem Bus nach Matanzas. Von dort aus radeln wir durch das idyllische Tal von Yumuri und werden mit einem großartigen Panorama belohnt. Auf unserer Tour durch das Tal probieren wir einen der besten Piña Colada Kubas und machen uns vertraut mit der Herstellung des beliebten Cocktails. Genießen Sie optional am Abend die weltberühmte Tropicana-Show. In einem Freilichttheater wird Ihnen eine beeindruckende Show mit einer Mischung aus Gesang, kubanischem Tanz, Akrobatik und den buntesten Kostümen geboten. (F, M, A) 20 Rad-km, ca. 2 Std.

14. Tag: Lebensfrohes Havanna

Heute haben wir die Möglichkeit bei einer Radtour durch die verschiedenen Stadtteile, den ersten Eindruck von der Hauptstadt nochmals zu vertiefen und uns ein abschließendes Bild zu machen. Zum Abschied von Kuba laden wir Sie zu einem erstklassigen Abendessen ein. Das Privatrestaurant liegt in der Altstadt, so dass Sie nach dem Essen durch die Gassen spazieren und vielleicht eine der lokalen Bars besuchen können. Dringende Empfehlung unsererseits! (F, M, A) 25 Rad-km, ca 3 Std.

15. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub

Fahrt zum Flughafen und Flug Richtung Europa. Sollten Sie sich für ein paar entspannende Tage an Kubas Stränden entschlossen haben, so beginnt heute Ihr Anschlussaufenthalt. (F)

16. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Weitere Informationen:
Die Privatunterkünfte verfügen über Zimmer mit privaten Bädern, oft in einem separaten Gästehaus. Der Standard der Gästehäuser entspricht in der Regel einem 3* Hotel. Ein Abendessen kann individuell in den Privatunterkünften vor Ort bestellt und bezahlt werden.

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Veranstalter: Gebeco